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Gastbeitrag

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Viele Unternehmen haben die grundlegenden Vorteile einer ERP-Software erkannt. Doch einigen Betrieben ist vor der Anschaffung noch nicht bewusst, welche Funktionen ein solches System bietet. Dabei gibt es neben neuen Entwicklungen ebenfalls altbekannte Felder, über die sich nur wenige Anwender im Klaren sind.
Mit intelligenten Technologien heben Unternehmen 2021 ihre Automatisierung auf ein neues Level. Robotic Process Automation und künstliche Intelligenz werden Workflows und Prozessketten automatisieren.
Nicht die Daten selbst generieren Wettbewerbsvorteile, sondern das, was Unternehmen daraus machen. Erst mit einem modernen Wissensmanagement können Organisationen Informationen gewinnbringend einsetzen, argumentiert Mindbreeze.
Digitalisierung und Automatisierung vernichten Arbeitsplätze – das hört man allzu oft. Dieses Argument greift zu kurz. Prozessautomatisierung zielt auf Effizienzverbesserungen – und auch auf die Entlastung von Mitarbeitern.
Einhergehend mit der Zielsetzung einer möglichst hohen Prozess- und Datenintegration steigt die Komplexität der ERP-Installationen. Die Beherrschung dieser Komplexität stellt Unternehmen tagtäglich vor große Herausforderungen beim Betrieb der ERP-Lösungen und steigert auch das unternehmerische Risiko bei der Implementierung eines neuen Systems. Deshalb ist eine gut durchdachte Methode das A und O für eine erfolgreiche ERP-Implementierung.
Weniger Zauberstab, mehr Schraubenschlüssel: Prof. Dr. Volker Gruhn plädiert im Umgang mit Künstlicher Intelligenz für mehr Realismus. Überzogene Marketing-Aussagen verhindern, dass Unternehmen die Chancen und Grenzen der Technologie erkennen.
Vom ersten Kick-off bis zum Go-Live eines E-Commerce-Shops können Monate oder sogar Jahre vergehen. Umfang und Komplexität des Geschäftsfeldes sind nicht die einzigen Hemmnisse. Sana Commerce erläutert sechs typische Zeitfallen.
Das Internet der Dinge, 5G Mobilfunk und Edge-Computing fordern Rechenzentren heraus. Der Speicherhersteller Kingston Technology stellt drei Hürden heraus, und zeigt auf, welche Rolle dabei die Telekommunikationsanbieter spielen.
Einführungsprojekte, die sich über Jahre ziehen, sind der Schrecken von IT-Verantwortlichen. Prototypen für End-to-End-Prozesse können den Prozess beschleunigen. Jörg von Ploetz vom Standardsoftwerker proALPHA erklärt, wann sich dieses Verfahren eignet.
Über Software-Container lassen sich Services und Applikationen flexibel bereitstellen. Daher gewinnt diese Technologie an Popularität. Der Projekterfolg hängt dabei von fünf Kriterien ab, erläutert Matthias Pfützner, Senior Solution Architect Cloud bei Red Hat.
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