Der Digitale Zwilling gilt als zentrales Werkzeug für die Industrie 4.0: Eine Fülle möglicher Anwendungsszenarien bietet Fertigungsbetrieben nicht nur Lösungsansätze für Verbesserungen im Produktionsbetrieb, sondern ebnet auch den Weg für neue, digitale Wertschöpfung. Die Asset Administration Shell – kurz AAS oder deutsch digitale Verwaltungsschale – stellt das technische Fundament für ein standardisiertes Datenmanagement im industriellen Einsatz bereit.
Mit der Gründung des VDMA Forum Manufacturing-X bündelt und koordiniert der VDMA sämtliche Aktivitäten zu diesem Thema in Richtung seiner Mitgliedsunternehmen und Stakeholder. Ziel ist es, der zunehmenden Bedeutung von Datenräumen als wichtige Basis für neue, digitale Geschäftsmodelle, Rechnung zu tragen. Der Verband wird mit dem Forum Manufacturing-X auf dem aufbauen, was in der letzten Dekade erfolgreich durch das VDMA Forum Industrie 4.0 erarbeitet wurde. Ziel ist es, das Thema weiter zu verbreiten und nach vorne zu bringen.
Mit HYDRA X for Process erweitert Felten seinen Anwendungsbereich auf die Prozessindustrie. Das Manufacturing Execution System bildet die Anforderungen dieser Branche im Standard ab und lässt sich mit Manufacturing Apps nach dem individuellen Bedarf funktional erweitern.
Mithilfe der Kommunikation 5G-Mobilfunk und Wireless LAN überwachen Unternehmen beispielsweise Maschinen in der Fertigung. Kyndryl will derartige Initiativen mit einer globalen Allianz und einem abgesicherten Datenservice erleichtern.
Dezentrale Smart Factories mit 4D-Druck und Künstlicher Intelligenz: Björn Klaas, Vice President and Managing Director von Protolabs Europe, gibt einen Ausblick, welche Trends im kommenden Jahr die Fertigungsindustrie beeinflussen.
Da IT und Operational Technology zusammenwachsen, können auch Produktionsumgebungen direkt von Cyberangriffen betroffen sein. Diese sind in der Lage, den Fertigungsbetrieb von jetzt auf gleich stillzulegen. Was sollten Unternehmen beachten, um ihre Produktion abzusichern?
Das „Internet of Things“ (Internet der Dinge, IoT) ist ein Netzwerk, in dem alltägliche physische Geräte und Gegenstände über das Internet miteinander verbunden sind und Daten austauschen können, ohne dass menschliche Interaktion erforderlich ist. Für Industrieunternehmen ist das Internet der Dinge daher ein großer Schritt in Richtung Industrie 4.0. Allerdings nicht ohne Sicherheitsbedenken!
Unternehmen fragen sich, wie sie Industrie 4.0-Technologien nutzen können, um ihre Produktion zu optimieren. Ein Studienbericht des ‚International Center for Networked, Adaptive Production ICNAP‘ bietet Einblicke in die Umsetzung von Digitalisierungstechnologien in der Industrie.
Abläufe aus Produktion und Logistik steuern und mit dem Finanzwesen zusammenführen – das erledigt betriebliche Standardsoftware (ERP). Moderne Lösungen bilden Einzel-, Varianten- sowie Massenfertigung ab und schaffen so die Basis der Digitalisierung für Fertigungsbetriebe.
Vernetzte Wertschöpfung für eine wettbewerbsfähige und nachhaltige Industrie – in der Initiative Manufacturing-X präsentiert die Plattform Industrie 4.0 Ansätze für globale datenbasierte Geschäftsmodelle. Anwender, Wissenschaft und Politik reichen sich dabei die Hand.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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