„Zeitenwende“ nennt sich die Initiative zum Ausbau der Bundeswehr. Es geht dabei nicht nur um Waffen. Beim Digitalisieren von Abläufen sind Self-Service-Initiativen im Low-Code-Ansatz agiler als Großprojekte des hauseigenen IT-Systemhauses mit hohem Verwaltungsaufwand.
Bis zum vergangenen Jahr hat der Logistikdienstleister van Eupen seine Palettenscheine noch händisch mit Papier und Stift erstellt und in Excel-Tabellen verwaltet. Nach wenigen Wochen war das Ladungsträgermanagement digitalisiert. Nun spart das Unternehmen fast 20 Stunden pro Woche.
Kompliziertes Architekturmanagement und überlastete IT-Abteilungen bedrängen viele Unternehmen. Citizen Developer und intelligente Low-Code-Plattformen sind ein Ausweg – aber nur dann, wenn die Betriebe Governance und Sicherheit von Anfang an mitdenken.
Bei der Modernisierung ihrer digitalen Beschaffungslandschaft stehen Unternehmen häufig vor einer grundlegenden Entscheidung: Soll eine Procurement Suite eingesetzt werden, die sowohl strategische Prozesse wie Sourcing und Lieferantenmanagement als auch operative Prozesse vom Einkauf bis zur Bezahlung abdeckt? Oder sind spezialisierte Best-of-Breed-Lösungen für einzelne Bereiche die bessere Wahl?
Usability entwickelt sich zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor im Maschinenbau. Eine neue VDMA-Studie zeigt: Trotz großer Fortschritte fehlen vielen Unternehmen noch Ressourcen und Rückhalt aus der Führungsebene.
Rezept gesehen, Zutaten im Warenkorb – mit nur einem Klick: Ein innovativer Ansatz im Lebensmittel e-Commerce verbindet Rezeptplattformen und Online-Supermärkte zu einer durchgängigen Customer Journey. Wer online Kochinspiration sucht, kann künftig die benötigten Zutaten direkt in den digitalen Einkaufswagen legen – schnell, bequem und conversionstark.
IT ist mehr als Technik-Support – sie ist strategischer Motor für moderne Geschäftsmodelle. Wenn IT und Business gemeinsam entscheiden, entsteht Zukunft. Nur wer Technologie ins Zentrum der Unternehmensstrategie rückt, kann Wandel gestalten – statt ihm hinterherzulaufen.
Künstliche Intelligenz mit hiesigen Algorithmen, eine souveräne Cloud in Partnerschaft mit SAP und ein streng gesicherter Kommunikationsdienst – so positioniert sich ein deutscher IT-Dienstleister als Alternative zu amerikanischen Hyperscalern.
Betriebswirtschaftliche Software (ERP) an ein Unternehmen anzupassen, ist so teuer, dass es günstiger ist, den Betrieb rund um die Lösung zu organisieren. Das galt lange Jahre. Inzwischen zeigt sich in der Fertigungsindustrie ein gegenteiliger Trend: individuell maßgeschneiderte Systeme.
Nach Ansicht vieler Unternehmen gibt es fast keine wirtschaftliche Kennzahl, die Künstliche Intelligenz in der Zukunft nicht verbessern kann. Dies zeigt eine Studie des Datenmanagement-Anbieters Iron Mountain. Eine wichtige Voraussetzung für den Projekterfolg sind gut gepflegte Stammdaten.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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