Die HR-Trends 2026 zeigen deutlich, wie stark sich die Personalarbeit verändert: KI, Fachkräftemangel und neue Kompetenzanforderungen erhöhen den Druck auf Personalabteilungen und verschieben zugleich die Rolle moderner HR-Lösungen. Welche Entwicklungen sind jetzt besonders relevant – und was bedeuten sie für die HR-Praxis?
Die HR-Trends 2026 zeigen deutlich, wie stark sich die Personalarbeit verändert: KI, Fachkräftemangel und neue Kompetenzanforderungen erhöhen den Druck auf Personalabteilungen und verschieben zugleich die Rolle moderner HR-Lösungen. Welche Entwicklungen sind jetzt besonders relevant – und was bedeuten sie für die HR-Praxis?
In der Shared Sovereignty bündeln mehrere Unternehmen ihre IT-Ressourcen, um gemeinsam Datensouveränität zu erlangen. Kosten und Aufwand verteilen sich auf alle Partner. Betriebswirtschaftliche Software (ERP) und eine Verwaltungsschale regeln die Details der Zugriffsrechte.
Punkte und Coupons reichen längst nicht mehr aus: Erfolgreiche Loyalty-Programme verbinden Kundendaten, Prozesse und Kanäle so, dass relevante Vorteile im richtigen Moment verfügbar sind – und Kundenbindung messbar wird.
Mitarbeiter mithilfe Künstlicher Intelligenz befragen und dabei Stimmungen erkennen – das verspricht das Konzept Transformation Intelligence. Unternehmen sollen dabei Fehlentwicklungen frühzeitig erkennen und Risiken in Change-Prozessen minimieren.
Autonome Agenten klingen spannend – im Unternehmensalltag zählt aber etwas anderes: Wo spart KI tatsächlich Zeit, reduziert Reibung und verbessert Prozesse? Oft sind es klar umrissene Use Cases, die schneller echten Nutzen bringen als große Zukunftsversprechen.
E-Rechnungen gelten in vielen mittelständischen Unternehmen als lästige Pflicht. Dabei bieten sie großes Automatisierungspotenzial: Dank maschineller Verarbeitung entfällt das Abtippen von Rechnungsdaten. Auch Archivierung und Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern lassen sich vereinfachen.
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Ohne passende CRM-Software kann heutzutage kaum noch ein Unternehmen seine Kundenprozesse in Marketing, Vertrieb und Service effektiv und effizient unterstützen. Die Entscheidung für ein bestimmtes CRM-Produkt ist aber nur die halbe Miete: Die Wahl des richtigen Implementierungs- und Wartungspartners ist mindestens ebenso herausfordernd und wichtig für den Erfolg eines CRM-Projektes.
Für die Business Suite 7 und SAP ERP 6.0 hat SAP die Wartung bis Ende 2030 verlängert. SAP S/4HANA ist bis Ende 2040 im Support. Laut der Anwendergruppe DSAG sollten Unternehmen in der gewonnenen Zeit die Digitalisierung vorbereiten.
Den Unterschied zwischen dem Idealzustand eines Prozesses und seiner tatsächlichen Ausführung zu erkennen, wird zunehmend wichtiger für die Optimierung eines Unternehmens. Das Mittel der Wahl dafür ist Process Mining. Business-Transformation-Spezialist Signavio zeigt, wie Process Mining in vier Schritten erfolgreich im Unternehmen verankert wird.
Um 10 Prozent ist der Wert der Outsourcing-Verträge in Europa 2019 angestiegen. Laut jüngstem Report der Information Services Group wollen die Unternehmen der wirtschaftlichen Unsicherheit durch Kostensenkungen und Investitionen in digitale Lösungen begegnen.
Mit monolithischer betriebswirtschaftlicher Software (ERP/Enterprise Resource Planning) lassen sich unternehmensübergreifende Szenarien nur sehr schwer abbilden. In Zeiten der Digitalisierung müssen sich diese IT-Systeme daher grundlegend verändern.
Die Budgets für SAP S/4HANA sind heuer erstmals höher als die für die Business Suite. Das zeigt die DSAG-Jahresumfrage. Als Hindernisse für die Digitalisierung gelten demnach fehlende Ressourcen und Mitarbeiter sowie die aufwändige Integration.
Mit neuen Büros wollen Unternehmen das gemeinschaftliche und selbständige Arbeiten verbessern und die Produktivität fördern. Kleopatra Kivrakidou, EMEA Channel Marketing Manager bei Ergotron, beschreibt vier Trends beim Gestalten eines modernen Arbeitsplatzes.
Neue und weiterentwickelte Technologien krempeln auch 2020 den IT-Markt um. Red Hat klopft die Themen Edge Computing, Internet of Things, Serverless, Hardware und IT-Silos auf die technischen Implikationen hin ab.
Beim heute beginnenden Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos steht das Thema Digitalisierung – etwa in der Rubrik „Technology for Good“ – wieder ganz oben auf der Agenda. Doch laut Global Competitiveness Report 2019 des WEF ist Deutschland bei der Wettbewerbsfähigkeit von Rang 3 auf 7 zurückgefallen, vor allem durch Schwächen im Bereich IT. Das zeigt eine aktuelle Studie von Civey im Auftrag von Cisco.
Ein überarbeitetes User Interface, ein Modul zum Planen und Steuern langlaufender Projekte und eine Kommunikationsplattform – so baut der Standardsoftwerker AMS die Branchenlösung ams.erp INTERIOR funktional aus.
Bestandsoptimierung, Verbesserung der Nachfrage- und Lieferplanung, Steigerung der Fabrikeffizienz und Beschleunigung der Produkt-Roll-Outs mit Machine Learning – das verspricht der Standardsoftwerker Infor Modehändlern, die seine Branchenlösungen nutzen.
Die Kombination aus Process Mining und Low-Code-Plattform soll die digitale Transformation von Geschäftsprozessen beschleunigen. Dies ist das Ziel der Kooperation zwischen dem Plattformanbieter Appian und dem Process Miner Celonis.
Der technologische Einfluss auf IT-Anwendungen der Fertigung nimmt zu. Künstliche Intelligenz verbessert die Möglichkeiten und schafft neue Anwendungsfelder. MPDV, Anbieter für Manufacturing Execution Systems, erläutert die Trends für das kommende Jahr.
Automatisierung hilft Unternehmen, profitable Businessmodelle zur Unterstützung von Kunden aus Werbung und Marketing zu entwickeln: Konica Minolta präsentiert die wichtigsten IT-Trends für 2020.
Für Omnichannel-Ansätze müssen Einzelhändler ihr Datenmanagement modernisieren, erklärt Laurence James, Product & Solutions Marketing Manager bei NetApp. Digitale Konvergenz schafft die Voraussetzung für den Einsatz künstlicher Intelligenz.
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