Ab Januar 2025 müssen Unternehmen elektronische Rechnungen zumindest empfangen können. ERP-Lösungen (Enterprise Resource Planning) schaffen die Grundlage dafür, eine frühe Vorbereitung ist von Vorteil.
Elektronische Rechnungen verdrängen mehr und mehr die traditionellen Papierrechnungen. Ab dem 1. Januar 2025 wird die elektronische Rechnungsstellung zwischen Unternehmen verpflichtend. Unternehmen aller Größen und Branchen sollten daher als Vorbereitung auf die E-Rechnungspflicht Vorkehrungen treffen, um elektronische Rechnungen erstellen und empfangen zu können.
Der Berliner PDF-Spezialist callas Software hat seine Lösung pdfaPilot funktional aufgebohrt. Die Applikation kann nun elektronische Rechnungen in den Dateiformaten XRechnung und ZUGFeRD erstellen und verarbeiten.
Höhere Effizienz und Produktivität und ein besserer Cashflow – das bringt die elektronische Rechnungsstellung laut einer Studie von Sage für kleine und mittelständische Unternehmen. Als Hürden gelten die Integration in Finanzsysteme sowie der Know-How-Mangel.
Elektronische Rechnungen sollen ab dem kommenden Jahr die Buchhaltung optimieren. Unternehmen müssen dazu ihre betriebswirtschaftliche Software anpassen. Eine gute Gelegenheit, sämtliche Dokumentenprozesse zu digitalisieren.
Ab 2025 wird die E-Rechnung verpflichtend für Unternehmen, die Geschäfte mit anderen Unternehmen abschließen. Im B2B-Bereich müssen Firmen somit elektronische Rechnungen einsetzen. Daher ist es empfehlenswert, sich mit dieser Thematik intensiv auseinanderzusetzen und die verschiedenen Formate frühzeitig kennenzulernen.
Mittlerweile verfassen 72 Prozent der deutschen Unternehmen mindestens die Hälfte ihrer Rechnungen in elektronischer Form wie PDF. Verwunderlich ist das nicht, denn Digitalisierung birgt ein hohes Potenzial für Kosteneinsparungen, minimiert manuelle Prozessschritte und senkt Fehlerquoten. Die Vorgaben, die E-Invoicing Dokumente erfüllen müssen, variieren allerdings von Land zu Land, was die Umsetzung für international agierende Unternehmen erschwert. Doch mit acht Schritten gelingt der Umstieg auf echtes E-Invoicing.
Spätestens wegen des Corona-bedingten Homeoffice der letzten anderthalb Jahre stellte sich wohl jedes Unternehmen den großen Digitalisierungsherausforderungen – viele Maßnahmen wurden daher schnell, effektiv und sinnvoll umgesetzt. Während die Kommunikation der Mitarbeiter untereinander dank verschiedener Co-Working-Tools wie Teams sehr gut lief, kam es an anderen Stellen dagegen zu Schwierigkeiten. Etwa beim Rechnungsausgang. | Kurzinterview mit Tim Roßky, Experte für eInvoicing und digitalisierten Belegausgang
Jeder Geschäftsausgabe einen Beleg zuordnen – eine zeitaufwändige und lästige Pflicht. Die Rechnungsmanagement-Lösung GetMyInvoices stellt diese Verknüpfung automatisch her. Das spart Aufwand bei der vorbereitenden Buchhaltung.
Bei der elektronischen Rechnungsverarbeitung fürchten viele Unternehmen den Aufwand beim Umstellen der Prozesse und beim Integrieren der Komponenten. Ein Cloud-System von BCT und exapture will beide Hürden umgehen.
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