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Gastbeitrag

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In der IT-Security nehmen Künstliche Intelligenz und Machine-Learning-Technologien seit einigen Jahren immer mehr Raum ein. Mit der breiten Verfügbarkeit von generativer KI erhält diese Entwicklung nun einen weiteren starken Schub. Die intelligente Automatisierung von Security-Prozessen scheint angesichts des anhaltenden Mangels an IT-Fachkräften eine attraktive Zukunftsperspektive zu bieten. Doch inwieweit können Unternehmen ihre IT-Security KI-Technologien überlassen? Welche Rolle können – oder sollten – Menschen in diesem Bereich noch spielen? Und können Mensch und KI einander sinnvoll ergänzen? 
Bei vielen Unternehmen herrscht Unsicherheit bezüglich Single-Tenant- und Multi-Tenant-Cloud-Umgebungen. Die Multi-Tenant-Variante gewinnt im Vergleich zu beiden Architekturansätzen, argumentiert Henning Dransfeld, Director Strategy Industry & Solutions bei Infor.
An generativer KI kommt derzeit – und in Zukunft! – niemand vorbei. Doch welche Vorteile kann die smarte Technologie in den nächsten Jahren im Content Management bringen und was ist schon jetzt mit intelligenten Helfern möglich? 
IoT-Plattformen sind für IoT-Infrastrukturen von entscheidender Bedeutung. Sie sammeln Daten von verschiedensten Datenquellen wie Sensoren, ermöglichen darauf basierend Datenanalysen und managen IoT-Geräte. Dadurch werden neue Anwendungen ermöglicht, die zuvor undenkbar waren. Die dynamische Natur der digitalen Technologie und der zunehmende Wettbewerb führen jedoch zu schnellen Veränderungen, die sich auch als "Massensterben von IoT-Plattformen" äußern. Verschiedene Strategien helfen  Unternehmen ihre Abhängigkeit von einzelnen IoT-Plattformen zu minimieren.
Laut der Trendstudie "Einsatz von Microsoft Dynamics: Aktueller Status und zukünftige Pläne" von d.velop planen 65 Prozent der MS Dynamics On-Premises-Nutzer eine Migration in die Cloud – mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen setzt hier auf Lösungen von Drittanbietern.
Für Unternehmen ist der eigene ökologische Fußabdruck mittlerweile eine entscheidende erfolgsrelevante Steuerungsgröße geworden. Welche Investitionen und wirtschaftlichen Tätigkeiten sind ökologisch nachhaltig und ermöglichen es, sich am Markt positiv zu differenzieren?
Verträge enthalten eine Vielzahl von Verpflichtungen, die Unternehmen erfüllen müssen, um rechtliche, wirtschaftliche und reputationsbezogene Risiken zu vermeiden. Was viele nicht beachten: Diese Verpflichtungen gehen weit über die vereinbarten Leistungen hinaus. Aus den Verträgen ergeben sich auch umfangreiche Compliance-Vorgaben, die alle beachtet werden müssen, etwa gesetzliche Anforderungen, interne Richtlinien oder branchenspezifische Standards.
Unter Zeitdruck erstellen Unternehmen oft provisorische Lösungen statt robuster Applikationen. Unternehmen, die diese technischen Schulden nicht konsequent abbauen, werden lange darunter leiden, warnt der IT-Dienstleister Avision.
Lizenzbedingungen, Vertragsgestaltung, Lock-In-Gefahren, individuelle Anforderungen und der Datenschutz: Wer diese Punkte bei der Wahl des Cloud-Providers nicht beachtet, tappt schnell in die Kostenfalle, warnt die Cloud-Anbieter-Vereinigung CISPE.
Die Auswahl eines Enterprise Resource Planning (ERP) Systems in der Life Science Industrie ist besonders anspruchsvoll. Denn die Unternehmen der Life Sciences Branche sind durch komplexe Prozesse, lange Entwicklungszeiten bei gleichzeitig hohem Innovationsdruck und hohe Regulierung geprägt.