Start Autoren Beiträge von Juergen Frisch

Juergen Frisch

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Jürgen Frisch ist seit mehr als als 20 Jahren als Journalist in der IT-Branche unterwegs. Derzeit betreibt er ein eigenes Redaktionsbüro in Stuttgart. Vorher schrieb er unter anderem für die IT-Fachzeitschriften Computer Zeitung, is report und Digital – die Zeitschrift für die Informationsgesellschaft. Für die IT-Matchmaker.news verfasst er aktuelle Nachrichten sowie Fachbeiträge und Interviews für die IT-Matchmaker.guides.
IT-Agenten, die Mitarbeiter beim Beantworten von Anfragen unterstützen, und Chatbots, die Kunden rund um die Uhr beraten – dieses Ziel verfolgt ein Pflegedienst mit Künstlicher Intelligenz. Die Mitarbeiter können sich nun auf hochwertige Tätigkeiten konzentrieren.
Edge Computing verarbeitet und analysiert Daten direkt am Ort ihrer Entstehung. Ein auf diese Betriebsvariante spezialisierter Server steuert an ressourcenbeschränkten Standorten sogar Anwendungen auf Basis Künstlicher Intelligenz.
Europäische Unternehmen haben beim Risikomanagement Nachholbedarf. Während in den 65 Prozent der US-Betriebe einen Notfallplan gegen eine Cyberattacke haben, sind es hierzulande erst 56 Prozent. Zudem verzögern fehlende Prozesse die Krisenbewältigung. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie der Unternehmensberatung FTI Consulting.
Das Training von neuronalen Netzen für Künstliche Intelligenz erfordert enorme Rechenressourcen und damit viel Strom. Eine neue Trainingsmethode funktioniert hundertmal schneller und damit wesentlich energieeffizienter. Die Qualität der Ergebnisse ist mit den bisherigen Verfahren vergleichbar.
Über einen Connector zur Plattform für Security Incident and Event Management sowie hochpräzise Indikatoren überprüft ein Service Backups bis tief in die Logik der Software. So lassen sich Anomalien und Bedrohungen schneller als bisher erkennen und beheben.
Das rasante Wachstum Künstlicher Intelligenz überfordert die bisherige Governance. Führungskräfte ringen um eine Balance zwischen Innovation, Verantwortung und Ethik. Laut einer Marktstudie droht ohne entschlossenes Handeln eine Verantwortungslücke.
„Strategie Royale“ lautet das Motto der Technologietage der SAP-Anwendergruppe DSAG. Es geht um Investitionsentscheidungen über SAP-Systeme. Auf der Liste der Forderungen an den Hersteller stehen harmonisierte Anwendungen, eine übergreifende Integration sowie ein einheitliches Betriebsmodel für alle SAP-Services.
Die Servicebranche steht in den nächsten Jahren vor einer tiefgehenden Transformation: Der Auslöser ist autonom agierende Künstliche Intelligenz. Algorithmen steuern Maschinenwartung, planen Serviceeinsätze und automatisieren das Wissensmanagement.
Nach Ansicht vieler Unternehmen gibt es fast keine wirtschaftliche Kennzahl, die Künstliche Intelligenz in der Zukunft nicht verbessern kann. Dies zeigt eine Studie des Datenmanagement-Anbieters Iron Mountain. Eine wichtige Voraussetzung für den Projekterfolg sind gut gepflegte Stammdaten.
Die SAP-Budgets in Deutschland, Österreich in der Schweiz steigen, wie die SAP-Anwendervereinigung DSAG berichtet. Ein großer Teil der Investitionen entfällt auf die Cloud. Die einst kritisierte SAP-Strategie dazu findet Akzeptanz, aber das Tempo ist manchem Kunden zu hoch.