Künstliche Intelligenz ist in vielen mittelständischen Unternehmen angekommen. Doch zwischen ersten Pilotprojekten und einer unternehmensweiten Nutzung klafft häufig eine große Lücke. Eine aktuelle Studie zeigt, warum sich der KI-Reifegrad vieler KMU auf niedrigem Niveau bewegt.
E-Rechnung, IT-Sicherheit, Nachhaltigkeits-Reporting und stringente Kalkulation – betriebswirtschaftliche Software (ERP) führt diese Elemente zusammen. Nötig dafür sind gute Stammdaten. Am erfolgreichsten sind die Unternehmen mit den stimmigsten Prozessketten.
Nur wenige Unternehmen erzielen bislang mit Künstlicher Intelligenz messbare Erfolge. Schuld daran ist nicht die Technologie. Vielerorts fehlen belastbare Daten oder der fachliche Input aus den Fachabteilungen. Das bringt Projekte ins Stocken.
Künstliche Intelligenz wird sich im Büro und in der Produktion durchsetzen und dabei Jobs gefährden. Das erwartet eine Studie der Bonner Wirtschafts-Akademie und der Denkfabrik Diplomatic Council. Auf den Umbruch sollten sich Wirtschaft, Sozialpartner und Politik vorbereiten.
Bei Manufacturing Execution Systemen (MES) wandeln sich die Anforderungen. Statt ein allumfassendes System auf einmal auszurollen, wollen Unternehmen dort starten, wo der größte Nutzen liegt. Der modulare Aufbau eines Systems ist dabei der entscheidende Schlüssel.
Betriebswirtschaftliche Software (ERP) an ein Unternehmen anzupassen, ist so teuer, dass es günstiger ist, den Betrieb rund um die Lösung zu organisieren. Das galt lange Jahre. Inzwischen zeigt sich in der Fertigungsindustrie ein gegenteiliger Trend: individuell maßgeschneiderte Systeme.
Angesichts schwankender Märkte benötigen Produktionsbetriebe und Distributoren umfassende Transparenz und Flexibilität. Eine cloudbasierte ERP-Lösung schafft Echtzeiteinblicke in zentrale Prozesse und unterstützt Unternehmen dabei, effizienter zu arbeiten und wettbewerbsfähig zu bleiben.
Das IT-Beratungshaus ITC GmbH erweitert sein Portfolio um die Prozessplattform Cameleon, die speziell auf die Anforderungen des Mittelstands zugeschnitten ist. Als Premium-Partner des Software-Herstellers unterstützt ITC mittelständische Unternehmen beim Implementieren dieser Lösung für IT-Service-Management und verwandte Bereiche.
Der Standardsoftwerker proALPHA übernimmt die niederländische Metaal Kennis Groep BV. Er ergänzt damit sein Angebot um eine ERP-Branchenlösung für die metallverarbeitende Industrie, das sich vor allem an Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeiter richtet.
Betriebskonzepte für die Public-Cloud werden für Unternehmen nach und nach attraktiv. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts ISG. Eine besonders hohe Marktdynamik verzeichnen die Analysten bei Cloud-Lösungen für den Mittelstand.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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