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Juergen Frisch

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Jürgen Frisch ist seit mehr als als 20 Jahren als Journalist in der IT-Branche unterwegs. Derzeit betreibt er ein eigenes Redaktionsbüro in Stuttgart. Vorher schrieb er unter anderem für die IT-Fachzeitschriften Computer Zeitung, is report und Digital – die Zeitschrift für die Informationsgesellschaft. Für die IT-Matchmaker.news verfasst er aktuelle Nachrichten sowie Fachbeiträge und Interviews für die IT-Matchmaker.guides.
Angesichts wachsender Herausforderungen orientiert sich die Fertigungsbranche in Richtung Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Fünf Trends belegen, wie Unternehmen an Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit gewinnen.
Die digitale Transformation der Personalarbeit schreitet voran – von der SuccessFactors-Migration über Künstliche Intelligenz bis hin zu neuen Anforderungen an Zeiterfassung und Datenstrategie. Das zeigt eine Umfrage der SAP-Anwendervereinigung DSAG.
Um Daten zur Leerung von Mülltonnen zu erfassen und in das SAP-System einzubinden, setzt die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH auf den CAS Realtime DataHub und die Integrationsplattform Lobster_data. Dieses Tandem ersetzt die zuvor eingesetzte SAP Cloud Platform Neo.
Intelligente Industrieroboter, die mit IT und Operational Technology im Team arbeiten – das kann den Fachkräftemangel lindern. Andererseits steigt dadurch das Risiko von Cyber-Attacken. Ein erweiterter Schutz ist nötig, warnt der Robotik-Verband IFR.
Komplex, schnell, skalierbar und kaum zu erkennen: Das erwartet die Acronis Threat Research Unit von Cyberangriffen, die Künstliche Intelligenz nutzen. Bedroht sind Business-Systeme, Lieferketten und Virtualisierungsplattformen. Wer klassische Abwehr nutzt, muss nachrüsten.
Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit verändern das Projektmanagement grundlegend. Wer beide Themen strategisch verbindet, wird zum zentralen Treiber der Transformation – mit hervorragenden Karriereperspektiven.
In Sachen Cybersicherheit stellen sich Unternehmen in diesem Jahr umfassender auf. Integrierte Security-Plattformen und intelligente Kommunikationslösungen ersetzen isolierte Einzellösungen und stärken die digitale Souveränität nachhaltig.
Humanoide Roboter betreten die Werkshallen, während sich vollautonome Fabriken selbst organisieren. Was aktuell noch Zukunftsmusik ist, könnte die Industrie in den kommenden Jahren durcheinanderwirbeln. Die Chancen sind enorm, aber es lauern auch Risiken.
Modulare Netzwerke, Multisourcing, Nearshoring, strategische Lagerhaltung, Risikomanagement, Echtzeit-Simulationen und Cyberresilienz – diese Trends beeinflussen in diesem Jahr die Lieferketten. Ein Treiber dafür sind intelligente IT-Systeme.
Künstliche Intelligenz optimiert das Beschaffungswesen. Algorithmen liefern Empfehlungen beim Sourcing und erleichtern die Risikokontrolle. Die Einkaufsabteilung wird so zum Mitgestalter der Business-Strategie.