Das „Internet of Things“ (Internet der Dinge, IoT) ist ein Netzwerk, in dem alltägliche physische Geräte und Gegenstände über das Internet miteinander verbunden sind und Daten austauschen können, ohne dass menschliche Interaktion erforderlich ist. Für Industrieunternehmen ist das Internet der Dinge daher ein großer Schritt in Richtung Industrie 4.0. Allerdings nicht ohne Sicherheitsbedenken!
Vernetzte Geräte im Internet der Dinge werden nach und nach zum Ziel von Hackerangriffen. Der Sicherheitsspezialist Kudelski Security zeigt auf, mit welchen Maßnahmen Unternehmen ihre Systeme schützen.
IP-Kameras, Gebäudezugriffslösungen, Sensoren an Fließbändern und an das Web angebundene Drucker – die Angriffsfläche wächst. Wer sich im Internet der Dinge gegen Hacker schützen will, der benötigt eine umfassende Endpunkt-Sicherheit.
Über das Internet melden Maschinen einen Wartungsbedarf an – das verspricht die Integrierte Asset Performance Management-Lösung von Bosch. Als Plattform dient Microsofts Azure IoT-Hub, die Fernwartung regeln Microsoft HoloLens und Dynamics 365 Remote Assist.
Nachhaltigkeit in der Fertigung und im Handel – das fordert künftig das Lieferkettengesetz. Unternehmen, die ihre Prozesse dorthin optimieren wollen, brauchen übergreifende Datenanalysen. Hilfreich ist dabei eine Smart Data Fabric, argumentiert der Plattformanbieter InterSystems.
Daten direkt an der Maschine verarbeiten, um die Latenz zu senken: Das verspricht Edge Computing. Der Rechenzentrumsbetreiber firstcolo erklärt die Vorteile dieser IT-Betriebsvariante und zeigt auf, wann die Datenverarbeitung in der Cloud besser passt.
Globale Unternehmen werden 2022 besser auf Cyberangriffe vorbereitet sein. Das prognostiziert Trend Micro. Zur Abwehr von Risiken empfehlen die Experten einen proaktiven Cloud-First-Ansatz.
Homeoffice, Multi-Cloud und das Internet der Dinge schaffen in Unternehmen Risiken. Um sich dagegen zu wehren, brauchen Security-Spezialisten nicht nur neue Werkzeuge, sondern auch zusätzliche Dienstleister.
Distributed Clouds, Process Mining, Ethik in der Künstlichen Intelligenz und ERP 2.0: Oliver Rozić, Vice President Product Engineering bei Sage, hat sich Gedanken darüber gemacht, wie die Unternehmen im kommenden Jahr ihre IT-Systeme weiterentwickeln.
Nachhaltigkeit und Resilienz – das steht auf der Agenda vieler Smart-City-Konzepte. Grundlage dafür sind Digital Twins, also virtuelle Abbilder von Quartieren. Der IT-Dienstleister NTT Ltd. erklärt, wie sich damit Infrastrukturen analysieren, steuern und verbessern lassen.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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