Künstliche Intelligenz wird im Umfeld von Business Software eingesetzt, um Informationen aus ERP, CRM, MES oder Dokumenten zusammenzuführen, Handlungsempfehlungen abzuleiten oder Prozesse intelligent zu automatisieren. Erfahren Sie, wie Sie durch die passende KI-Architektur die Produktivität steigern und den Umgang mit Informationen über Systemgrenzen hinweg meistern.
Künstliche Intelligenz wird im Umfeld von Business Software eingesetzt, um Informationen aus ERP, CRM, MES oder Dokumenten zusammenzuführen, Handlungsempfehlungen abzuleiten oder Prozesse intelligent zu automatisieren. Erfahren Sie, wie Sie durch die passende KI-Architektur die Produktivität steigern und den Umgang mit Informationen über Systemgrenzen hinweg meistern.
KI beschleunigt die Content-Produktion – aber nicht automatisch die Qualität. Je einfacher Texte erstellt werden können, desto wichtiger wird die Frage, was ein Unternehmen wirklich von seinen Wettbewerbern unterscheidet. Sichtbarkeit beginnt deshalb nicht beim Schreiben, sondern weit davor.
Geht es um Künstliche Intelligenz (KI), haben viele Unternehmen Angst vor Fehlschlägen. Das muss nicht sein. Mit einem strukturierten Vorgehen lassen sich viele Risiken reduzieren. Ein Start mit kleinen Projekten sorgt für Erfolgserlebnisse im Team.
Viele Unternehmen haben die für die Cybersicherheitsrichtlinie NIS2 notwendigen Systeme inzwischen eingerichtet. Sie können jedoch nicht sicherstellen, dass die Mitarbeiter bei einem Ausfall der E-Mail-Systeme nicht auf private Messenger ausweichen. Einen Ausweg bietet Verschlüsselung.
Immer häufiger wird in der IT-Community darüber diskutiert, ob Low-Code-Plattformen angesichts leistungsfähiger KI-Assistenten und agentischer KI an Bedeutung verlieren. Systeme, die Anwendungen erstellen, testen und teilweise sogar bereitstellen können, gelten bereits als mögliche Nachfolger. Doch so eindeutig ist die Entwicklung nicht: Low-Code-Plattformen und KI erfüllen unterschiedliche Aufgaben – und können sich in vielen Szenarien sinnvoll ergänzen.
Um die Schnittstelle zwischen Operational Technology und IT zu verbessern, bietet sich eine Vereinfachung an. Mit hyperkonvergenten Systemen müssen Unternehmen weder die bisherige Komplexität in einen Schaltschrank zwängen, noch alles in die Cloud verlagern.
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Automatisierung hilft Unternehmen, profitable Businessmodelle zur Unterstützung von Kunden aus Werbung und Marketing zu entwickeln: Konica Minolta präsentiert die wichtigsten IT-Trends für 2020.
Für Omnichannel-Ansätze müssen Einzelhändler ihr Datenmanagement modernisieren, erklärt Laurence James, Product & Solutions Marketing Manager bei NetApp. Digitale Konvergenz schafft die Voraussetzung für den Einsatz künstlicher Intelligenz.
Machine-Learning-Marktplätze, Mitarbeiter, die ihre Scheu vor intelligenten IT-Systemen ablegen, und Chatbots mit Einfühlungsvermögen: Pegasystems erläutert, welche Entwicklungen den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in diesem Jahr prägen.
Eine Hinwendung zu granularen Einheiten in der Cloud, ein Augenmerk auf Disaster Recovery, sowie Modifikationen der Private Cloud und Datenvermittlung – das prognostiziert Axel Dunkel, Geschäftsführer des IT-Dienstleisters Dunkel GmbH, für 2020.
Die ERP-Hersteller Step Ahead, Godesys und Informing bilden eine Holding, bei der ein Investor mehrheitlich die Anteile der Gründer übernimmt. Die Gruppe mit insgesamt 230 Mitarbeitern und rund 1.800 Kunden plant weitere Akquisitionen.
Knapp anderthalb Jahre nach Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung wirft die Umsetzung der dort verankerten Richtlinien noch immer viele Fragen auf. Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra – computer’s brainware GmbH, zieht Bilanz zur generellen technischen Umsetzung der EU-DSGVO und gibt Anregungen, wie Unternehmen zeitnah gesetzeskonform mit personenbezogenen Daten umgehen können.
Stammdaten bilden die Grundlage der digitalen Wirtschaft. Die unternehmensübergreifende Übertragung von Stammdaten spielt in Industrie-4.0-Szenarien daher eine entscheidende Rolle für den Informationsaustausch. In vielen Unternehmen stellt die Stammdatenübermittlung aber oft einen problematischen, fehleranfälligen, arbeitsintensiven und kostspieligen Prozess dar. Konkrete Handlungsmaßnahmen ebnen den Weg.
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