ERP-Anwender bleiben ihren Systemen grundsätzlich treu, bewerten einzelne Aspekte aber kritischer als noch 2024. Vor allem Integration, Kosten und Datenqualität rücken stärker in den Fokus. Gleichzeitig gewinnt Künstliche Intelligenz deutlich an Bedeutung.
ERP-Anwender bleiben ihren Systemen grundsätzlich treu, bewerten einzelne Aspekte aber kritischer als noch 2024. Vor allem Integration, Kosten und Datenqualität rücken stärker in den Fokus. Gleichzeitig gewinnt Künstliche Intelligenz deutlich an Bedeutung.
Immer mehr deutsche Unternehmen migrieren ihre Anwendungen in die Cloud. Bleibt der Code dabei weitgehend unverändert, ziehen jedoch auch technische Altlasten mit um. Das kann spätestens dann zum Problem werden, wenn KI auf Daten, Anwendungen und Prozesse zugreifen soll.
Unternehmen stehen unter wachsendem Druck durch steigende Compliance-Anforderungen, den Fachkräftemangel und den steigenden Anspruch, Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten. Mit einem Dokumenten-Management-System meistern sie diese Hürden.
Nach fast 20 Jahren mit demselben ERP-System nutzt MENTOR einen umfassenden Releasewechsel für einen Neustart. Statt historisch gewachsene Strukturen einfach in die nächste Systemgeneration zu übernehmen, setzt der Hersteller auf einen Greenfield-Ansatz, reduziert Individualanpassungen und verlagert sein ERP in die Cloud.
Das Schlagwort Lift & Shift bezeichnet eine Cloud-Migration, bei der Anwendungen, Daten und Workloads nicht verändert werden. Die eigentliche Modernisierung von Prozessen und Anwendungen wird dabei auf später verschoben.
Deutsche Unternehmen haben ihre KI-Governance im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestärkt. Dennoch lehnen Mitarbeiter ein Drittel aller Empfehlungen von KI-Systemen ab, weil sie sie nicht nachvollziehen können. Das zeigt der Data & AI Impact Report von SAS.
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Digitale Transformation hat auch 2020 für die Mehrheit der Unternehmen oberste Priorität. Das verdeutlicht eine Studie von Flexera, Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzmanagement, IT- und Cloud-Management, unter CIOs und leitenden IT-Verantwortlichen.
Bei Digital Workplace-Lösungen gehören Funktionen der Künstlichen Intelligenz mittlerweile zum Standard. Dies zeigt die Studie „ISG Provider Lens Digital Workplace of the Future Germany 2019“, die Leistungen und Fähigkeiten von 22 Providern vergleicht.
Das zentrale Momentum der Digitalen Transformation entsteht durch Vernetzung. Die Vernetzung entlang der Wertschöpfungskette, die Automatisierung von Geschäftsprozessen und die Unterstützung von Entscheidungsprozessen sind von jeher das ureigene Anliegen und die Kernaufgabe von ERP-Systemen. Insofern versteht ERP sich als Treiber der Digitalisierung, muss sich aber immer wieder auch als deren Enabler neu erfinden.
Den Umgang mit Daten vereinfachen und Szenarien für Self Service-Analysen und das Datenqualitätsmanagement definieren – das verspricht InfoZoom 2020. Das Haupt-Feature dabei ist die visuelle Analyse.
Harmonisierung, technische und semantische Integration sowie verlässliche Produkt-Roadmaps – das fordert Steffen Pietsch, Technologievorstand der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe DSAG. In allen drei Bereichen müsse die SAP nacharbeiten.
Weltweite Umfrage verdeutlicht, wie Unternehmen neue Technologien nutzen können, um Abläufe im Bereich Finance and Operations zu verbessern. Die bedeutendste Erkenntnis daraus: Unternehmen, die auf Künstliche Intelligenz setzen, steigern ihre Gewinne.
Online first – das Motto von Microsoft greift auch auf Dynamics über. Während regelmäßige, je nach Einstellung, automatisch ausgeführte Updates bei Windows und Office seit Jahren zum Arbeitsalltag gehören, müssen sich die Anwender im Geschäftssoftware-Bereich an die hohe Taktzahl jedoch erst noch gewöhnen.
Bei elektronischen Signaturen herrscht Unsicherheit. Die Sorgen um die Datensicherheit sind meist unberechtigt, argumentiert Ina Gellner, Partnermanagerin und Expertin für Rechts- und Datensicherheit elektronischer Signaturen beim Lösungsanbieter FP Sign, und klärt die häufigsten Irrtümer auf.
Stammdaten bilden die Basis für stabile Geschäfts- und Vertriebsprozesse. Die Pflege dieser Informationen ist ein unbeliebtes Geschäft, weil die Aktionen oft aufwändig sind. Uniserv gibt Tipps, wie sich die Qualität des Datenschaftes erhalten lässt.
Ohne passende CRM-Software kann heutzutage kaum noch ein Unternehmen seine Kundenprozesse in Marketing, Vertrieb und Service effektiv und effizient unterstützen. Die Entscheidung für ein bestimmtes CRM-Produkt ist aber nur die halbe Miete: Die Wahl des richtigen Implementierungs- und Wartungspartners ist mindestens ebenso herausfordernd und wichtig für den Erfolg eines CRM-Projektes.
Für die Business Suite 7 und SAP ERP 6.0 hat SAP die Wartung bis Ende 2030 verlängert. SAP S/4HANA ist bis Ende 2040 im Support. Laut der Anwendergruppe DSAG sollten Unternehmen in der gewonnenen Zeit die Digitalisierung vorbereiten.
Den Unterschied zwischen dem Idealzustand eines Prozesses und seiner tatsächlichen Ausführung zu erkennen, wird zunehmend wichtiger für die Optimierung eines Unternehmens. Das Mittel der Wahl dafür ist Process Mining. Business-Transformation-Spezialist Signavio zeigt, wie Process Mining in vier Schritten erfolgreich im Unternehmen verankert wird.
Um 10 Prozent ist der Wert der Outsourcing-Verträge in Europa 2019 angestiegen. Laut jüngstem Report der Information Services Group wollen die Unternehmen der wirtschaftlichen Unsicherheit durch Kostensenkungen und Investitionen in digitale Lösungen begegnen.
Mit monolithischer betriebswirtschaftlicher Software (ERP/Enterprise Resource Planning) lassen sich unternehmensübergreifende Szenarien nur sehr schwer abbilden. In Zeiten der Digitalisierung müssen sich diese IT-Systeme daher grundlegend verändern.
Die Budgets für SAP S/4HANA sind heuer erstmals höher als die für die Business Suite. Das zeigt die DSAG-Jahresumfrage. Als Hindernisse für die Digitalisierung gelten demnach fehlende Ressourcen und Mitarbeiter sowie die aufwändige Integration.
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