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Technik reicht doch hoffentlich

Eine neue ERP- oder CRM-Software muss her, die alte kommt funktional an ihre Grenzen, wird nicht mehr vom Hersteller unterstützt – irgendetwas muss jedenfalls passieren. Der „leichte“ Teil ist die Auswahl der neuen Lösung, das geht mit Blick auf die funktionalen Anforderungen noch relativ leicht. Aber unglücklicherweise besteht die Einführung einer neuen Software aus dem Dreiklang „Technik, Prozesse & Menschen“. | Analyst View by Frank Naujoks

Starre Betriebskultur bremst die Digitalisierung aus

Die erfolgreiche Transformation ist keine Frage des Geldes. Das zeigt die Studie „Spannungsfeld Digitalisierung“ am Beispiel von Banken. Die größten Hindernisse für den Umbau sind eine veraltete Unternehmenskultur und starre Prozesse.
cloud

5 Vorteile der Cloud-nativen Software-Entwicklung

Unternehmen, Organisationen und Behörden brauchen eine schnelle Bereitstellung von Software. Herkömmliche Entwicklungsmethoden sind dafür oft zu langsam. Der IT-Dienstleister ConSol erklärt die wichtigsten Vorteile der Software-Entwicklung in der Cloud.
IoT Produktion

Prozessmanagement als Baustein des Erfolgs

Angesichts der Notwendigkeit zur Effizienzsteigerung ist das Prozessmanagement bei vielen Unternehmen gefragt. Eine Studie der Consultinghäuser BearingPoint und BPM&O beleuchtet Treiber, Nutzen und Erfolgsfaktoren dieser Steuerungsvariante.

TWENTY2X PowerWeek

14. - 17.06.2021 | TWENTY2X PowerWeek | Digital
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Legacy-Software zieht unnötige Kosten nach sich

Betreiben Unternehmen Altanwendungen, dann fallen dabei schnell unnötige Kosten an. Der IT-Dienstleister Avision zeigt auf, wo das typischerweise passiert, und wie sich derartige Ausgaben vermeiden lassen.

Process Mining als erster Schritt der Prozessoptimierung

Ein Beispiel für ineffektive Prozesse ist das Robert Koch Institut: Die Tagesfallzahlen kommen verspätet. Process Mining erkennt den Unterschied zwischen dem Idealzustand und der Praxis eines Ablaufs. Eine Voraussetzung für die Prozessoptimierung, wie Signavio erläutert.

„Garbage in, Garbage out“: Datenqualität als kritischer Faktor bei der ERP-Einführung

Stammdaten, die kritische Geschäftsobjekte wie Produkte, Lieferanten, Kunden oder Mitarbeiter des Unternehmens bezeichnen, sind für Unternehmen ein wertvolles Gut. Ohne kontinuierliche Maßnahmen zur Überprüfung und Verbesserung der Daten, nimmt jedoch die Datenqualität im Laufe der Zeit ab. Insbesondere bei der Datenmigration im Rahmen einer ERP-Einführung sollten Unternehmen möglichst früh mit der Überprüfung und Verbesserung des Datenbestandes beginnen.

Unternehmen scheitern an Software-Projekten

Das Einführen neuer Software bereitet deutschen Unternehmen Probleme. Das zeigt eine Studie des Plattformanbieters Templafy. Eine enge Integration der Lösungen sowie spezialisierte Consulter für deren Auswahl entspannen die Situation.

Bitkom-Studie: ERP als Zentrum der Digitalisierung

Digitale Abläufe, mobiler Zugriff auf Dokumente sowie Cloud-Lösungen sind künftig unverzichtbar. Eine Bitkom-Studie stellt ERP-Lösungen ins Zentrum des Umbaus. Auswahlberater finden das passende System.
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