Juergen Frisch
Humanoide Roboter betreten die Werkshallen, während sich vollautonome Fabriken selbst organisieren. Was aktuell noch Zukunftsmusik ist, könnte die Industrie in den kommenden Jahren durcheinanderwirbeln. Die Chancen sind enorm, aber es lauern auch Risiken.
Modulare Netzwerke, Multisourcing, Nearshoring, strategische Lagerhaltung, Risikomanagement, Echtzeit-Simulationen und Cyberresilienz – diese Trends beeinflussen im kommenden Jahr die Lieferketten. Ein Treiber dafür sind intelligente IT-Systeme.
Künstliche Intelligenz optimiert das Beschaffungswesen. Algorithmen liefern Empfehlungen beim Sourcing und erleichtern die Risikokontrolle. Die Einkaufsabteilung wird so zum Mitgestalter der Business-Strategie.
Managed Services gewinnen an Akzeptanz. Die Auswahl des am besten passenden strategischen Partners ist allerdings nicht einfach. Consulting-Experten benennen fünf wichtige Kriterien für einen kompetenten IT-Dienstleister.
IT-Sicherheit alleine reicht künftig nicht mehr. Das Dachgesetz für kritische Infrastruktur legt den Fokus auf physischen Schutz. Veraltete Systeme genügen den Bestimmungen nicht. Um für Compliance zu sorgen, empfehlen Experten den Unternehmen sieben Schritte.
Künstliche Intelligenz sorgt für ein Rekordwachstum im Markt für Data & AI Services. Mit einem Umsatzwachstum von über 13 Prozent überflügeln spezialisierte Dienstleister den Gesamtmarkt deutlich. Die neue Lünendonk-Studie 2025/26 zeigt, worin Unternehmen jetzt investieren, welche Anbieter führend sind – und warum Dateninfrastruktur wichtiger ist als der nächste KI-Use Case.
Große Sprachmodelle überzeugen durch ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. In produktionsnahen Szenarien stoßen sie jedoch häufig an ihre Grenzen. Kleine Sprachmodelle setzen genau hier an – und bringen Künstliche Intelligenz dorthin, wo sie bislang nicht praktikabel war. Sechs Fragen verdeutlichen die Unterschiede zwischen beiden Modellarten.
Industrieunternehmen müssen Ausfälle durch Cyberattacken vermeiden. Das Absichern der Operational Technology (OT) ist dabei ein wichtiger Schritt. Ein Leitfaden zeigt auf, wie Unternehmen ihre Cybersecurity mit einfachen Maßnahmen verbessern und ihre Resilienz stärken.
Hohe Effizienz beim Produzieren kundenindividueller Anlagen sowie einheitliche Workflows benennt der Stahlbehälterbauer Henze-Harvestore als Motiv für den Wechsel seiner betriebswirtschaftlichen Software (ERP). Die ständig mitlaufende Kalkulation zeigt die jeweilige Rentabilität der Projekte.
60 Prozent der befragten Unternehmen in Europa führen dialogorientierte Künstliche Intelligenz ein oder nutzen die Technologie bereits. Das zeigt eine Studie von Twilio. Eine veraltete IT-Infrastruktur und mangelndes Vertrauen in die Daten stellen dabei große Herausforderungen dar.









