E-Rechnungen gelten in vielen mittelständischen Unternehmen als lästige Pflicht. Dabei bieten sie großes Automatisierungspotenzial: Dank maschineller Verarbeitung entfällt das Abtippen von Rechnungsdaten. Auch Archivierung und Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern lassen sich vereinfachen.
Viele deutsche Unternehmen überschätzen offenbar ihren Fortschritt bei der E-Rechnung. Laut einer aktuellen Quadient-Studie beschreiben drei Viertel der befragten Fach- und Führungskräfte ihre Rechnungsprozesse als digitalisiert. Tatsächlich erfüllen jedoch erst 6 Prozent die gesetzlichen Anforderungen an die E-Rechnung.
Compliance ist nicht der einzige Grund für E-Invoicing. Marktstudien zufolge senken strukturierte E-Dokumente die Verarbeitungskosten um etwa 59 Prozent für Rechnungssteller und 64 Prozent für Rechnungsempfänger. Ein guter Start in die Finanzdigitalisierung.
Rechnungsbetrug entsteht selten durch technische Lücken, sondern durch strukturelle Schwächen im Rechnungsaustausch. Oliver Rauschil von Quadient erklärt im Interview, warum E-Mail zum Risikofaktor wird, welche Konsequenzen das OLG-Urteil 2025 hat und wie strukturierte E-Rechnungen Sicherheit, Compliance und Effizienz zusammenführen.
Seit 2025 müssen Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. In der Praxis bleibt der Rechnungseingang hybrid. Prozessstabilität entsteht erst durch eine saubere Trennung zwischen Fachverfahren und ERP.
Viele deutsche KMU sehen in der E-Rechnung großes Potenzial – fühlen sich auf die schrittweise Pflichtumstellung seit Beginn des Jahres aber schlecht vorbereitet. Eine aktuelle Studie zeigt, wo es hakt, welche Unterstützung sich Unternehmen wünschen und welche Effizienzgewinne tatsächlich möglich sind.
Die E-Rechnung Pflicht 2025 rückt näher – doch zwei Drittel der Selbstständigen haben noch nicht umgestellt. Eine Studie zeigt regionale und branchenspezifische Unterschiede und erklärt, wo die größten Hürden liegen.
Verzögerte Zahlungen, rechtliche Konsequenzen und möglicherweise ein belastetes Geschäftsverhältnis – diese Folgen drohen Unternehmen, wenn sie die E-Rechnungspflicht nicht umsetzen. Mit der passenden Software lassen sich diese Hürden jedoch problemlos überwinden.
Immer mehr Unternehmen treiben den Weg in die Cloud und die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in ihre ERP-Systeme voran, um Effizienz zu steigern, Prozesse zu automatisieren und datengetriebene Entscheidungen zu ermöglichen. Software-Anbieter und Branchenexperten teilen ihre Einschätzungen zu den dominierenden ERP-Trends 2025 und zeigen auf, wie Cloud-Technologien, KI und die E-Rechnung die Digitalisierung nachhaltig prägen.
Die digitale Transformation verändert unsere Geschäftsprozesse – auch in der Buchhaltung. Digitale Buchhaltung steht für effizientere Abläufe und Kostensenkungen, bringt aber auch neue Anforderungen mit sich. Die bevorstehende Pflicht zur E-Rechnung ab Januar 2025 macht deutlich, wie wichtig moderne und gesetzeskonforme Finanzprozesse heute sind.
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