Viele Unternehmen experimentieren bereits mit KI, doch aus einzelnen Anwendungen entsteht noch keine tragfähige Unternehmens-KI. Mit wachsender Nutzung steigen die Anforderungen an Steuerung, Integration und strategischer Orientierung. Eine KI-Roadmap kann dabei den notwendigen Rahmen geben.
Viele Unternehmen experimentieren bereits mit KI, doch aus einzelnen Anwendungen entsteht noch keine tragfähige Unternehmens-KI. Mit wachsender Nutzung steigen die Anforderungen an Steuerung, Integration und strategischer Orientierung. Eine KI-Roadmap kann dabei den notwendigen Rahmen geben.
Nicht nur die Automatisierung verändert das vielerorts altbackene Image der Finanzabteilung. Dank Künstlicher Intelligenz werden Controller zum Business-Partner, der Entwicklungen früh erkennt und Führungskräften dabei hilft, faktenbasierte Entscheidungen zu treffen.
Die Software-definierte Factory verspricht mehr Flexibilität in der Produktion. Doch klassische Steuerungstechnik bleibt unverzichtbar. Gefragt ist ein Zusammenspiel von SPS, Edge und Software, das auch bestehende Anlagen für neue Anforderungen öffnet.
Mit einer nachrüstbaren KI-Plattform wollen Forscher und Entwickler rund um das Fraunhofer IMS den Pseudoausschuss in kamerabasierten Prüf- und Sortieranlagen reduzieren. Die KI soll direkt an der Anlage lernen und Bauteile mit einer Genauigkeit von mindestens 90 Prozent klassifizieren.
Ein Anbieter von Befestigungs- und Montagematerial automatisiert seine Auftragsabwicklung an zwei australischen Standorten. Die geplanten Anlagen kombinieren automatisierte und manuelle Prozesse und sollen die Voraussetzungen für eine schnellere und zuverlässigere Belieferung der Kunden schaffen.
Auch die beste Technologie reicht für ein erfolgreiches Projekt rund um Künstliche Intelligenz (KI) alleine nicht aus. Unerlässlich sind der passende Business Case, gut gepflegte Daten und eine klar geregelte Governance. Change Management bindet die Mitarbeiter ein.
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Die teknowlogy Group korrigiert wegen der Covid-19-Pandemie ihre Prognose zu Investitionen im westeuropäischen Markt für Software und IT-Services. Je nach Szenario soll demnach dessen Volumen zwischen 3 und 12 Prozent schrumpfen.
Videokonferenz & Kollaborationstools sind aktuell im Homeoffice unverzichtbar, aber mit Vorsicht zu genießen: Alle getesteten Software-Apps weisen grundsätzliche Sicherheitsrisiken auf.
Für das Erfassen und Bearbeiten von Anträgen zur Corona-Soforthilfe nutzt die Landeshauptstadt München die Digitalisierungsplattform Consol CM des IT-Dienstleisters Consol. So bekommen notleidende Betriebe schnell Unterstützung.
Ungenutzte Lizenzen, veraltete IT-Infrastruktur, technische und fachliche Schulden sowie nicht abgeschlossene Projekte: Der IT-Dienstleister Avision nennt fünf Kostenfresser in der IT und Gegenstrategien dazu.
Nach Jahren des Chatbot-Hypes wird mit den überzogenen Erwartungen und falschen Vorstellungen, was Chatbots können, aufgeräumt und nach den umfangreichen Erfahrungen, die man heute hat – Bilanz gezogen. Wo stehen die digitalen Helferlein heute?
Vorstandsmitglied Christian Klein wird alleine Chief Executive Officer und Vorstandssprecher der SAP. Der bisherige Co-CEO Jennifer Morgan wird zum 30. April 2020 ausscheiden, wie das Unternehmen heute bekanntgegeben hat.
Damit Mitarbeiter im Home Office weiterhin ihren Posteingang erhalten, bietet die Cocq Datendienst GmbH einen Scan-to-E-Mail-Service. Papierpost wird digitalisiert und dann an einen Fileserver oder einen E-Mail-Verteiler weitergeleitet.
Die kollaborative Data-Science-Plattform Dataiku integriert ab sofort Services von Microsoft 365. Dataiku 7 ermöglicht die Zusammenarbeit an Projekten zur Künstlichen Intelligenz über MS Teams, MS SharePoint und MS OneDrive.
Ein großer Teil der deutschen Angestellten arbeitet derzeit von zuhause aus – vom Sachbearbeiter bis zum Geschäftsführer. Das bringt in vielen Fällen neue IT-Sicherheitsrisiken mit sich. Auch Hacker nutzen die aktuelle Unsicherheit verstärkt aus. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat bereits Alarm geschlagen.
Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PWC beteiligt sich an der Adamos GmbH. Diese strategische Allianz soll ein Ökosystem mit durchgängigen Lösungen für Maschinen- und Anlagenbau etablieren.
Die Bedeutung von Technologie im Gesundheitswesen nimmt stark zu. Egal ob Telemedizin, die schnelle Auswertung von Befunden oder schlichtweg das Datenmanagement – IT ist gefragt. Das zeigt eine Studie von Pure Storage.
Customer Journey Mapping ist eine Methode, das Kundenerlebnis zu visualisieren. Signavio zeigt, wie sich in fünf Schritten eine Customer Journey Map erstellen und ein kundenzentriertes Prozessmanagement umsetzen lässt.
Das Karlsruher Institut für Technologie und das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability unterstützen den Umstieg auf dezentrales Arbeiten. Ein Leitfaden gibt Unternehmen Empfehlungen für die IT-Infrastruktur sowie die virtuelle Kommunikation.
Auch wenn Mitarbeiter im Home Office tätig sind, müssen Unternehmen funktionsfähig bleiben. Der Talent Management-Experte SumTotal hat sechs Empfehlungen, wie Personalverantwortliche diese Situation meistern.
Zum Schutz ihrer Mitarbeiter und der Allgemeinheit setzen aktuell viele Unternehmen auf Heimarbeit. Der Cyber-Security-Anbieter Forcepoint gibt Tipps, wie Unternehmen das Homeoffice ihrer Mitarbeiter absichern.
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