Alle reden über E‑Rechnungen – aber wer hat eigentlich schon umgestellt? Die aktuelle E-Rechnung-Studie von Sevdesk blickt hinter die Kulissen: Wie gut sind Selbstständige vorbereitet? Wer ist schon dabei – und wer wartet noch? Denn 36 % der Selbstständigen haben bisher mindestens eine E‑Rechnung erstellt. Zwei Drittel zögern weiter – obwohl die Übergangsfristen bereits seit Januar gelten. Die E-Rechnung Pflicht 2025 wird Realität: Höchste Zeit, sich mit ihr auseinanderzusetzen, bevor aus offenen Fragen echte Stolpersteine werden.
Regionale Unterschiede gering, aber sichtbar
Die Verteilung zwischen den Bundesländern fällt bei einem Mittelwert von 29 % gleichmäßig aus – und doch zeigen sich regionale Nuancen. Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen führen mit je 33 % Selbstständigen, die bereits E-Rechnungen erstellt haben. Sachsen-Anhalt (31 %) und Sachsen (30 %) folgen. Bayern, Berlin, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg liegen im Mittelfeld mit rund 28–29 %. Ein klares Ost-West- oder Nord-Süd-Gefälle zeigt sich nicht – die digitale Pflicht betrifft alle gleichermaßen.
Die Verteilung ist insgesamt erstaunlich homogen – ein deutliches Zeichen dafür, dass das Thema E-Rechnung deutschlandweit gleichermaßen auf der Agenda steht. Egal ob Nordsee oder Erzgebirge: Die digitale Pflicht betrifft alle – und wird auch überall ernst genommen.
