„Claim your Ground. Lead your Business“ – so lautet das Motto des Jahreskongresses der SAP-Anwendervereinigung DSAG. Mehr als 6000 Besucher diskutierten in Köln, wie Unternehmen in der Transformation Kurs, Tempo und Prioritäten selbst bestimmen und welchen Beitrag SAP dazu leisten soll.
„Claim your Ground. Lead your Business“ – so lautet das Motto des Jahreskongresses der SAP-Anwendervereinigung DSAG. Mehr als 6000 Besucher diskutierten in Köln, wie Unternehmen in der Transformation Kurs, Tempo und Prioritäten selbst bestimmen und welchen Beitrag SAP dazu leisten soll.
Verträge, Preise und die Zusammenarbeit mit IT-Dienstleistern – all das ändert sich laut einer Lünendonk-Studie gerade durch Künstliche Intelligenz (KI). Managed Services und KI-gestützte Liefermodelle gewinnen an Bedeutung, während Offshore-Modelle in die Kritik geraten.
Steigende Anfragen, komplexe Anliegen und eine wechselnde Technologielandschaft setzen Unternehmen unter Druck. Künstliche Intelligenz schafft nur dann messbaren Nutzen, wenn Fachabteilungen Prozesse so überarbeiten, dass der Kunde im Mittelpunkt steht.
Seit dem 2. August 2026 gelten zentrale Transparenzpflichten des europäischen AI Act. Bei bestimmten KI-Anwendungen müssen Menschen erkennen können, dass sie mit einem KI-System interagieren. Das ist mehr als eine Formalie: Es entscheidet mit darüber, ob Kunden den Ergebnissen trauen.
Betriebswirtschaftliche Daten, Informationen aus der Fertigungssteuerung und branchenspezifische Algorithmen – all das bündeln Standardsoftwerker in einer zentralen Plattform. Shopfloor-Worker erhalten dabei proaktive Unterstützung im Tagesgeschäft.
Zugriffsmanagement in der Fertigung muss Sicherheit und Produktionsfluss gleichermaßen im Blick behalten. Gerade auf dem Shopfloor mit gemeinsam genutzten Terminals, wechselnden Schichten und externen Technikern wird diese Balance schnell zur Herausforderung.
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Wie und von wo aus wir arbeiten, hat sich in den letzen beiden Jahren maßgeblich verändert. Laut Analysten planen knapp 80 Prozent der deutschen Unternehmen ein neues Arbeitsplatzmodell, mehr als ein Drittel will künftig hybrid arbeiten. Die Herausforderung liegt für viele Unternehmen jedoch in der Schaffung der dafür notwendigen Voraussetzungen und deren Integration in die Geschäftsprozesse.
Eine neue Generation von IT-Verantwortlichen, Microservices und Cloud: IT-Dienstleister Avision erläutert, welche Trends im Jahr 2022 die Altanwendungen von Unternehmen prägen werden.
Betriebsmodelle und Technologien für Anwendungen und Speichersysteme bleiben in der Diskussion. Der Speicher-Spezialist Pure Storage gibt einen Ausblick, was er in den kommenden 12 Monaten hierzu erwartet.
Homeoffice, hybride Arbeitsmodelle und die Arbeit von nahezu jedem Ort aus: Das ist der Schlüssel zum Arbeitsplatz der Zukunft, braucht aber kritische und kooperative Begleitung durch die Unternehmen. Das betont Digital-Workspace Anbieter Matrix42 angesichts einer aktuellen Studie.
Die Covid-19-Pandemie führte der deutschen Wirtschaft vor allem eines vor Augen: Digitale Technologien ermöglichen es Unternehmen nicht nur, sich gegen Krisen zu wappnen. Wer sich langfristig erfolgreich aufstellen will, muss die Digitalisierung vorantreiben. Doch welche Technologien nutzen Unternehmen künftig?
Globale Unternehmen werden 2022 besser auf Cyberangriffe vorbereitet sein. Das prognostiziert Trend Micro. Zur Abwehr von Risiken empfehlen die Experten einen proaktiven Cloud-First-Ansatz.
Schätzungsweise über vier Millionen Euro pro Jahr zahlen deutsche Unternehmen für ineffiziente Geschäftsprozesse. Das zeigt eine aktuelle Studie von Signavio. Um die Abläufe zu optimieren, wäre zunächst eine ordentliche Dokumentation nötig. Bereits daran scheitert es oft.
Die Auswahl und Einführung einer neuen ERP-Lösung birgt viele Chancen für ein Unternehmen: So überzeugen moderne Systeme etwa durch fortschrittliche Technologie und Ergonomie und bilden die Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung innovativer Konzepte wie Industrie 4.0. Aber auch die während des ERP-Projekts gewonnenen Erkenntnisse über Prozesse, Arbeitsweisen und Verbesserungspotenziale sollten nicht aus dem Auge verloren werden.
Seit Samstag gilt Warnstufe Rot. Weite Teile des Internets und riesige Tech-Konzerne wie Apple, Amazon und Twitter waren aufgrund der Schwachstelle Log4Shell in der Java-Bibliothek Log4j zeitweise angreifbar. Auch das BSI reagiert und rief die höchste Sicherheitswarnstufe aus. Zwar konnte mittlerweile ein Update des Open-Source-Codes die Lücke schließen, in vielen Fällen ist es damit allerdings nicht getan. | Andreas Köninger, Vorstand der SinkaCom AG, beantwortet fünf Fragen rund um IT-Sicherheit
Systeme auf Basis Künstlicher Intelligenz führen künftig Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammen. Die Informationen stehen dann über alle Applikations-, Abteilungs- und Unternehmensgrenzen hinweg zur Verfügung.
In der Pandemie hat sich das Homeoffice als Pendant zur Büropräsenz etabliert. Führungskräfte müssen es sich daher als Element zukünftiger Arbeitsorganisation auf die Agenda schreiben. Der Softwareanbieter Zoho zeigt die fünf wichtigsten Voraussetzungen dafür.
Die digitale Transformation steht auf der Agenda vieler Unternehmen weit oben. Wer dabei Erfolg haben will, braucht sehr gute Kenntnisse, wie er Daten speichert, verwaltet und analysiert.
Homeoffice, Multi-Cloud und das Internet der Dinge schaffen in Unternehmen Risiken. Um sich dagegen zu wehren, brauchen Security-Spezialisten nicht nur neue Werkzeuge, sondern auch zusätzliche Dienstleister.
Stockende Lieferketten und Fachkräftemangel setzen noch immer Betriebe unter Druck. Künftig wird intelligente Automatisierung das Business stabilisieren. Kofax nennt zehn Trends, die das Jahr 2022 prägen.
Kleinere ERP-Systeme werden besser bewertet als große. Am stärksten in der Kritik steht die mobile Nutzung. Trendthemen wie Künstliche Intelligenz bilden Unternehmen eher in externen Modulen ab, berichtet Dr. Karsten Sontow, Vorstandsvorsitzender des Consultinghauses Trovarit AG. | Interview zur ERP-Studie „ERP in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen und Perspektiven“
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