Die Entscheidung für ein Manufacturing Execution System beeinflusst heute nicht mehr allein die Digitalisierung der Produktion, sondern auch ihre Zukunftsfähigkeit. Damit verändern sich auch die Anforderungen an den Auswahlprozess.
Die Entscheidung für ein Manufacturing Execution System beeinflusst heute nicht mehr allein die Digitalisierung der Produktion, sondern auch ihre Zukunftsfähigkeit. Damit verändern sich auch die Anforderungen an den Auswahlprozess.
Immer mehr Unternehmen setzen KI-Agenten im Kundenservice ein. Doch viele Projekte bleiben hinter den Erwartungen zurück. Sieben Erfolgsfaktoren zeigen, warum die Architektur über den Erfolg von Conversational AI entscheidet.
Künstliche Intelligenz verändert die Rolle von CEOs grundlegend. Künftig führen sie nicht mehr nur Menschen, sondern auch autonome KI-Agenten. Damit verschieben sich Verantwortlichkeiten, Entscheidungsprozesse und Anforderungen an Führung deutlich.
Digitale Zwillinge gelten in der Industrie als Wettbewerbsfaktor. Die technologischen Voraussetzungen dafür sind weitestgehend vorhanden. Laut einer Bitkom-Umfrage fehlen jedoch bei mehr als der Hälfte der Betriebe die nötigen Daten. Moderne ERP-Systeme schließen diese Lücke.
Servicecenter von Airlines, Reiseanbietern und Versicherungen müssen gerade Umbuchungen und Reklamationen schnell bearbeiten. Viele Projekte mit Künstlicher Intelligenz im Kundenservice scheitern am Datenzugriff, an der Prozessintegration und unklaren Übergaben.
Unternehmen beschäftigen sich intensiv mit der Einführung von KI-Agenten. Weniger Aufmerksamkeit erhält bislang jedoch die Frage, wie diese digitalen Mitarbeitenden ausgewählt, eingelernt und gesteuert werden. Genau hier hilft ein Blick auf das Personalmanagement.
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Weltweite Umfrage verdeutlicht, wie Unternehmen neue Technologien nutzen können, um Abläufe im Bereich Finance and Operations zu verbessern. Die bedeutendste Erkenntnis daraus: Unternehmen, die auf Künstliche Intelligenz setzen, steigern ihre Gewinne.
Online first – das Motto von Microsoft greift auch auf Dynamics über. Während regelmäßige, je nach Einstellung, automatisch ausgeführte Updates bei Windows und Office seit Jahren zum Arbeitsalltag gehören, müssen sich die Anwender im Geschäftssoftware-Bereich an die hohe Taktzahl jedoch erst noch gewöhnen.
Bei elektronischen Signaturen herrscht Unsicherheit. Die Sorgen um die Datensicherheit sind meist unberechtigt, argumentiert Ina Gellner, Partnermanagerin und Expertin für Rechts- und Datensicherheit elektronischer Signaturen beim Lösungsanbieter FP Sign, und klärt die häufigsten Irrtümer auf.
Stammdaten bilden die Basis für stabile Geschäfts- und Vertriebsprozesse. Die Pflege dieser Informationen ist ein unbeliebtes Geschäft, weil die Aktionen oft aufwändig sind. Uniserv gibt Tipps, wie sich die Qualität des Datenschaftes erhalten lässt.
Ohne passende CRM-Software kann heutzutage kaum noch ein Unternehmen seine Kundenprozesse in Marketing, Vertrieb und Service effektiv und effizient unterstützen. Die Entscheidung für ein bestimmtes CRM-Produkt ist aber nur die halbe Miete: Die Wahl des richtigen Implementierungs- und Wartungspartners ist mindestens ebenso herausfordernd und wichtig für den Erfolg eines CRM-Projektes.
Für die Business Suite 7 und SAP ERP 6.0 hat SAP die Wartung bis Ende 2030 verlängert. SAP S/4HANA ist bis Ende 2040 im Support. Laut der Anwendergruppe DSAG sollten Unternehmen in der gewonnenen Zeit die Digitalisierung vorbereiten.
Den Unterschied zwischen dem Idealzustand eines Prozesses und seiner tatsächlichen Ausführung zu erkennen, wird zunehmend wichtiger für die Optimierung eines Unternehmens. Das Mittel der Wahl dafür ist Process Mining. Business-Transformation-Spezialist Signavio zeigt, wie Process Mining in vier Schritten erfolgreich im Unternehmen verankert wird.
Um 10 Prozent ist der Wert der Outsourcing-Verträge in Europa 2019 angestiegen. Laut jüngstem Report der Information Services Group wollen die Unternehmen der wirtschaftlichen Unsicherheit durch Kostensenkungen und Investitionen in digitale Lösungen begegnen.
Mit monolithischer betriebswirtschaftlicher Software (ERP/Enterprise Resource Planning) lassen sich unternehmensübergreifende Szenarien nur sehr schwer abbilden. In Zeiten der Digitalisierung müssen sich diese IT-Systeme daher grundlegend verändern.
Die Budgets für SAP S/4HANA sind heuer erstmals höher als die für die Business Suite. Das zeigt die DSAG-Jahresumfrage. Als Hindernisse für die Digitalisierung gelten demnach fehlende Ressourcen und Mitarbeiter sowie die aufwändige Integration.
Mit neuen Büros wollen Unternehmen das gemeinschaftliche und selbständige Arbeiten verbessern und die Produktivität fördern. Kleopatra Kivrakidou, EMEA Channel Marketing Manager bei Ergotron, beschreibt vier Trends beim Gestalten eines modernen Arbeitsplatzes.
Neue und weiterentwickelte Technologien krempeln auch 2020 den IT-Markt um. Red Hat klopft die Themen Edge Computing, Internet of Things, Serverless, Hardware und IT-Silos auf die technischen Implikationen hin ab.
Beim heute beginnenden Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos steht das Thema Digitalisierung – etwa in der Rubrik „Technology for Good“ – wieder ganz oben auf der Agenda. Doch laut Global Competitiveness Report 2019 des WEF ist Deutschland bei der Wettbewerbsfähigkeit von Rang 3 auf 7 zurückgefallen, vor allem durch Schwächen im Bereich IT. Das zeigt eine aktuelle Studie von Civey im Auftrag von Cisco.
Ein überarbeitetes User Interface, ein Modul zum Planen und Steuern langlaufender Projekte und eine Kommunikationsplattform – so baut der Standardsoftwerker AMS die Branchenlösung ams.erp INTERIOR funktional aus.
Bestandsoptimierung, Verbesserung der Nachfrage- und Lieferplanung, Steigerung der Fabrikeffizienz und Beschleunigung der Produkt-Roll-Outs mit Machine Learning – das verspricht der Standardsoftwerker Infor Modehändlern, die seine Branchenlösungen nutzen.
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