Während einige Unternehmen KI bereits produktiv einsetzen, kommen andere nicht über Pilotphasen hinaus. Oft fehlt es an klaren Strukturen, Verantwortlichkeiten und übergreifender Strategie. Fünf zentrale Erfolgsfaktoren zeigen, wie die KI-Implementierung gelingen kann.
Produktverfügbarkeit verbessern, Abfall reduzieren und Abläufe optimieren – diese Ziele erreicht ein Handelskonzern mit einem ausgefeilten Analytics-Portfolio. Die Prognosen berücksichtigen Wetter, Saisonalität, Wochentage sowie Werbeaktionen.
Hyperautomation vernetzt KI, RPA und Low-Code-Plattformen zu einem lernfähigen Ökosystem. Unternehmen, die ihre Prozesse ganzheitlich automatisieren, sparen nicht nur Kosten, sondern gewinnen Transparenz, Effizienz und einen strategischen Vorsprung im Wettbewerb.
Intelligente Agenten, die von einem Assistenten orchestriert werden, unterstützen Anwender im Arbeitsalltag – so steigern Unternehmen ihre Produktivität. Mit dieser Beschreibung schärft SAP ihre Vision vom intelligenten Unternehmen. Um davon zu profitieren, müssen Unternehmen ihre Systeme in die Cloud migrieren.
Der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) schreitet rasant voran und verändert die Art und Weise, wie Software konzipiert und programmiert wird. Aber macht KI Softwareentwickler bald überflüssig? Wie verändert sich der Beruf? Diese Fragen beschäftigen nicht nur Informatikstudenten, sondern auch erfahrene IT-Fachkräfte. Doch die Antwort ist klar: Die Rolle des Entwicklers verschwindet nicht, sie wandelt sich.
Die Zukunft des Business Process Managements (BPM) und der Governance, Risk & Compliance (GRC) wird durch wegweisende Trends geprägt: KI, digitale Zwillinge und IPA steigern Effizienz und Sicherheit, während ESG-Faktoren nachhaltige Geschäftsmodelle fördern und die Resilienz stärken.
Flexibilität auch in unstrukturierten Umgebungen durch Computer Vision und Machine Learning: Mit dem Automatisierungssystem RobVision orientieren sich Industrieroboter in ihrer Umgebung und greifen Bauteile. Der hohe Autonomiegrad steigert die Automatisierung.
Die Angst mancher Mitarbeiter vor intelligenten Systemen ist völlig übertrieben. IT unterstützt die Mitarbeiter, kann und wird sie aber nicht ersetzen. Process Mining und gut gesteuerte Projekte stellen den Erfolg der Transformationsinitiativen sicher.
Rund 90 Prozent aller Daten in Unternehmen sind laut IDC unstrukturiert. Nach der passenden Analyse bieten sie ein enormes Potenzial. Intelligent Data Processing hilft dabei, diese Informationen zu extrahieren, zu klassifizieren und nutzbar zu machen.
Mit Informationen über die Maschinenauslastung optimieren Fertigungsbetriebe ihre Produktion. Eine Voraussetzung dafür ist eine Daten-Streaming-Plattform, die Sensordaten aus dem Internet der Dinge und Informationen aus der Lieferkette aggregiert.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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