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Gastbeitrag

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Die Fusion von menschlichen Fähigkeiten mit Künstlicher Intelligenz (KI) und Robotik nennt man Human-technology-interaction oder auch kurz: "Human Tech". So arbeiten virtuelle Roboter nicht mehr bloß unterstützend, sondern immer mehr quasi auf Augenhöhe mit Menschen zusammen. Diese Fusion verspricht eine zukunftsweisende Partnerschaft für ein proaktives Business Process Management.
Microsoft baut das Angebot an KI-Funktionen über alle Produkte hinweg kontinuierlich aus. Für Partner ergeben sich daraus neue Verkaufsargumente und Vertriebschancen. Allerdings dürfen sie ihre Kunden bei der Integration und Nutzung nicht alleinlassen, wenn sie langfristig erfolgreich sein wollen.
Produktbeschreibungen, Preistabellen, Lieferzeitpläne, produktspezifische Klauseln – das sind nur einige Beispiele für wichtige Bestandteile von Kundenverträgen. Das händische Aufsetzen und Warten solcher Vertragsdokumente stellt eine administrative Herausforderung dar – vor allem aufgrund des hohen Zeitaufwands. Abhilfe schafft ein digitales Vertragsmanagement.
Noch etwas mehr als eine Woche, dann steht er fest, der Fussball-Europameister 2024. Geht es nach Turnierdirektor Philipp Lahm zeichnet sich die Europameisterschaft 2024 als ein Fußballfest aus, bei dem „verantwortungsvolles, sozial und ökologisch nachhaltiges Handeln sowie der Zusammenhalt im Mittelpunkt stehen.“ Dafür „orientieren wir uns freiwillig an den Prinzipien des deutschen Lieferkettengesetzes und möchten unseren Beitrag leisten, die Kernelemente der unternehmerischen Sorgfaltspflicht umzusetzen."
Die Welt des Personalwesens befindet sich in einem stetigen Wandel. Von der Verwaltung einfacher Gehaltsabrechnungen bis hin zu komplexen Talentmanagement-Systemen hat sich die Rolle der HR-Abteilungen in den letzten Jahrzehnten erheblich verändert. Dabei erleichtert HR-Software nicht nur die Arbeit durch zahlreiche Automatisierungsfunktionen, sie liefert auch Tools, die beispielsweise das Engagement und die Gesundheit der Mitarbeiter fördern. Die Auswahl und Implementierung solcher Lösungen sollte allerdings mit Bedacht angegangen werden.
Die Zeiten, in denen Unternehmensdaten auf das Unternehmensnetzwerk beschränkt waren, sind längst vorbei. Heute befinden sie sich praktisch überall: im Web, in der Cloud und auf den verschiedensten Endgeräten – auch auf privaten. Wie lässt sich Datensicherheit im Internet in einer solchen Welt zuverlässig und effizient umsetzen?
Tägerwilen, Juni 2024. Bereits seit knapp zwei Jahren schon ist der Zahlungsverkehr mit roten und orangenen Einzahlungsscheinen in der Schweiz eingestellt. Anstelle dessen wickeln Unternehmen die Rechnungserstellung seitdem per QR Rechnung und eBill ab.
Mobile Lösungen rangieren auf der Wunschliste vieler Arbeitnehmer sehr hoch. Die Leistung der dazugehörigen Geräte können IT-Abteilungen allerdings nur selten nachvollziehen. Abhilfe schafft laut Riverbed ein Performance-Management, das Android- und iOS-Devices einschließt.
Stabile und sichere Unternehmensnetze sind die Grundlage für innovative Anwendungen. Doch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wird allzu häufig ausgerechnet an der Netzwerkinfrastruktur gespart. Ein einheitliches IT-Managementsystem hilft, sinkende Budgets und Stabilität unter einen Hut zu bekommen.
Die Verwaltung und Aktualisierung von Produktinformationen über verschiedene Vertriebskanäle hinweg stellt für viele Unternehmen eine große Herausforderung dar. Diese Aufgabe wird zunehmend komplexer, da sich das Kundenverhalten ständig ändert und neue Technologien kontinuierlich Einzug halten. Product Information Management (PIM)-Systeme bieten hier eine effiziente und flexible Lösung. Sie ermöglichen es Unternehmen, den Überblick über ihre Produktdaten zu behalten und diese auf verschiedenen Plattformen synchron zu verwalten.