4 typische Hürden für Künstliche Intelligenz

Stolperfallen: Ein gemeinsames Verständnis über die Chancen der Technologie, klar umrissene Projekte, eine gute Datenqualität und genügend qualifizierte Experten – das sind nach den Erfahrungen des Plattformbetreibers Augmentir die häufigsten Hürden, wenn es um Projekte mit Künstlicher Intelligenz geht. Bevor sich Unternehmen an ein großes Projekt wagen, sollten sie im Idealfall Erfahrung mit kleinen Anwendungsfällen sammeln.

Künstliche Intelligenz braucht eine gute Strategie

Der Begriff Künstliche Intelligenz weckt enorme Erwartungen. Um nicht nur „irgendwas mit KI“ zu machen, sondern die Technologie zielgerichtet einzusetzen, brauchen Unternehmen eine stringente Strategie. Pegasystems erklärt deren Grundpfeiler.

5 Schritte zu einem intelligenten Arbeitsplatz

Die Pandemie hat den digitalen Arbeitsplatz deutlich verändert, und die Entwicklung ist längst nicht abgeschlossen. Um Mitarbeiter intelligent zu unterstützen, brauchen Unternehmen moderne Business- und Software-Architekturen. Pegasystems erklärt, wie sie diese aufbauen.

Analyse misst die Cloud-Reife der Unternehmen

Cloud-Plattformen versprechen eine hohe Effizienz, Agilität und Skalierbarkeit. Bei vielen Cloud-Projekten stellt sich aber nicht der gewünschte Erfolg ein. Eine Cloud-Reife-Analyse unterstützt Unternehmen dabei, Fehler zu vermeiden, argumentiert der IT-Dienstleister CGI.
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EU-Recht für Künstliche Intelligenz ist nur ein Anfang

Der Rechtsrahmen der EU für den Einsatz Künstlicher Intelligenz ist dringend nötig. Die Kriterien zur Klassifikation von Risiken sind aber recht schwammig und müssen präzisiert werden, argumentiert Andreas Riepen, Head Central Europe bei Vectra AI.
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Der digitale Zwilling fragt Maschinenwartung an

Über das Internet melden Maschinen einen Wartungsbedarf an – das verspricht die Integrierte Asset Performance Management-Lösung von Bosch. Als Plattform dient Microsofts Azure IoT-Hub, die Fernwartung regeln Microsoft HoloLens und Dynamics 365 Remote Assist.

Cyberangriffe auf die Industrie kosten Millionen

90 Prozent der deutschen Unternehmen aus den Branchen Strom-, Öl- und Gasversorgung sowie Fertigung waren in den vergangenen zwölf Monaten von Cyberangriffen betroffen. Der durchschnittliche Schaden betrug 2,9 Millionen Euro. Das zeigt eine Studie von Trend Micro.

Künstliche Intelligenz deckt Diskriminierung auf

Der Analytik-Spezialist SAS hilft Milwaukee bei der Bekämpfung von Diskriminierung. Der US-Bezirk analysiert mit SAS Viya Prozesse rund um Zwangsvollstreckungen im Hinblick auf eine potenzielle rassistisch motivierte Ungleichbehandlung.

Digitalisierung nach Plan – IT-Roadmap

Der rasante technologische Fortschritt der letzten Jahre sowie der steigende Druck einiger Software-Anbieter (Wartungsende für weitverbreitete Lösungen, Cloud First etc.) bewegt derzeit viele Unternehmen, in ihre Business Software zu investieren. Um sich bei der Modernisierung, Ablösung und/oder Weiterentwicklung der eigenen Software-Landschaft nicht zu verzetteln, braucht es eine gut ausgearbeitete IT-Roadmap.
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Die digitale Fabrik zieht hohe Investitionen an

Trotz hoher Investitionen in die digitale Fabrik, stehen viele Industrieunternehmen noch am Anfang der digitalen Transformation. Das geht aus der Digital Factory Transformation Survey 2022 der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland hervor. Meist fehlt ein Digitalisierungsplan, der die einzelnen Programme verbindet und als strategischer Leitfaden dient.
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