Die Entscheidung für ein Manufacturing Execution System beeinflusst heute nicht mehr allein die Digitalisierung der Produktion, sondern auch ihre Zukunftsfähigkeit. Damit verändern sich auch die Anforderungen an den Auswahlprozess.
Die Entscheidung für ein Manufacturing Execution System beeinflusst heute nicht mehr allein die Digitalisierung der Produktion, sondern auch ihre Zukunftsfähigkeit. Damit verändern sich auch die Anforderungen an den Auswahlprozess.
Mit Künstlicher Intelligenz hat eine Versicherung ihren zentralen Posteingang fast vollständig automatisiert. Rund 95 Prozent aller Dokumente werden nun korrekt klassifiziert. Das Volumen der Nachbearbeitung sinkt um knapp 20 Prozent.
Trotz aller regionalen und globalen Krisen erwarten Management und externe Stakeholder profitables Wachstum, stabile Margen und hohe Lieferzuverlässigkeit. Um diesen Spagat zu meistern, braucht es die richtigen Metriken. Ein gezielt ausgewähltes Set von Supply-Chain-Kennzahlen kann dabei helfen, den Einfluss der Lieferkette auf das Unternehmensergebnis sichtbar zu machen.
Die ehemals manuellen Abstimmungen zum Material- und Auftragsstatus hat der Elektronikfertiger Limtronik mit einem Kundenportal digitalisiert. Auftraggeber erhalten dort direkten Zugriff auf den Arbeitsfortschritt. Der Personalaufwand reduziert sich dabei auf beiden Seiten erheblich.
Internationaler Support wird schnell komplex, wenn Händler, Serviceteams und Kunden über mehrere Kontinente verteilt arbeiten. imes-icore zeigt, wie sich mehr als 14.000 Tickets pro Jahr zentral steuern lassen – und warum ein gemeinsamer Informationsstand dabei entscheidend ist.
Autonome Produktionsprozesse, intelligente Assistenzsysteme und selbstlernende Algorithmen: Die Vision der Dark Factory gewinnt mit Künstlicher Intelligenz (KI) an Bedeutung. Ersetzen wird KI Manufacturing Execution Systems (MES) wohl nicht. Denn diese Systeme bilden die Grundlage für den intelligenten KI-Einsatz.
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Acht Jahre nach Einführung der DSGVO steigen mit NIS2 und DORA die Anforderungen an Datensicherung, Datenschutz und Cyberresilienz erneut. Zusätzlich verschärfen leistungsfähige KI-Modelle die Lage, weil sie Cyberangriffe schneller, gezielter und umfangreicher machen können.
Fachkräfte gewinnen und halten, die Cloud-Transformation in Behörden und der Umstieg von SAP Human Capital Management (HCM) auf SAP SuccessFactors – das sind die Themen der Personaltage der SAP-Benutzervereinigung DSAG in Heidelberg.
Der digitale Produktpass ist ein wichtiger Baustein für eine nachhaltige Industrie. Er bündelt Informationen über das gesamte Produktleben. So entsteht eine durchgängige Datenbasis für effizientere Lieferkettenprozesse.
Bei der Abwehr von Cyberangriffen spielen Netzwerke eine wichtige, aber oft unterschätzte Rolle. Ein IT-Dienstleister hat ein Framework entwickelt, mit dem Unternehmen in fünf Stufen ein sicheres Netzwerk aufsetzen und betreiben.
Die Sperrung der KI-Modelle Claude Fable 5 und Claude Mythos 5 von Anthropic wirft eine grundsätzliche Frage auf: Wer kontrolliert künftig die Verfügbarkeit von KI? Ein Kommentar
Viele Pilotprojekte mit Künstlicher Intelligenz scheitern. Die Ursache dafür ist laut einer Studie der Universität Paderborn nur selten die Technik. Oft fehlt die Integration in Arbeitsprozesse, es mangelt an der Einbindung der Mitarbeiter sowie an organisatorischer Einbettung.
CRM-Systeme, Marketing Automation und KI versprechen effizientere Kundengewinnung. Doch Technologie allein macht noch keine erfolgreichen Kampagnen. Entscheidend ist, wie Daten, Prozesse und Menschen zusammenspielen, um aus Kontakten langfristige Kunden zu machen.
Bei Datenbank-Deployments können auch kleine Unachtsamkeiten große Probleme nach sich ziehen. Mit den passenden Strategien und Tools vermeiden Administratoren fünf typische Fehler und ersparen sich Projektstress.
Mit dem Cyber Resilience Act der EU wird Security-by-Design ab 2027 für Produkte mit digitalen Elementen zur Pflicht. Um diesen Entwicklungs- und Betriebsansatz ranken sich viele Mythen, die einer kritischen Prüfung nicht standhalten.
Klassische OCR stößt bei komplexen Dokumenten schnell an ihre Grenzen. Intelligente Dokumentenverarbeitung kombiniert KI-Technologien, um Inhalte kontextbezogen zu erfassen, zu validieren und Prozesse effizienter zu gestalten.
Unternehmen wissen heute sehr viel über ihre Kunden, aber sie leiten daraus nicht immer die richtigen Aktionen ab. Die jüngsten Kundenmanagement-Systeme (CRM) treten an, um diese Lücke zu schließen. Sie leiten aus Daten konkrete Handlungsempfehlungen ab.
Cyberangriffe treffen längst nicht mehr nur Server, E-Mail-Systeme oder Cloud-Anwendungen. Immer häufiger geraten Maschinen, Steuerungen und Produktionsanlagen ins Visier der Angreifer. OT-Security wird zur entscheidenden Verteidigungslinie.
Cloud-Infrastrukturen sind technisch sinnvoll. Oft überfordert der Betrieb jedoch das Unternehmen. Kommen Probleme mit den Kosten oder der Compliance hinzu, sollten Verantwortliche ihre Partnerstrategie auf den Prüfstand stellen.
Die Sicherheitsarchitektur für die Digitale Fabrik verändert sich gerade grundlegend: Digitale Zertifikate lösen die Netzwerk-basierten Zugriffe und die Validierung von Protokollen ab. Im Fokus steht nun die Public Key Infrastructure.
Unternehmens-KI stößt an Grenzen, wenn Daten über Systeme, Clouds und Ländergrenzen hinweg genutzt werden sollen. Datenhoheit, Sicherheit und Governance werden damit zur Architekturfrage – und entscheiden zunehmend darüber, wie gut KI skalierbar ist.
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