Acht Jahre nach Einführung der DSGVO steigen mit NIS2 und DORA die Anforderungen an Datensicherung, Datenschutz und Cyberresilienz erneut. Zusätzlich verschärfen leistungsfähige KI-Modelle die Lage, weil sie Cyberangriffe schneller, gezielter und umfangreicher machen können.
Bei der Abwehr von Cyberangriffen spielen Netzwerke eine wichtige, aber oft unterschätzte Rolle. Ein IT-Dienstleister hat ein Framework entwickelt, mit dem Unternehmen in fünf Stufen ein sicheres Netzwerk aufsetzen und betreiben.
Mit dem Cyber Resilience Act der EU wird Security-by-Design ab 2027 für Produkte mit digitalen Elementen zur Pflicht. Um diesen Entwicklungs- und Betriebsansatz ranken sich viele Mythen, die einer kritischen Prüfung nicht standhalten.
Software-Updates sind ein zweischneidiges Schwert: Sie lösen ein Problem, können aber ein neues verursachen. Aus der Erfahrung mit vergangenen Vorfällen leitet ein IT-Dienstleister mehrere Best Practices ab.
KI-Sicherheit endet nicht beim Schutz von Daten. Wenn Systeme Entscheidungen auf Basis fehlerhafter oder manipulierter Informationen treffen, entstehen neue Risiken für Kunden, Mitarbeitende und Unternehmen. Warum Sicherheitsverantwortliche jetzt umdenken müssen.
Quantencomputer dürften schon bald die heutige Verschlüsselung knacken. Die Migration auf aktuelle IT-Sicherheitssysteme dauert in vielen Unternehmen jedoch mehrere Jahre. Die größten Hürden sind komplexe Altsysteme und fehlende interne Ressourcen.
IT-Sicherheit ist aktuell keine Option mehr, sondern eine Verpflichtung. Um die strengen Regularien zielsicher zu erfüllen, müssen Entwickler die dazugehörigen Designprinzipien und Tests bereits in der Planungsphase berücksichtigen. Alles andere birgt große Risiken.
Low-Code und KI beschleunigen die Entwicklung von Anwendungen – doch ohne klare Regeln wächst die Schatten-IT. Fehlende Transparenz, Sicherheitsrisiken und Integrationsprobleme sind die Folge. Wer Innovation und Kontrolle verbinden will, braucht Governance, klare Prozesse und Zusammenarbeit.
Das hohe Innovationstempo der SAP rund um Künstliche Intelligenz können nur wenige Unternehmen mitgehen. Die Anwendervereinigung DSAG untersucht auf den Technologietagen die Potenziale sowie die Hürden im Einsatz und fragt in Walldorf Unterstützung für die Kunden an.
Die Technologietage 2026 der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) vom 17. bis 18. März in Hamburg stehen unter dem Motto: Lights on Layers. Clarity-by-Design? Das Licht wird dabei auf drei zentrale „Schichten“ gelenkt: Künstliche Intelligenz, Daten und Sicherheit.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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