In der Shared Sovereignty bündeln mehrere Unternehmen ihre IT-Ressourcen, um gemeinsam Datensouveränität zu erlangen. Kosten und Aufwand verteilen sich auf alle Partner. Betriebswirtschaftliche Software (ERP) und eine Verwaltungsschale regeln die Details der Zugriffsrechte.
KI-Agenten könnten verändern, wie Unternehmen künftig mit ERP, CRM und anderen Fachanwendungen arbeiten. Statt sich für jeden Vorgang durch Menüs und Masken zu bewegen, werden Anwender zunehmend Ziele vorgeben, während Agenten die notwendigen Systeme im Hintergrund koordinieren. Doch was bedeutet das für Business Software? Ein Interview.
Künstliche Intelligenz wird im Umfeld von Business Software eingesetzt, um Informationen aus ERP, CRM, MES oder Dokumenten zusammenzuführen, Handlungsempfehlungen abzuleiten oder Prozesse intelligent zu automatisieren. Erfahren Sie, wie Sie durch die passende KI-Architektur die Produktivität steigern und den Umgang mit Informationen über Systemgrenzen hinweg meistern.
Digitale Zwillinge gelten in der Industrie als Wettbewerbsfaktor. Die technologischen Voraussetzungen dafür sind weitestgehend vorhanden. Laut einer Bitkom-Umfrage fehlen jedoch bei mehr als der Hälfte der Betriebe die nötigen Daten. Moderne ERP-Systeme schließen diese Lücke.
Fashion-Kunden verlangen eine Customer Journey über alle Kanäle und Touchpoints hinweg. Die veralteten ERP-Systeme vieler Händler bilden das nicht ab. Zu empfehlen ist hier die Transformation mit einer Cloud-basierten Landschaft.
Steigende Anforderungen, mehr Automatisierung und komplexere Materialflüsse machen die Lagerverwaltung zum Wettbewerbsfaktor. Doch wann reichen die Funktionen des ERP-Systems aus – und wann ist ein spezialisiertes Warehouse Management System sinnvoll?
Beim Betriebsmodell der Business-Software verhaken sich manche Unternehmen in Glaubenskriege. Cloud und On-Premises gelten als unversöhnliche Gegensätze. Im Mittelstand dominiert ein pragmatisches Vorgehen, das beide Varianten nach Bedarf kombiniert.
Verlassen erfahrene Fachkräfte die Unternehmen, werden ERP-Systeme zum Schutzschild gegen den Brain Drain. Unternehmen digitalisieren in diesen Systemen Erfahrungswissen und vermeiden den Verlust wichtiger Prozesskompetenz.
Der digitale Produktpass ist ein wichtiger Baustein für eine nachhaltige Industrie. Er bündelt Informationen über das gesamte Produktleben. So entsteht eine durchgängige Datenbasis für effizientere Lieferkettenprozesse.
Business Software steht vor einem grundlegenden Rollenwechsel. ERP-, CRM- und andere Unternehmensanwendungen sollen künftig nicht mehr nur Prozesse abbilden und Daten verwalten. Mit dem Einzug Generativer KI entwickeln sich Systeme zunehmend zu aktiven Prozesspartnern, die Informationen einordnen, Entscheidungen vorbereiten und operative Abläufe eigenständig unterstützen.
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