Hohe Effizienz beim Produzieren kundenindividueller Anlagen sowie einheitliche Workflows benennt der Stahlbehälterbauer Henze-Harvestore als Motiv für den Wechsel seiner betriebswirtschaftlichen Software (ERP). Die ständig mitlaufende Kalkulation zeigt die jeweilige Rentabilität der Projekte.
Kompliziertes Architekturmanagement und überlastete IT-Abteilungen bedrängen viele Unternehmen. Citizen Developer und intelligente Low-Code-Plattformen sind ein Ausweg – aber nur dann, wenn die Betriebe Governance und Sicherheit von Anfang an mitdenken.
Nur mit gültigen und vollständigen Stammdaten kann die Automatisierung klappen. Ein wichtiger Schritt dorthin sind eindeutige Datenfelder und Mitarbeiter, die deren Pflege ernst nehmen. Moderne Business-Software erleichtert die dazugehörigen Aktionen.
Mit einer Middleware von Lobster verknüpft der Maschinenbauer Herrmann Ultraschall sein betriebswirtschaftliches System Abas ERP eng mit dem Cloud-basierten Kundendienstmodul von Salesforce. Implementiert hat diese Datendrehscheibe der Integrationsspezialist CAS AG.
Funktionale Schwächen, veraltete Systeme und Medienbrüche treiben laut einer Studie des ERP-Herstellers Planat das Modernisieren betriebswirtschaftlicher Software (ERP) in der Fertigungsbranche. Anwender kritisieren bei der alten und neuen Lösung den Support.
Drei Stunden für die Inventur statt vorher fünf Tage: Diese Beschleunigung erzielt ein Kompressorenhersteller aus Rheinfelden mit einer Cloud-basierten Lösung, die nach dem Stichproben-Verfahren arbeitet. Statt 4000 Artikel zählen die Mitarbeiter nur noch 250.
Der sichere und datenschutzkonforme Einsatz Künstlicher Intelligenz in On-Premises-Systemen – darauf zielt ein Projekt des Standardsoftwerkers ams.solution. Das Bundesforschungsministerium fördert diese Entwicklung wegen ihrer Relevanz für betriebswirtschaftliche Software.
Künstliche Intelligenz erweitert ERP-Systeme. In der ersten Stufe bleiben die Systeme reaktive Werkzeuge, später treffen autonome IT-Agenten Entscheidungen und ergreifen Maßnahmen. Die Grundlage für den Projekterfolg sind gut gepflegte Daten, eine skalierbare Architektur sowie das Überwachen aller Arbeitsschritte.
Aufgaben nach Zuständigkeit verteilen und Deadlines in einem gemeinsamen Kalender hinterlegen – so steuert moderne Business-Software. Wiederkehrende Abläufe werden automatisiert, und ein Dashboard zeigt Fortschritte und Engpässe auf.
Mit einem Service für die Stichprobeninventur konnte ein Elektronik-Großhändler die Bestandsaufnahme seiner Artikel im Lager ohne ein hauseigenes IT-System durchführen. Im nächsten Jahr folgte der Umstieg auf eine Cloudlösung des gleichen Anbieters.
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