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Juergen Frisch

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Jürgen Frisch ist seit mehr als als 20 Jahren als Journalist in der IT-Branche unterwegs. Derzeit betreibt er ein eigenes Redaktionsbüro in Stuttgart. Vorher schrieb er unter anderem für die IT-Fachzeitschriften Computer Zeitung, is report und Digital – die Zeitschrift für die Informationsgesellschaft. Für die IT-Matchmaker.news verfasst er aktuelle Nachrichten sowie Fachbeiträge und Interviews für die IT-Matchmaker.guides.
Generative Künstliche Intelligenz verspricht enorme Vorteile. Der Weg zum Erfolg bedarf allerdings einer guten Vorbereitung. Um von der Zukunftstechnologie zu profitieren, müssen Unternehmen sieben Schritte gehen, erläutert ein Spezialist für Enterprise Content Management.
Zweistellige Kostensenkungen pro Kontakt, mehr als 80 Prozent bereits beim Erstanruf gelöste Routineanfragen und eine um 20 Prozent höhere Kundenzufriedenheit: Diese Ergebnisse erzielen Unternehmen laut der Marktstudie eines IT-Anbieters mit Agentic AI im Kundenservice.
Die Fertigungslandschaft hat stürmische Zeiten erlebt, und Künstliche Intelligenz war mittendrin. 2026 könnte diese Technologie von der Testphase in die produktive Wertschöpfung kommen. Experten empfehlen Unternehmen dafür vier Schritte.
Sauberer Code ist die Grundlage für stabile und performante Datenbankanwendungen. Er erleichtert zudem die Fehlersuche und verbessert das Teamwork. Um in ihrer Datenbankumgebung für Ordnung zu sorgen, sollten Administratoren einige SQL-Regeln beherzigen.
Nur wenige Unternehmen erzielen bislang mit Künstlicher Intelligenz messbare Erfolge. Schuld daran ist nicht die Technologie. Vielerorts fehlen belastbare Daten oder der fachliche Input aus den Fachabteilungen. Das bringt Projekte ins Stocken.
Bis zum vergangenen Jahr hat der Logistikdienstleister van Eupen seine Palettenscheine noch händisch mit Papier und Stift erstellt und in Excel-Tabellen verwaltet. Nach wenigen Wochen war das Ladungsträgermanagement digitalisiert. Nun spart das Unternehmen fast 20 Stunden pro Woche.
Angesichts wachsender Herausforderungen orientiert sich die Fertigungsbranche in Richtung Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Fünf Trends belegen, wie Unternehmen an Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit gewinnen.
Die digitale Transformation der Personalarbeit schreitet voran – von der SuccessFactors-Migration über Künstliche Intelligenz bis hin zu neuen Anforderungen an Zeiterfassung und Datenstrategie. Das zeigt eine Umfrage der SAP-Anwendervereinigung DSAG.
Um Daten zur Leerung von Mülltonnen zu erfassen und in das SAP-System einzubinden, setzt die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH auf den CAS Realtime DataHub und die Integrationsplattform Lobster_data. Dieses Tandem ersetzt die zuvor eingesetzte SAP Cloud Platform Neo.
Intelligente Industrieroboter, die mit IT und Operational Technology im Team arbeiten – das kann den Fachkräftemangel lindern. Andererseits steigt dadurch das Risiko von Cyber-Attacken. Ein erweiterter Schutz ist nötig, warnt der Robotik-Verband IFR.