Künstliche Intelligenz wird im Umfeld von Business Software eingesetzt, um Informationen aus ERP, CRM, MES oder Dokumenten zusammenzuführen, Handlungsempfehlungen abzuleiten oder Prozesse intelligent zu automatisieren. Erfahren Sie, wie Sie durch die passende KI-Architektur die Produktivität steigern und den Umgang mit Informationen über Systemgrenzen hinweg meistern.
Künstliche Intelligenz wird im Umfeld von Business Software eingesetzt, um Informationen aus ERP, CRM, MES oder Dokumenten zusammenzuführen, Handlungsempfehlungen abzuleiten oder Prozesse intelligent zu automatisieren. Erfahren Sie, wie Sie durch die passende KI-Architektur die Produktivität steigern und den Umgang mit Informationen über Systemgrenzen hinweg meistern.
Angriffe auf die digitale Lieferkette entwickeln sich zu einer schweren Cyberbedrohung. Das zeigt die Studie eines Security-Dienstleisters. Zum Schutz vor derartigen Gefahren haben sich acht Maßnahmen bewährt.
Mehr Kontrolle, weniger Abhängigkeit, mehr Sicherheit: Digitale Souveränität klingt nach einem klaren Ziel. Doch der Weg dorthin ist komplexer, als es auf den ersten Blick scheint – und er beginnt nicht mit der Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Technologie.
Eine E-Procurement-Lösung kann pünktlich live gehen und ihren Zweck dennoch verfehlen. Sind die Beschaffungskanäle nicht vordefiniert oder fehlen relevante Daten, weichen Mitarbeiter schnell auf Schleichwege aus. Fünf Faktoren sichern bei digitaler Beschaffung den Projekterfolg.
KI beschleunigt die Content-Produktion – aber nicht automatisch die Qualität. Je einfacher Texte erstellt werden können, desto wichtiger wird die Frage, was ein Unternehmen wirklich von seinen Wettbewerbern unterscheidet. Sichtbarkeit beginnt deshalb nicht beim Schreiben, sondern weit davor.
Geht es um Künstliche Intelligenz (KI), haben viele Unternehmen Angst vor Fehlschlägen. Das muss nicht sein. Mit einem strukturierten Vorgehen lassen sich viele Risiken reduzieren. Ein Start mit kleinen Projekten sorgt für Erfolgserlebnisse im Team.
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Digitale Transformation steht aktuell oft in der Diskussion. Neu ist dieses Thema allerdings nicht. Micro Focus zeigt fünf Wellen auf, in denen die Wirtschaft in der Vergangenheit derartige Umwälzungen durchlaufen hat.
Das Internet der Dinge wächst in der Praxis, allerdings langsamer, als es der Hype dazu vermuten lässt. Das zeigt eine Umfrage der Eclipse Foundation zum kommerziellen Einsatz dieser Technologie.
Der Mobilfunkstandard 5G revolutioniert die Kommunikation. Fraunhofer IOSB-INA betreibt gemeinsam mit dem Institut für industrielle Informationstechnik der TH OWL ein 5G-Netz für industrielle Anwendungen.
Die Pflege von Legacy-Applikationen ist aufwändig und teuer, zudem bestehen oft Lücken in Sachen Sicherheit und Datenschutz. Avision-CEO Nadine Riederer zeigt auf, wie sich Altanwendungen im Rahmen eines Software Revivals modernisieren lassen.
Umschulungen sowie Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter betrachten europäische Unternehmen als eines der größten Hindernisse bei ihrer digitalen Transformation. Das zeigt eine Studie des Corporate Learning Experten Skillsoft.
Bei 56 Prozent aller Unternehmen fehlt eine effktive Kommunikation der Datenlöschrichtlinie. Das zeigt die Studie ‚Data Sanitization: Policy versus Reality‘ der Blancco Technology Group. Unklare Verfahren und Zuständigkeiten erzeugen ein hohes Risiko beim Datenschutz – eine klassische Folge unsicherer Datenlöschung..
Alte Unternehmen sind nicht automatisch altmodisch. Das zeigt die Studie ‚Digital Champions‘, die Digitalisierungsprojekte untersucht. Erfolgsfaktoren sind demnach Geschwindigkeit und ein ganzheitlicher Ansatz der Transformation.
Für die erfolgreiche Digitalisierung benötigen Unternehmen eine agile IT-Abteilung, die auf Basis eines DevOps-Modells arbeitet. Zu diesem Ergebnis kommt eine IDC-Studie. Auf dem Weg dahin sollten die Verantwortlichen einige Schritte beachten.
Integritätskontrolle bei immer größer werdenden, vermehrt unstrukturierten Datensätzen ist eine große Herausforderung vor allem unter dem Aspekt der Datensicherheit. Automatisierung kann dabei helfen, die Integrität von Daten im Zeitalter von Big Data zu gewährleisten.
Machine Learning, Big Data, das industrielle Internet der Dinge – mit diesen Technologien automatisieren deutsche Industrieunternehmen laut ISG Provider Lens Digital Transformation – Manufacturing Services & Solutions Report ihren Betrieb.
Digitale Rechnungen, elektronische Akten und IT-gestützte Zusammenarbeit: „Das Digital Office erobert den Mittelstand – aber nicht im Eiltempo“, erläutert Manfred Terzer, CEO beim Dokumentenmanagement-Experten Kendox.
Digitale Transformation hat auch 2020 für die Mehrheit der Unternehmen oberste Priorität. Das verdeutlicht eine Studie von Flexera, Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzmanagement, IT- und Cloud-Management, unter CIOs und leitenden IT-Verantwortlichen.
Bei Digital Workplace-Lösungen gehören Funktionen der Künstlichen Intelligenz mittlerweile zum Standard. Dies zeigt die Studie „ISG Provider Lens Digital Workplace of the Future Germany 2019“, die Leistungen und Fähigkeiten von 22 Providern vergleicht.
Das zentrale Momentum der Digitalen Transformation entsteht durch Vernetzung. Die Vernetzung entlang der Wertschöpfungskette, die Automatisierung von Geschäftsprozessen und die Unterstützung von Entscheidungsprozessen sind von jeher das ureigene Anliegen und die Kernaufgabe von ERP-Systemen. Insofern versteht ERP sich als Treiber der Digitalisierung, muss sich aber immer wieder auch als deren Enabler neu erfinden.
Den Umgang mit Daten vereinfachen und Szenarien für Self Service-Analysen und das Datenqualitätsmanagement definieren – das verspricht InfoZoom 2020. Das Haupt-Feature dabei ist die visuelle Analyse.
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