Start Autoren Beiträge von Juergen Frisch

Juergen Frisch

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Jürgen Frisch ist seit mehr als als 20 Jahren als Journalist in der IT-Branche unterwegs. Derzeit betreibt er ein eigenes Redaktionsbüro in Stuttgart. Vorher schrieb er unter anderem für die IT-Fachzeitschriften Computer Zeitung, is report und Digital – die Zeitschrift für die Informationsgesellschaft. Für die IT-Matchmaker.news verfasst er aktuelle Nachrichten sowie Fachbeiträge und Interviews für die IT-Matchmaker.guides.
IT-Sicherheit alleine reicht künftig nicht mehr. Das Dachgesetz für kritische Infrastruktur legt den Fokus auf physischen Schutz. Veraltete Systeme genügen den Bestimmungen nicht. Um für Compliance zu sorgen, empfehlen Experten den Unternehmen sieben Schritte.
Künstliche Intelligenz sorgt für ein Rekordwachstum im Markt für Data & AI Services. Mit einem Umsatzwachstum von über 13 Prozent überflügeln spezialisierte Dienstleister den Gesamtmarkt deutlich. Die neue Lünendonk-Studie 2025/26 zeigt, worin Unternehmen jetzt investieren, welche Anbieter führend sind – und warum Dateninfrastruktur wichtiger ist als der nächste KI-Use Case.
Große Sprachmodelle überzeugen durch ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. In produktionsnahen Szenarien stoßen sie jedoch häufig an ihre Grenzen. Kleine Sprachmodelle setzen genau hier an – und bringen Künstliche Intelligenz dorthin, wo sie bislang nicht praktikabel war. Sechs Fragen verdeutlichen die Unterschiede zwischen beiden Modellarten.
Industrieunternehmen müssen Ausfälle durch Cyberattacken vermeiden. Das Absichern der Operational Technology (OT) ist dabei ein wichtiger Schritt. Ein Leitfaden zeigt auf, wie Unternehmen ihre Cybersecurity mit einfachen Maßnahmen verbessern und ihre Resilienz stärken.
Hohe Effizienz beim Produzieren kundenindividueller Anlagen sowie einheitliche Workflows benennt der Stahlbehälterbauer Henze-Harvestore als Motiv für den Wechsel seiner betriebswirtschaftlichen Software (ERP). Die ständig mitlaufende Kalkulation zeigt die jeweilige Rentabilität der Projekte.
60 Prozent der befragten Unternehmen in Europa führen dialogorientierte Künstliche Intelligenz ein oder nutzen die Technologie bereits. Das zeigt eine Studie von Twilio. Eine veraltete IT-Infrastruktur und mangelndes Vertrauen in die Daten stellen dabei große Herausforderungen dar.
Die wachsende Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz belegt das IT-Geschäft. Angesichts der damit einhergehenden Risiken fordert die Branche mehr Klarheit in Sachen Regulierung sowie einen Versicherungsschutz gehen Haftungsansprüche.
Mit einer Middleware von Lobster verknüpft der Maschinenbauer Herrmann Ultraschall sein betriebswirtschaftliches System Abas ERP eng mit dem Cloud-basierten Kundendienstmodul von Salesforce. Implementiert hat diese Datendrehscheibe der Integrationsspezialist CAS AG.
Ein Low-Code-Werkzeug soll die Datenerfassung in Produktionsanlagen vereinfachen. Unternehmen können damit ohne IT-Spezialwissen ältere Maschinen digital aufrüsten, Prozesse optimieren und die Grundlage für Digitale Produktpässe schaffen. Entwickelt wird dieses Tool im Transferprojekt EasyData.
95 Prozent gescheiterte Projekte oder 75 Prozent mit positiver Rendite? US-Studien zu Künstlicher Intelligenz kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Ein Analyst führt die Widersprüche zurück auf eine abweichende Betrachtung dieser Technologie sowie auf unterschiedliche Messmethoden und gibt Tipps zum Change Management.