Die HR-Trends 2026 zeigen deutlich, wie stark sich die Personalarbeit verändert: KI, Fachkräftemangel und neue Kompetenzanforderungen erhöhen den Druck auf Personalabteilungen und verschieben zugleich die Rolle moderner HR-Lösungen. Welche Entwicklungen sind jetzt besonders relevant – und was bedeuten sie für die HR-Praxis?
Die HR-Trends 2026 zeigen deutlich, wie stark sich die Personalarbeit verändert: KI, Fachkräftemangel und neue Kompetenzanforderungen erhöhen den Druck auf Personalabteilungen und verschieben zugleich die Rolle moderner HR-Lösungen. Welche Entwicklungen sind jetzt besonders relevant – und was bedeuten sie für die HR-Praxis?
Projekte rund um Künstliche Intelligenz (KI) treiben Unternehmen verstärkt zum Platform Engineering. Es geht dabei um eine Betriebsform, in der Menschen und IT-Agenten Software gemeinsam entwickeln, bereitstellen und betreiben.
KI-Agenten könnten verändern, wie Unternehmen künftig mit ERP, CRM und anderen Fachanwendungen arbeiten. Statt sich für jeden Vorgang durch Menüs und Masken zu bewegen, werden Anwender zunehmend Ziele vorgeben, während Agenten die notwendigen Systeme im Hintergrund koordinieren. Doch was bedeutet das für Business Software? Ein Interview.
Sechs bis sieben Millionen Dokumente aus Post, E-Mail, Onlinebanking und Vermittlereinreichungen verarbeitet die Direktbank ING jährlich. Eine KI-basierte Plattform liest große Teile davon automatisiert, verkürzt die Durchlaufzeiten im operativen Geschäft und entlastet ihre Fachbereiche.
Chatbots und intelligente Telefonsysteme finden gerade den Weg in die Praxis. Der europäische AI Act setzt Leitplanken für diese Technologie. Eine klare Kennzeichnung und ein fairer Umgang schaffen Transparenz und Vertrauen in derartige Systeme.
Angriffe auf die digitale Lieferkette entwickeln sich zu einer schweren Cyberbedrohung. Das zeigt die Studie eines Security-Dienstleisters. Zum Schutz vor derartigen Gefahren haben sich acht Maßnahmen bewährt.
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71 Prozent der Berufstätigen in Deutschland fühlen sich aufgrund fehlender Entwicklungsmöglichkeiten in ihrem Unternehmen beruflich „eingeengt“. 75 Prozent glauben, dass künstliche Intelligenz ihre Karriere besser unterstützen kann als ein Mensch, so eine Studie von Oracle.
Auf Basis digitaler Spuren in IT-Systemen entdeckt Process Mining Brüche in Abläufen. Für Analysen im Shopfloor eignet sich ein Manufacturing Execution System (MES) besser als eine ERP-Lösung, argumentiert der MES-Hersteller Proxia.
Die Bedrohungen aus dem Computer-Bereich haben längst auch Maschinen und Anlagen der Industrie erreicht. Die zunehmende Vernetzung über das Internet der Dinge (IoT) und der Einsatz digitaler Tools eröffnen zusätzliche Angriffsmöglichkeiten für Cyberkriminelle. Das gilt besonders, weil diese Anlagen der sogenannten „Operational Technology“ (OT) oft weniger geschützt sind als IT-Infrastrukturen.
Künstliche Intelligenz muss nicht nur schlau, sondern auch vertrauenswürdig sein. Dafür sorgen spezialisierte Managementsysteme. Das Fraunhofer-Institut IAIS stellt diesen Richtlinien ein positives Zeugnis aus.
Das Software-Testing läuft in den meisten Unternehmen manuell ab. Automatisiertes Software-Testing bietet Vorteile, ist aber komplex. Welche Hindernisse dabei zu überwinden sind, erklärt Viktoria Praschl, VP Sales Central Europe bei Tricentis, einem Spezialisten für Continuous Testing.
Die Zukunft von Dynamics NAV sieht Microsoft in der Cloud. Um Anwender der bisherigen Inhouse-Versionen zur Migration zu bewegen, haben die Redmonder eine Rabattaktion ins Leben gerufen. Bei der Anwendervereinigung mbuf kommt das Angebot gut an.
In den wenigsten Unternehmen sind die Geschäftsabläufe perfekt. Das Optimieren beginnt mit Process Mining. Business-Transformation-Spezialist Signavio zeigt in fünf Punkten auf, wie Unternehmen von dieser Technologie profitieren.
Der Beirat für den Aufbau des Europäischen Blockchain-Instituts in NRW ist zusammengetreten. Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft beraten künftig die Blockchain-Forschung in Dortmund. Die Projekte laufen international vernetzt.
Mit FEDRA 2 stellt MPDV die nächste Generation eines Advanced Planning and Scheduling Systems vor. Die Lösung ermöglicht eine werksübergreifende Fertigungsplanung auf Basis von Maschinen, Werkzeugen, Material und Bedienpersonal.
Skills in der Mitarbeiterführung sind für IT-Leiter wichtiger als Technologie- und Wirtschaftswissen. Stellenausschreibungen und Personalberater fragen dennoch oft Technik-Know-how ab. Das zeigt eine Studie des Branchenverbands Voice und der Hochschule Koblenz.
Ganz nach dem Motto „The good, the bad and the ugly“ haben wir uns während der Pandemie im Homeoffice gute, aber auch schlechte Angewohnheiten antrainiert. Eine aktuelle Befragung, unter 4.000 Berufstätigen aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland durchgeführt, zeigt die menschliche Seite des modernen Arbeitslebens auf.
Werkzeug und Material in der Produktion detailgenau orten – das ermöglicht ein Indoor-Ortungssystem, das Trumpf zusammen mit der Deutschen Telekom entwickelt hat. Es basiert auf dem 5G-Edge-Netzwerk und bindet Endgeräte von Drittherstellern ein.
Fotos verdächtiger Hautstellen hochladen und nach einem Tag eine Diagnose vom Arzt erhalten – das verspricht das Medizin-Startup dermanostic. Zusammen mit den IT-Dienstleister adesso laufen Tests, Hautbilder automatisiert zu analysieren.
Teamarbeit ist heutzutage wichtiger denn je. Diesen Satz kann man nicht oft genug lesen. Aber es reicht leider nicht, dass es jede(r) weiß, sondern Teamarbeit muss gefordert, gefördert und vorgelebt werden. Im betrieblichen Alltag, aber insbesondere in Software-Projekten – die meist durch interdisziplinäre Teams bestritten werden, deren Mitglieder sich anfangs oft nicht gut (genug) kennen – ist proaktive Teamarbeit von allen Beteiligten gefordert.
Hohe Auslastung, niedrige Kosten, gute Termintreue und zufriedene Kunden: Diese Ziele verfolgen Unternehmen mit Dispositionssoftware. Die Daten für die Wartungsaufträge kommen dabei aus dem betriebswirtschaflichen System.
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