Autonome Produktionsprozesse, intelligente Assistenzsysteme und selbstlernende Algorithmen: Die Vision der Dark Factory gewinnt mit Künstlicher Intelligenz (KI) an Bedeutung. Ersetzen wird KI Manufacturing Execution Systems (MES) wohl nicht. Denn diese Systeme bilden die Grundlage für den intelligenten KI-Einsatz.
Die Entscheidung für ein Manufacturing Execution System beeinflusst heute nicht mehr allein die Digitalisierung der Produktion, sondern auch ihre Zukunftsfähigkeit. Damit verändern sich auch die Anforderungen an den Auswahlprozess.
Wenn Störungen in der Produktion zu spät erkannt werden, entstehen schnell Terminrisiken, Zusatzkosten und operative Unruhe. Ein MES kann hier Transparenz schaffen, Reaktionen beschleunigen und Abweichungen gezielt steuerbar machen.
Variantenvielfalt, Materialengpässe, volatile Lieferketten und kurzfristige Aufträge – die künftige Produktionsplanung ist nicht mehr statisch, sondern lernt aus der realen Ausführung. Entscheidend dabei sind gut gepflegte Daten und die Fähigkeit, Plan und Realität abzugleichen.
Zwischen steigenden Kosten, wachsendem Wettbewerbsdruck und zunehmender Komplexität rückt die Fertigung stärker denn je in den Fokus operativer Exzellenz. Entscheidend wird, ob es gelingt, Daten, Planung und Shopfloor-Steuerung intelligent zu verzahnen – und so aus Transparenz echte Handlungsfähigkeit zu machen.
Viele Unternehmen haben ihre Produktion digitalisiert – und kämpfen trotzdem mit manueller Steuerung. Warum die Smart Factory nicht an der Technologie scheitert, sondern an fehlender Datenintegration und unklaren Systemrollen.
Auf der HANNOVER MESSE zeigen führende Anbieter, wie moderne MES- und Planungslösungen Produktionsprozesse transparenter, flexibler und effizienter machen. Von datengetriebener Fertigungssteuerung über KI-gestützte Planung bis hin zu integrierten MOM-Plattformen.
Viele Unternehmen setzen große Hoffnungen in KI für die Produktion. Doch ohne strukturierte Produktionsdaten bleibt ihr Potenzial begrenzt. Entscheidend ist der richtige Prozesskontext – und genau hier kommt MES ins Spiel.
Bei Manufacturing Execution Systemen (MES) wandeln sich die Anforderungen. Statt ein allumfassendes System auf einmal auszurollen, wollen Unternehmen dort starten, wo der größte Nutzen liegt. Der modulare Aufbau eines Systems ist dabei der entscheidende Schlüssel.
Die Einführung eines Manufacturing Execution Systems erfordert ein hohes Verständnis der Produktionsprozesse sowie Flexibilität der Abläufe. Ein Hersteller von Medizintechnik hat mit einem solchen System den Maschinenstillstand in der Fertigung gesenkt.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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