Start Autoren Beiträge von Gastbeitrag

Gastbeitrag

572 BEITRÄGE 0 Kommentare
Der Digitale Produktpass wird für die Fertigungsindustrie zu einem zentralen Instrument, um Produktinformationen über den gesamten Lebenszyklus hinweg transparent, nachvollziehbar und nutzbar zu machen. Er bündelt Daten zu Materialien, Herkunft, Herstellung, Nutzung, Wartung, Reparatur und Recycling und macht sie digital zugänglich – für Hersteller, Kunden, Servicepartner, Behörden und perspektivisch auch für Recyclingunternehmen.
Die Logistik macht es vor: Wer nur einen Lieferanten nutzt, der geht ein Risiko ein. In der IT ist die Szenarienbetrachtung bislang selten. Auch hier gilt es jedoch, Abhängigkeiten zu vermeiden. Die Systeme sollten schließlich auch dann robust laufen, wenn sie unter Druck geraten.
Business Software steht vor einem grundlegenden Rollenwechsel. ERP-, CRM- und andere Unternehmensanwendungen sollen künftig nicht mehr nur Prozesse abbilden und Daten verwalten. Mit dem Einzug Generativer KI entwickeln sich Systeme zunehmend zu aktiven Prozesspartnern, die Informationen einordnen, Entscheidungen vorbereiten und operative Abläufe eigenständig unterstützen.
Compliance ist nicht der einzige Grund für E-Invoicing. Marktstudien zufolge senken strukturierte E-Dokumente die Verarbeitungskosten um etwa 59 Prozent für Rechnungssteller und 64 Prozent für Rechnungsempfänger. Ein guter Start in die Finanzdigitalisierung.
Intelligente IT-Systeme strukturieren und verdichten Informationen. Das entlastet Mitarbeiter und beschleunigt Abläufe. Der Mensch bleibt dennoch als fachliche und organisatorische Instanz unverzichtbar. Die Basis aller Erfolge sind zudem gut gepflegte Daten.
Zwischen steigenden Kosten, wachsendem Wettbewerbsdruck und zunehmender Komplexität rückt die Fertigung stärker denn je in den Fokus operativer Exzellenz. Entscheidend wird, ob es gelingt, Daten, Planung und Shopfloor-Steuerung intelligent zu verzahnen – und so aus Transparenz echte Handlungsfähigkeit zu machen.
Künstliche Intelligenz bietet große Chancen für die Industrie – doch der Erfolg hängt von der richtigen Umsetzung ab. Diese Best Practices zeigen, worauf es bei der Einführung ankommt.
Künstliche Intelligenz verändert das Recruiting – allerdings weniger bei der eigentlichen Personalauswahl als in den vorgelagerten Prozessen. Darauf deuten auch aktuelle Studien hin.
Eine gute ERP-Auswahl beginnt lange vor der ersten Anbieterpräsentation. Klare Ziele, ein definierter Scope, strukturierte Anforderungen und die frühzeitige Einbindung aller beteiligten Unternehmensbereiche schaffen Orientierung in einem komplexen Auswahlprozess.
Künstliche Intelligenz bietet enormes Potenzial für die Industrie – doch viele Unternehmen zögern noch. Dabei zeigen konkrete Anwendungsfälle, wie sich Prozesse effizienter, schneller und präziser gestalten lassen.