Gastbeitrag
Eine schlichte Tabellenkalkulation reicht beim Start eines Unternehmens gut aus, wird aber später schnell zur Bremse. Dies zeigt ein Händler von Logistik-Zubehör, der schließlich mit einer Cloud-basierten ERP-Lösung die Effizienz und Resilienz im Betrieb deutlich erhöht hat.
ERP-Systeme bilden das operative Rückgrat vieler Unternehmen. Entsprechend weitreichend sind die Auswirkungen einer Investitionsentscheidung in diesem Bereich – sowohl organisatorisch als auch wirtschaftlich. Dennoch erfolgt die Auswahl neuer ERP-Lösungen in der Praxis häufig unter Zeitdruck und mit unzureichender methodischer Struktur. Doch genau hier lauern die meisten Risiken – lange bevor das eigentliche Implementierungsprojekt beginnt.
Agentic AI verdrängt Software – diese Angst lässt gerade an der Börse die Kurse von IT-Anbietern einbrechen. Anwender sollten sich von diesem Szenario nicht kirre machen lassen. Bis Künstliche Intelligenz dieses Versprechen erfüllt, dauert es noch lange. Ein Kommentar.
Die Public Cloud verliert im KI-Zeitalter zunehmend an Bedeutung, wie der aktuelle Enterprise AI Infrastructure Survey 2026 belegt. So haben in den letzten zwei Jahren 93 Prozent der Unternehmen bereits einige KI-Workloads zurück auf ihre lokalen Server verlagert, sind gerade dabei oder planen es. Dafür gibt es drei leicht nachvollziehbare Gründe.
E-Rechnung, IT-Sicherheit, Nachhaltigkeits-Reporting und stringente Kalkulation – betriebswirtschaftliche Software (ERP) führt diese Elemente zusammen. Nötig dafür sind gute Stammdaten. Am erfolgreichsten sind die Unternehmen mit den stimmigsten Prozessketten.
Ein eng getakteter Kommissionierprozess, ein automatisiertes Shuttlelager und mittendrin ein manueller Handgriff, der alles verlangsamt. OPO Oeschger suchte eine Lösung, die sich in vorhandene Strukturen einfügt, ohne sie zu verändern. Eine roboterbasierte Lösung, die mit künstlicher Intelligenz arbeitet und sofort funktioniert konnte überzeugen.
„Zeitenwende“ nennt sich die Initiative zum Ausbau der Bundeswehr. Es geht dabei nicht nur um Waffen. Beim Digitalisieren von Abläufen sind Self-Service-Initiativen im Low-Code-Ansatz agiler als Großprojekte des hauseigenen IT-Systemhauses mit hohem Verwaltungsaufwand.
In vielen Softwareprojekten beginnt die eigentliche Herausforderung lange bevor das erste Angebot auf dem Tisch liegt. Noch ist nichts entschieden, und doch werden genau jetzt die entscheidenden Weichen gestellt. Die Anforderungen sind nur grob umrissen, der Markt wirkt unübersichtlich und jede Recherche bringt neue Anbieter, neue Begriffe und neue Fragen mit sich.
Refactoring ist nicht weniger als ein Eingriff in die Codebasis von Systemen, der Stabilität schaffen oder neue Risiken erzeugen kann. Entscheidend ist daher das richtige Vorgehen. Doch wie kann man die OP am lebenden Code erfolgreich gestalten?
Die Technologietage 2026 der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) vom 17. bis 18. März in Hamburg stehen unter dem Motto: Lights on Layers. Clarity-by-Design? Das Licht wird dabei auf drei zentrale „Schichten“ gelenkt: Künstliche Intelligenz, Daten und Sicherheit.









