Cloud-Infrastrukturen sind technisch sinnvoll. Oft überfordert der Betrieb jedoch das Unternehmen. Kommen Probleme mit den Kosten oder der Compliance hinzu, sollten Verantwortliche ihre Partnerstrategie auf den Prüfstand stellen.
Das Auslagern von IT-Systemen ist keine Einbahnstraße. Laut einer Studie kehren viele Unternehmen der Cloud zwar nicht den Rücken, richten aber angesichts von Kostensteigerungen und strengen Anforderungen an die Datensouveränität ihre Workloads neu aus.
Zwei große deutsche Anbieter für Cloud und Analytics bündeln ihre Angebote. Ziel der Kooperation ist eine souveräne und abgesicherte Infrastruktur für Industrial Artificial Intelligence, die allen Datenschutzregularien entspricht.
Modulare Netzwerke, Multisourcing, Nearshoring, strategische Lagerhaltung, Risikomanagement, Echtzeit-Simulationen und Cyberresilienz – diese Trends beeinflussen in diesem Jahr die Lieferketten. Ein Treiber dafür sind intelligente IT-Systeme.
Abläufe in Echtzeit analysieren, Ausfallzeiten dokumentieren und die Ursachen transparent machen: Mit diesem Versprechen tritt die Fertigungssteuerung an. Aktuelle Systeme implementieren Machine-Learning-Modelle auf Edge-Geräten und verbinden diese mit der Cloud.
Die Modernisierung von Anwendungen ist kein Projekt, sondern ein fortlaufender Prozess. Wer wettbewerbsfähig bleiben will, der sollte dafür sorgen, dass seine Anwendungen stets aktuell und zukunftsfähig sind. Die dazugehörige Strategie umfasst fünf Elemente.
Ein Cloud-Anbieter, ein Weg? Das ist nicht mehr zeitgemäß! Multi- und Hybrid-Clouds bringen Flexibilität, Innovationskraft und Sicherheit in Einklang. Immer mehr Unternehmen setzen auf gemischte Cloud-Strategien – und strotzen so dem Wettbewerb.
Edge Computing verarbeitet und analysiert Daten direkt am Ort ihrer Entstehung. Ein auf diese Betriebsvariante spezialisierter Server steuert an ressourcenbeschränkten Standorten sogar Anwendungen auf Basis Künstlicher Intelligenz.
Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Art und Weise, wie Unternehmen mit ihren ERP-Systemen arbeiten. Automatisierte Prozesse, vorausschauende Analysen und eine effizientere Entscheidungsfindung versprechen enorme Vorteile. Doch die Einführung von KI in ERP-Systemen ist mit Herausforderungen verbunden. Unternehmen müssen sich mit Fragen der Datenqualität, IT-Infrastruktur und der Akzeptanz im Unternehmen auseinandersetzen.
Immer mehr Unternehmen treiben den Weg in die Cloud und die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in ihre ERP-Systeme voran, um Effizienz zu steigern, Prozesse zu automatisieren und datengetriebene Entscheidungen zu ermöglichen. Software-Anbieter und Branchenexperten teilen ihre Einschätzungen zu den dominierenden ERP-Trends 2025 und zeigen auf, wie Cloud-Technologien, KI und die E-Rechnung die Digitalisierung nachhaltig prägen.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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