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Gastbeitrag

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Manufacturing Execution Systems (MES) ermöglichen eine nahtlose Integration und Steuerung von Produktionsabläufen und steigern dadurch Effizienz, Qualität und Transparenz in der Produktion. Wenn diese Eigenschaften auch die Auswahl und Implementierung einer MES-Lösung prägen, steht dem Erfolg eines MES-Projekts nichts im Wege.
Mit der Gründung des VDMA Forum Manufacturing-X bündelt und koordiniert der VDMA sämtliche Aktivitäten zu diesem Thema in Richtung seiner Mitgliedsunternehmen und Stakeholder. Ziel ist es, der zunehmenden Bedeutung von Datenräumen als wichtige Basis für neue, digitale Geschäftsmodelle, Rechnung zu tragen. Der Verband wird mit dem Forum Manufacturing-X auf dem aufbauen, was in der letzten Dekade erfolgreich durch das VDMA Forum Industrie 4.0 erarbeitet wurde. Ziel ist es, das Thema weiter zu verbreiten und nach vorne zu bringen.
Die Vorteile einer Hybrid-Cloud-Infrastruktur haben ihren Preis, nämlich die hohe Komplexität. Diese wiederum bietet Möglichkeiten für cyberkriminelle Hinterhalte. Abhilfe schafft die vollständige Sichtbarkeit des Datenverkehrs im Netz.
Funktionalität und Komplexität geschäftsorientierter KI-Anwendungen haben exponentiell zugenommen. Von den Fortschritten der KI-Technologie profitiert haben etwa DevOps-Tools, Security-Response-Systeme und Suchtechnologien. Vor allem Automatisierungs- und Analysefunktionen konnten ihre betriebliche Effizienz und Leistung steigern, indem sie komplexe oder informationsdichte Situationen verfolgen und darauf reagieren.
Die Kapazitäten von Freelancern sind oft knapp bemessen. Denn neben der eigentlichen Projektarbeit müssen freiberuflich Tätige viel Zeit in Nebenaufgaben wie Buchhaltung, Marketing und Projektakquise investieren. Eine vielversprechende Möglichkeit, die Kundengewinnung effizienter zu machen und gleichzeitig kostbare Zeit zu sparen, bietet künstliche Intelligenz. Welche KI-Tools Freiberufler:innen kennen und nutzen sollten, zeigt eine aktuelle Umfrage der Freelancing-Plattform freelancermap.
Unternehmen drängen auf einen schnellen KI-Einsatz  – doch das volle Potenzial der smarten Algorithmen können sie nur ausschöpfen, wenn sie IT-Abteilung und Geschäftsbereiche enger verzahnen und mit Data Scientists und KI-Spezialisten zusammenbringen. Dabei kann Künstliche Intelligenz zum Wachstums- und Innovationsmotor werden.
Noch vor Kurzem wollen Unternehmen auf Biegen oder Brechen in die Cloud. Nun hat der Hype Risse bekommen. Hohe Kosten und steigende Risiken regen ein Umdenken an. Die Cloud ist nicht tot, sie braucht aber unternehmerisches Kalkül, argumentiert der IT-Dienstleister Avision.
Aus der digitalen Transformation wachsen viele Chancen – gleichzeitig stehen Unternehmen trotz Konjunkturflaute unter enormem Anpassungsdruck. „Insbesondere künstliche Intelligenz wird immense Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen haben“, weiß Jens Löbbe, Geschäftsführer der Argestes Managementberatung GmbH und Experte für digitale Geschäftsmodelle. Entsprechend groß ist der Handlungsbedarf.
Generative Künstliche Intelligenz nutzen Unternehmen, um ihre Effizienz zu steigern und Produkte und Dienstleistungen zu verbessern. Vor einem Projekt sollten Unternehmen einen Business Case rechnen, Chancen und Risiken abwägen und die IT-Systeme absichern.
Wie Unternehmen mittels No-Code und Low-Code-Technologien die Verbreitung von Schatten-IT verhindern und Prozessautomatisierung erfolgreich gelingt.