Gastbeitrag
Die Smart Factory braucht nach wie vor eine Manufacturing Execution Solution, allerdings nicht mehr als monolithisches proprietäres System. Manufacturing Operations Management erfüllt diese Aufgabe deutlich besser, argumentiert iTAC Software.
Dank rasanter Fortschritte bei der Künstlichen Intelligenz erreicht die Automatisierung bald kognitive Tätigkeiten. Menschliche Arbeit wird dann in diesem Bereich zu großen Teilen überflüssig, argumentiert der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Prof. Anton Korinek.
Im Kontext von Industrie 4.0 fällt oft der Begriff Resilienz. Schließlich ist dieses Handlungsfeld neben der Nachhaltigkeit und der Interoperabilität ein wichtiges Thema für produzierende Unternehmen. MPDV erklärt, was dieses Buzzword für die Fertigungs-IT bedeutet.
Vollständigen Schutz gegen Datendiebstahl wird es nicht geben, solange der „Risikofaktor Mensch“ bleibt. Aber man kann es den Kriminellen zumindest schwermachen. Der Secure-Cloud-Provider idgard gibt Tipps, wie sich Unternehmen gegen Cyberattacken absichern.
Steht die Digitalisierung der Geschäftsprozesse im Vordergrund, kommt kein Unternehmen an der Auswahl und Implementierung moderner Software-Lösungen vorbei. Wenn man dabei Kostenfallen vermeiden möchte, muss es erstmal immer um die Analyse der eigenen Geschäftsprozesse gehen, um tatsächlich diejenige Software-Lösung zu finden, die diese Prozesse am besten abbildet.
Wollen Unternehmen Kundeninteraktionen in Online- und Offline-Kanälen untersuchen, brauchen sie eine Datenanalyse. Eine Lösung dafür ist ein Data Lake. Ohne Metadaten und Governance wird daraus schnell ein Datensumpf, warnt der Analytik-Spezialist Double Cloud.
Dank der gut formulierten Antworten bekommt ChatGPT viel Beifall. Eine klassische Suchmaschine kann das System allerdings nicht ersetzen, argumentiert Intrafind und verweist auf hohe Kosten, mangelndes Vokabular für Spezialfälle und Falschaussagen.
Leistungsstarke betriebswirtschaftliche Software (ERP) ist in der aktuell unklaren Konjunktur ein Wettbewerbsvorteil. Der Standardsoftwerker SOU beschreibt fünf Entwicklungen, die den ERP-Markt gerade prägen.
Wollen Unternehmen up-to-date bleiben, müssen sie heutzutage technologisch bestens ausgerüstet sein, um dem Wettbewerb nicht hinterherzuhinken. Vor diesem Hintergrund wird seit einigen Jahren vermehrt in die Modernisierung, Ablösung und/oder Weiterentwicklung der eigenen Software-Landschaft investiert. Um sich hier nicht zu verzetteln, braucht es einen gut ausgearbeiteten Plan: eine IT-Roadmap.
Rund um den Jahreswechsel haben prominente Angriffsziele wie Thyssenkrupp, die Universität Duisburg-Essen oder die Stadtverwaltung Potsdam gezeigt, wie gezielt Hacker ihre Opfer in den verschiedensten Bereichen aussuchen oder angreifen. Folgende Trends prägen die IT-Sicherheit im Jahr 2023 laut einer Umfrage von ForeNova.









