KI ist inzwischen in fast jeder Produktpräsentation angekommen. Assistenten formulieren Texte, Copiloten unterstützen Anwender, erste Agenten sollen selbstständig Aufgaben übernehmen. Für Unternehmen wird es dadurch allerdings nicht einfacher zu beurteilen, wie viel Substanz tatsächlich hinter den neuen Funktionen steckt.
KI ist inzwischen in fast jeder Produktpräsentation angekommen. Assistenten formulieren Texte, Copiloten unterstützen Anwender, erste Agenten sollen selbstständig Aufgaben übernehmen. Für Unternehmen wird es dadurch allerdings nicht einfacher zu beurteilen, wie viel Substanz tatsächlich hinter den neuen Funktionen steckt.
Digitale Angebote müssen heute schnell überzeugen. Noch bevor sich Nutzer intensiv mit Funktionen beschäftigen, entscheidet die Bedienung darüber, ob ein Angebot verständlich, vertrauenswürdig und einfach nutzbar wirkt. User Experience (UX) ist deshalb weit mehr als eine Frage des Designs: Sie kann beeinflussen, wie erfolgreich digitale Produkte, Plattformen und Services genutzt werden.
Die Karten auf dem Virtualisierungsmarkt werden neu gemischt. Bei der Neubewertung und Suche nach Alternativen sollten Unternehmen nicht nur Lizenzkosten abgleichen, sondern die Frage beantworten, wie sie ihre IT-Infrastruktur für die Zukunft ausrichten wollen.
KI-Agenten treffen zunehmend eigenständige und weitreichendere Entscheidungen, von der Auftragsprüfung bis zur Lieferantenauswahl. Bevor ein Unternehmen ihnen Verantwortung überträgt, sollten die Entscheider fünf Fragen beantworten.
Fachkräftemangel schwächt die IT-Sicherheit, wie eine Studie von G DATA Cyberdefense zeigt. Künstliche Intelligenz spielt eine ambivalente Rolle: Einerseits verschärft sich die Bedrohungslage, andererseits hilft die Technologie bei der Abwehr.
Immer mehr deutsche Unternehmen migrieren ihre Anwendungen in die Cloud. Bleibt der Code dabei weitgehend unverändert, ziehen jedoch auch technische Altlasten mit um. Das kann spätestens dann zum Problem werden, wenn KI auf Daten, Anwendungen und Prozesse zugreifen soll.
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Die Marktpräsenz von Produkten wird immer kürzer. Um die vom Markt geforderte Geschwindigkeit einhalten zu können, ist eine intensive IT-Unterstützung entlang des Produktlebenszyklus in Unternehmen heute obligatorisch. Eine solche Unterstützung bieten Product-Lifecycle Management-Lösungen. Der aktuelle „Marktspiegel Business Software PLM/PDM 2020/2021“ untersucht 47 der auf dem Markt verfügbaren PLM-Lösungen von 40 Anbietern.
Die Software AG macht ihre Integrationsplattform webMethods.io auf Microsoft Azure verfügbar. Unternehmen können somit ihre zentralen Anwendungen, Services und Daten über die Microsoft-Azure-Cloud miteinander verbinden.
Für die Cloud-Lösung InLoox now bietet der Projektmanagement-Spezialist InLoox eine Microsoft Teams App. Arbeitsgruppen können darüber auf ihre InLoox-Projekte zugreifen sowie Aufgaben, Dokumente und Zeitpläne teilen.
Der massive Anstieg von Home Office Arbeitsplätzen aufgrund der aktuellen Krise führt dazu, dass IT-Teams noch weniger Einblick in die IT-Herausforderungen haben, mit denen Mitarbeiter konfrontiert sind – so eine Studie von Vanson Bourne im Auftrag von Nexthink.
Der Softwarehersteller Speed4Trade hat eine Schnittstelle zur Online-Plattform Tyresystem geschaffen. Dank der Anbindung an die eCommerce-Lösung Speed4Trade Connect verkaufen Hersteller und Händler ihr Sortiment an rund 10.000 angeschlossene Gewerbekunden.
Regelmäßige Feedback-Gespräche, Coaching-Maßnahmen und ein umfassendes Onboarding gewinnen zunehmend an Bedeutung. Primäres Ziel ist es, die Mitarbeiter in den Fokus zu rücken. Digitale Technologien und Datenanalysen leisten dabei wertvolle Dienste.
Die Förderbank KfW betrachtet die Krise als Chance für mehr Digitalisierung. Eine aktuelle Umfrage deutet allerdings darauf hin, dass kleine Unternehmen in diesem Rennen schnell abgehängt werden könnten.
Die Virus-Flaute legt Schwächen in der Digitalisierung offen. Die SAP-Anwendervereinigung DSAG erwartet verschobene S/4HANA-Projekte und rät Mitgliedern dazu, ihre Anstrengungen zur Transformation zu steigern.
Customer Relationship Management (CRM) ist ein Ansatz, interne Prozesse auf die Kunden auszurichten. Der CRM-Spezialist cobra nimmt aktuelle Markttrends unter die Lupe.
Die teknowlogy Group korrigiert wegen der Covid-19-Pandemie ihre Prognose zu Investitionen im westeuropäischen Markt für Software und IT-Services. Je nach Szenario soll demnach dessen Volumen zwischen 3 und 12 Prozent schrumpfen.
Videokonferenz & Kollaborationstools sind aktuell im Homeoffice unverzichtbar, aber mit Vorsicht zu genießen: Alle getesteten Software-Apps weisen grundsätzliche Sicherheitsrisiken auf.
Für das Erfassen und Bearbeiten von Anträgen zur Corona-Soforthilfe nutzt die Landeshauptstadt München die Digitalisierungsplattform Consol CM des IT-Dienstleisters Consol. So bekommen notleidende Betriebe schnell Unterstützung.
Ungenutzte Lizenzen, veraltete IT-Infrastruktur, technische und fachliche Schulden sowie nicht abgeschlossene Projekte: Der IT-Dienstleister Avision nennt fünf Kostenfresser in der IT und Gegenstrategien dazu.
Nach Jahren des Chatbot-Hypes wird mit den überzogenen Erwartungen und falschen Vorstellungen, was Chatbots können, aufgeräumt und nach den umfangreichen Erfahrungen, die man heute hat – Bilanz gezogen. Wo stehen die digitalen Helferlein heute?
Vorstandsmitglied Christian Klein wird alleine Chief Executive Officer und Vorstandssprecher der SAP. Der bisherige Co-CEO Jennifer Morgan wird zum 30. April 2020 ausscheiden, wie das Unternehmen heute bekanntgegeben hat.
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