Von integrierten ERP-Suiten bis zu konkreten KI-Use-Cases: Auf der HANNOVER MESSE zeigen führende Anbieter, wie industrielle Prozesse intelligenter, effizienter und durchgängiger werden. Im Fokus stehen praxisnahe Anwendungen, die Daten in messbaren Mehrwert verwandeln.
Nur mit gültigen und vollständigen Stammdaten kann die Automatisierung klappen. Ein wichtiger Schritt dorthin sind eindeutige Datenfelder und Mitarbeiter, die deren Pflege ernst nehmen. Moderne Business-Software erleichtert die dazugehörigen Aktionen.
Funktionale Schwächen, veraltete Systeme und Medienbrüche treiben laut einer Studie des ERP-Herstellers Planat das Modernisieren betriebswirtschaftlicher Software (ERP) in der Fertigungsbranche. Anwender kritisieren bei der alten und neuen Lösung den Support.
Betriebswirtschaftliche Software (ERP) an ein Unternehmen anzupassen, ist so teuer, dass es günstiger ist, den Betrieb rund um die Lösung zu organisieren. Das galt lange Jahre. Inzwischen zeigt sich in der Fertigungsindustrie ein gegenteiliger Trend: individuell maßgeschneiderte Systeme.
Fehlerhafte Stammdaten können Unternehmen teuer zu stehen kommen: Doppelte Einträge, veraltete Informationen und manuelle Korrekturen kosten Zeit und Geld. Künstliche Intelligenz (KI) schafft hier Abhilfe, indem sie Daten automatisiert bereinigt, vervollständigt und aktuell hält.
Künstliche Intelligenz, das Internet der Dinge, Blockchains oder Nachhaltigkeitsziele – all diese Funktionen werden nach und nach Teil unternehmensweiter Standardsoftware (ERP). Wer diese Entwicklungen frühzeitig aufgreift, der bleibt auch künftig wettbewerbsfähig.
Mit nachhaltigen ERP-Systemen (Enterprise Resource Planning) steigern mittelständische Fertiger ihre Effizienz, optimieren ihren Materialeinsatz und verringern ihren ökologischen Fußabdruck. Besonders für Produktionsbetriebe bietet ERP-Software spezialisierte Lösungen, um nachhaltige und wirtschaftliche Ziele gleichermaßen zu erreichen.
Ab Januar 2025 müssen Unternehmen elektronische Rechnungen zumindest empfangen können. ERP-Lösungen (Enterprise Resource Planning) schaffen die Grundlage dafür, eine frühe Vorbereitung ist von Vorteil.
Ein durchgängiges Digitalisierungskonzept für den Maschinen- und Anlagenbau inklusive der Integration von mobilen Business-Apps und Künstlicher Intelligenz – so positioniert der Standardsoftwerker ams.Solution seine betriebswirtschaftliche Software ams.erp.
Die Anwendungsentwicklung mittels Low-Code-Plattformen zu vereinfachen, ist eigentlich ein alter Schuh. Seit fast zehn Jahren sollen solche Plattformen selbst Laien dabei behilflich sein, neue Anwendungen zu erstellen. Und in Zeiten von Fachkräftemangel, v.a. im Entwicklungsumfeld, erleben die Low-Code-Plattformen einen neuerlichen Boom. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob solche Self-Made-Applikationen ERP-Lösungen bald überflüssig machen können.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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