Wenn jeder Software baut: Low-Code-Plattformen zwischen Freiheit und Kontrollverlust
Low-Code und KI beschleunigen die Entwicklung von Anwendungen – doch ohne klare Regeln wächst die Schatten-IT. Fehlende Transparenz, Sicherheitsrisiken und Integrationsprobleme sind die Folge. Wer Innovation und Kontrolle verbinden will, braucht Governance, klare Prozesse und Zusammenarbeit.
Datenmodellierung: Grundlage für skalierbare Dateninfrastrukturen
Bevor eine Datenbank entsteht, braucht es einen klaren Bauplan: das Datenmodell. Die Wahl des passenden Modelltyps entscheidet darüber, ob eine Dateninfrastruktur langfristig stabil wächst. Wird die falsche Struktur gewählt, entstehen Probleme, die später nur mit hohem Aufwand zu beheben sind. Datenmodelle können hier unterstützen.
HR im Wandel: Telefon-KI als Recruiting-Beschleuniger
Wenn Bewerbungen liegen bleiben, entscheiden andere schneller: Intelligente Sprachsysteme können hier unterstützen, Engpässe im Bewerbungsprozess auflösen und Talente schneller ins Gespräch bringen.
ERP-Auswahl Prozess: Warum Struktur über Projekterfolg entscheidet
ERP-Systeme bilden das operative Rückgrat vieler Unternehmen. Entsprechend weitreichend sind die Auswirkungen einer Investitionsentscheidung in diesem Bereich – sowohl organisatorisch als auch wirtschaftlich. Dennoch erfolgt die Auswahl neuer ERP-Lösungen in der Praxis häufig unter Zeitdruck und mit unzureichender methodischer Struktur. Doch genau hier lauern die meisten Risiken – lange bevor das eigentliche Implementierungsprojekt beginnt.
Robo ante portas: Unternehmen holen KI wieder nach Hause
Die Public Cloud verliert im KI-Zeitalter zunehmend an Bedeutung, wie der aktuelle Enterprise AI Infrastructure Survey 2026 belegt. So haben in den letzten zwei Jahren 93 Prozent der Unternehmen bereits einige KI-Workloads zurück auf ihre lokalen Server verlagert, sind gerade dabei oder planen es. Dafür gibt es drei leicht nachvollziehbare Gründe.
E-Procurement: Business Case statt Bauchgefühl
E-Procurement entlastet die Einkaufsabteilung. Der Business Case zeigt dabei die konkreten Schlüsselkennzahlen auf. Ein 5-Level-Modell erleichtert es den Unternehmen, den erwünschten Nutzen, mit den Funktionen und technischen Voraussetzungen der Tools abzugleichen.
Wenn Softwareauswahl zu früh aus dem Ruder läuft
In vielen Softwareprojekten beginnt die eigentliche Herausforderung lange bevor das erste Angebot auf dem Tisch liegt. Noch ist nichts entschieden, und doch werden genau jetzt die entscheidenden Weichen gestellt. Die Anforderungen sind nur grob umrissen, der Markt wirkt unübersichtlich und jede Recherche bringt neue Anbieter, neue Begriffe und neue Fragen mit sich.
Refactoring 101: Diese vier Schritte garantieren langfristige Softwarequalität
Refactoring ist nicht weniger als ein Eingriff in die Codebasis von Systemen, der Stabilität schaffen oder neue Risiken erzeugen kann. Entscheidend ist daher das richtige Vorgehen. Doch wie kann man die OP am lebenden Code erfolgreich gestalten?
Die Grenzen von Excel in der Fertigung – Wann Spezialsoftware nötig wird
Excel gehört in vielen Unternehmen zur Grundausstattung – auch in der Produktion. Tabellen werden für Auswertungen, Planung oder Reporting genutzt, oft über Jahre gewachsen und individuell angepasst. In vielen Fällen funktioniert das gut. Doch mit steigender Datenmenge und zunehmender Komplexität stoßen Excel-basierte Auswertungen irgendwann an Grenzen.
Sicherer Rechnungsaustausch: E-Mail als Risiko
Rechnungsbetrug entsteht selten durch technische Lücken, sondern durch strukturelle Schwächen im Rechnungsaustausch. Oliver Rauschil von Quadient erklärt im Interview, warum E-Mail zum Risikofaktor wird, welche Konsequenzen das OLG-Urteil 2025 hat und wie strukturierte E-Rechnungen Sicherheit, Compliance und Effizienz zusammenführen.









