„Claim your Ground. Lead your Business“ – so lautet das Motto des Jahreskongresses der SAP-Anwendervereinigung DSAG. Mehr als 6000 Besucher diskutierten in Köln, wie Unternehmen in der Transformation Kurs, Tempo und Prioritäten selbst bestimmen und welchen Beitrag SAP dazu leisten soll.
„Claim your Ground. Lead your Business“ – so lautet das Motto des Jahreskongresses der SAP-Anwendervereinigung DSAG. Mehr als 6000 Besucher diskutierten in Köln, wie Unternehmen in der Transformation Kurs, Tempo und Prioritäten selbst bestimmen und welchen Beitrag SAP dazu leisten soll.
Die Bundesregierung will die Entwicklung industrieller Künstlicher Intelligenz in Deutschland vorantreiben. Die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) sieht darin große Chancen für den Industriestandort – macht zugleich aber deutlich: Entscheidend ist nicht allein die technologische Leistungsfähigkeit. Unternehmen brauchen verlässliche Daten und Prozesse, sichere Architekturen, offene Schnittstellen und wirtschaftlich tragfähige Einsatzszenarien.
Mit Künstlicher Intelligenz (KI), die eng ins ERP-System integriert ist, nutzen Unternehmen diese Automatisierung sicher und kontrolliert. In der Prozesssteuerung lassen sich Abläufe mehrstufig abbilden. Weil KI nur dort zum Einsatz kommt, wo es wirtschaftlich sinnvoll ist, hält sich der Token-Verbrauch in eng definierten Grenzen.
Künstliche Intelligenz beschleunigt die Softwareentwicklung. In den dadurch veränderten Entwicklungsumgebungen entsteht allerdings ein Sicherheitsproblem. Besonders stark betroffen sind Entwicklerrechner mit mehreren .NET-SDK- und Runtime-Versionen.
Eine internationale CIO-Umfrage zeigt: Deutsche Unternehmen setzen vergleichsweise stark auf Governance-Strukturen. Dennoch bleiben Zuständigkeiten zwischen IT und Fachbereichen häufig unklar – mit Folgen für Kontrolle, Nachvollziehbarkeit und ROI-Messung.
Die Zahl von Projekten rund um Digitalisierung und Künstliche Intelligenz wächst. Angesichts der zunehmenden Komplexität steigen die Anforderungen an Unternehmensberatungen. Sechs Gründe belegen den steigenden Stellenwert eines fundierten Projektmanagements.
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Zugriffsmanagement in der Fertigung muss Sicherheit und Produktionsfluss gleichermaßen im Blick behalten. Gerade auf dem Shopfloor mit gemeinsam genutzten Terminals, wechselnden Schichten und externen Technikern wird diese Balance schnell zur Herausforderung.
25.000 Artikel termingerecht an 460 Partner liefern – das erreicht die Handelskooperation Soennecken mit einer Dispositionssoftware, die in der Cloud läuft. Die Prognosen darin laufen über Machine Learning.
Digitale Angebote müssen heute schnell überzeugen. Noch bevor sich Nutzer intensiv mit Funktionen beschäftigen, entscheidet die Bedienung darüber, ob ein Angebot verständlich, vertrauenswürdig und einfach nutzbar wirkt. User Experience (UX) ist deshalb weit mehr als eine Frage des Designs: Sie kann beeinflussen, wie erfolgreich digitale Produkte, Plattformen und Services genutzt werden.
Die Karten auf dem Virtualisierungsmarkt werden neu gemischt. Bei der Neubewertung und Suche nach Alternativen sollten Unternehmen nicht nur Lizenzkosten abgleichen, sondern die Frage beantworten, wie sie ihre IT-Infrastruktur für die Zukunft ausrichten wollen.
KI-Agenten treffen zunehmend eigenständige und weitreichendere Entscheidungen, von der Auftragsprüfung bis zur Lieferantenauswahl. Bevor ein Unternehmen ihnen Verantwortung überträgt, sollten die Entscheider fünf Fragen beantworten.
Fachkräftemangel schwächt die IT-Sicherheit, wie eine Studie von G DATA Cyberdefense zeigt. Künstliche Intelligenz spielt eine ambivalente Rolle: Einerseits verschärft sich die Bedrohungslage, andererseits hilft die Technologie bei der Abwehr.
Immer mehr deutsche Unternehmen migrieren ihre Anwendungen in die Cloud. Bleibt der Code dabei weitgehend unverändert, ziehen jedoch auch technische Altlasten mit um. Das kann spätestens dann zum Problem werden, wenn KI auf Daten, Anwendungen und Prozesse zugreifen soll.
Unternehmen stehen unter wachsendem Druck durch steigende Compliance-Anforderungen, den Fachkräftemangel und den steigenden Anspruch, Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten. Mit einem Dokumenten-Management-System meistern sie diese Hürden.
Nach fast 20 Jahren mit demselben ERP-System nutzt MENTOR einen umfassenden Releasewechsel für einen Neustart. Statt historisch gewachsene Strukturen einfach in die nächste Systemgeneration zu übernehmen, setzt der Hersteller auf einen Greenfield-Ansatz, reduziert Individualanpassungen und verlagert sein ERP in die Cloud.
Das Schlagwort Lift & Shift bezeichnet eine Cloud-Migration, bei der Anwendungen, Daten und Workloads nicht verändert werden. Die eigentliche Modernisierung von Prozessen und Anwendungen wird dabei auf später verschoben.
Deutsche Unternehmen haben ihre KI-Governance im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestärkt. Dennoch lehnen Mitarbeiter ein Drittel aller Empfehlungen von KI-Systemen ab, weil sie sie nicht nachvollziehen können. Das zeigt der Data & AI Impact Report von SAS.
Verträge, Freigaben und Dokumentenschleifen kosten im Mittelstand oft mehr Zeit als gedacht. Alltägliche Reibungsverluste summieren sich schnell – während schon kleine digitale Prozessverbesserungen spürbar mehr Effizienz und Freiraum schaffen können.
Was in der Produktionsplanung optimal ist, muss im Fertigungsalltag nicht passen. Kurzfristige Personalausfälle oder das Erfahrungswissen von Meistern und Schichtleitern lassen sich in der automatisierten Planung jedoch nicht immer ausreichend berücksichtigen.
Unternehmen, die Echtzeitdaten in ihre Arbeitsabläufe integrieren, erzielen in ihren Projekten mit Künstlicher Intelligenz (KI) dreimal häufiger messbare Ergebnisse. Das zeigt eine Studie von IDC.
In der Shared Sovereignty bündeln mehrere Unternehmen ihre IT-Ressourcen, um gemeinsam Datensouveränität zu erlangen. Kosten und Aufwand verteilen sich auf alle Partner. Betriebswirtschaftliche Software (ERP) und eine Verwaltungsschale regeln die Details der Zugriffsrechte.
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