KI ist inzwischen in fast jeder Produktpräsentation angekommen. Assistenten formulieren Texte, Copiloten unterstützen Anwender, erste Agenten sollen selbstständig Aufgaben übernehmen. Für Unternehmen wird es dadurch allerdings nicht einfacher zu beurteilen, wie viel Substanz tatsächlich hinter den neuen Funktionen steckt.
KI ist inzwischen in fast jeder Produktpräsentation angekommen. Assistenten formulieren Texte, Copiloten unterstützen Anwender, erste Agenten sollen selbstständig Aufgaben übernehmen. Für Unternehmen wird es dadurch allerdings nicht einfacher zu beurteilen, wie viel Substanz tatsächlich hinter den neuen Funktionen steckt.
„Claim your Ground. Lead your Business“ – so lautet das Motto des Jahreskongresses der SAP-Anwendervereinigung DSAG. Mehr als 6000 Besucher diskutierten in Köln, wie Unternehmen in der Transformation Kurs, Tempo und Prioritäten selbst bestimmen und welchen Beitrag SAP dazu leisten soll.
Digitale Angebote müssen heute schnell überzeugen. Noch bevor sich Nutzer intensiv mit Funktionen beschäftigen, entscheidet die Bedienung darüber, ob ein Angebot verständlich, vertrauenswürdig und einfach nutzbar wirkt. User Experience (UX) ist deshalb weit mehr als eine Frage des Designs: Sie kann beeinflussen, wie erfolgreich digitale Produkte, Plattformen und Services genutzt werden.
Die Karten auf dem Virtualisierungsmarkt werden neu gemischt. Bei der Neubewertung und Suche nach Alternativen sollten Unternehmen nicht nur Lizenzkosten abgleichen, sondern die Frage beantworten, wie sie ihre IT-Infrastruktur für die Zukunft ausrichten wollen.
KI-Agenten treffen zunehmend eigenständige und weitreichendere Entscheidungen, von der Auftragsprüfung bis zur Lieferantenauswahl. Bevor ein Unternehmen ihnen Verantwortung überträgt, sollten die Entscheider fünf Fragen beantworten.
Fachkräftemangel schwächt die IT-Sicherheit, wie eine Studie von G DATA Cyberdefense zeigt. Künstliche Intelligenz spielt eine ambivalente Rolle: Einerseits verschärft sich die Bedrohungslage, andererseits hilft die Technologie bei der Abwehr.
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Die Entscheidung für ein Manufacturing Execution System beeinflusst heute nicht mehr allein die Digitalisierung der Produktion, sondern auch ihre Zukunftsfähigkeit. Damit verändern sich auch die Anforderungen an den Auswahlprozess.
Digitale Zwillinge gelten in der Industrie als Wettbewerbsfaktor. Die technologischen Voraussetzungen dafür sind weitestgehend vorhanden. Laut einer Bitkom-Umfrage fehlen jedoch bei mehr als der Hälfte der Betriebe die nötigen Daten. Moderne ERP-Systeme schließen diese Lücke.
Servicecenter von Airlines, Reiseanbietern und Versicherungen müssen gerade Umbuchungen und Reklamationen schnell bearbeiten. Viele Projekte mit Künstlicher Intelligenz im Kundenservice scheitern am Datenzugriff, an der Prozessintegration und unklaren Übergaben.
Unternehmen beschäftigen sich intensiv mit der Einführung von KI-Agenten. Weniger Aufmerksamkeit erhält bislang jedoch die Frage, wie diese digitalen Mitarbeitenden ausgewählt, eingelernt und gesteuert werden. Genau hier hilft ein Blick auf das Personalmanagement.
Fashion-Kunden verlangen eine Customer Journey über alle Kanäle und Touchpoints hinweg. Die veralteten ERP-Systeme vieler Händler bilden das nicht ab. Zu empfehlen ist hier die Transformation mit einer Cloud-basierten Landschaft.
Der Druck auf Unternehmen, KI wirtschaftlich einzusetzen, wächst kontinuierlich. Gleichzeitig fällt es vielen schwer, die tatsächlichen KI-Kosten realistisch einzuschätzen. Fünf typische Kostenfallen sollten Unternehmen dabei berücksichtigen.
Mit bedarfsgerechter Planung steuert ein Tiefkühlspezialist die Logistik seines aktionsgetriebenen Geschäfts. Nach dem Umstieg auf eine Cloud-basierte Variante mit Künstlicher Intelligenz will der Lieferdienst Markttrends künftig noch schneller erkennen und darauf reagieren.
Viele Datenschutzverletzungen geschehen versehentlich – etwa wenn Mitarbeiter eine E-Mail oder einen Freigabe-Link an den falschen Empfänger schicken. Künstliche Intelligenz erhöht die Gefahr, dass sensible Daten abfließen. Fünf Gegenmaßnahmen begrenzen das Risiko.
Viele deutsche Unternehmen überschätzen offenbar ihren Fortschritt bei der E-Rechnung. Laut einer aktuellen Quadient-Studie beschreiben drei Viertel der befragten Fach- und Führungskräfte ihre Rechnungsprozesse als digitalisiert. Tatsächlich erfüllen jedoch erst 6 Prozent die gesetzlichen Anforderungen an die E-Rechnung.
Von der Bedienungshilfe über vorformulierte Texte bis hin zu teilautomatisierten Workflows – in dieser Schrittfolge integriert ein Stuttgarter Standardsoftwerker Künstliche Intelligenz in seine Systeme. Der Fokus liegt dabei auf Praxistauglichkeit und Business-Nutzen.
Steigende Anforderungen, mehr Automatisierung und komplexere Materialflüsse machen die Lagerverwaltung zum Wettbewerbsfaktor. Doch wann reichen die Funktionen des ERP-Systems aus – und wann ist ein spezialisiertes Warehouse Management System sinnvoll?
Künstliche Intelligenz gilt vielerorts als IT-Thema. Die Technologie rückt in den Mittelpunkt, noch bevor ein Use Case steht. So entstehen teure Experimente ohne Mehrwert. Besser ist es, mit den Fachbereichen Anwendungsfälle mit einem klar definierten Nutzen zu identifizieren.
Legen Cyberkriminelle geschäftskritische IT-Systeme lahm, sind viele Unternehmen mit dem Wiederherstellen überfordert. Ein Incident Response and Revcovery Team benennt die zehn größten Hürden und schlägt Lösungen vor.
Angebote kalkulieren, Fachwissen sichern oder Kundenanfragen effizient bearbeiten: KI-Agenten übernehmen im Handwerk zunehmend Aufgaben, die bislang Zeit, Erfahrung und viel Routine erforderten. Zwei Praxisbeispiele zeigen, wie individuell entwickelte ChatGPT-Agenten Betriebe im Arbeitsalltag konkret entlasten.
Ein Abo-Modell, das die Arbeit aller KI-Agenten abdeckt – das war einmal. Künftig fällt für das Agentensystem nicht nur eine monatliche Pauschale an, sondern auch nutzungsabhängige Gebühren. Um den Kostenrahmen nicht zu sprengen, braucht nun jeder Anwendungsfall einen Business-Case.
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