„Claim your Ground. Lead your Business“ – so lautet das Motto des Jahreskongresses der SAP-Anwendervereinigung DSAG. Mehr als 6000 Besucher diskutierten in Köln, wie Unternehmen in der Transformation Kurs, Tempo und Prioritäten selbst bestimmen und welchen Beitrag SAP dazu leisten soll.
„Claim your Ground. Lead your Business“ – so lautet das Motto des Jahreskongresses der SAP-Anwendervereinigung DSAG. Mehr als 6000 Besucher diskutierten in Köln, wie Unternehmen in der Transformation Kurs, Tempo und Prioritäten selbst bestimmen und welchen Beitrag SAP dazu leisten soll.
Mit Künstlicher Intelligenz (KI), die eng ins ERP-System integriert ist, nutzen Unternehmen diese Automatisierung sicher und kontrolliert. In der Prozesssteuerung lassen sich Abläufe mehrstufig abbilden. Weil KI nur dort zum Einsatz kommt, wo es wirtschaftlich sinnvoll ist, hält sich der Token-Verbrauch in eng definierten Grenzen.
Künstliche Intelligenz beschleunigt die Softwareentwicklung. In den dadurch veränderten Entwicklungsumgebungen entsteht allerdings ein Sicherheitsproblem. Besonders stark betroffen sind Entwicklerrechner mit mehreren .NET-SDK- und Runtime-Versionen.
Eine internationale CIO-Umfrage zeigt: Deutsche Unternehmen setzen vergleichsweise stark auf Governance-Strukturen. Dennoch bleiben Zuständigkeiten zwischen IT und Fachbereichen häufig unklar – mit Folgen für Kontrolle, Nachvollziehbarkeit und ROI-Messung.
Die Zahl von Projekten rund um Digitalisierung und Künstliche Intelligenz wächst. Angesichts der zunehmenden Komplexität steigen die Anforderungen an Unternehmensberatungen. Sechs Gründe belegen den steigenden Stellenwert eines fundierten Projektmanagements.
ERP-Systeme begleiten Unternehmen über Jahrzehnte. Organisationen, Softwarelandschaften und Technologien verändern sich dagegen in immer kürzeren Zyklen. Die aktuelle Studie „ERP in der Praxis 2026/2027“ zeigt, warum Modernisierungs- und Transformationsfähigkeit damit zu einem zentralen Erfolgsfaktor werden – und weshalb KI diese Entwicklung zusätzlich beschleunigt.
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Künstliche Intelligenz, Hybrid Data Cloud, Data Governance und Green IT – diese Trends prognostiziert der Analytics-Spezialist Cloudera für 2022. Als größtes Hindernis der Digitalisierung gilt nach wie vor der Fachkräftemangel.
Die Rechnungsmanagement-Software GetMyInvoices verfügt ab sofort über eine Schnittstelle zur Übermittlung der Dokumente in Microsoft SharePoint. Für Anwender entfällt damit das zeitaufwendige manuelle Zusammentragen von Belegen.
Mit einem Volumen von 23,3 Milliarden Euro haben die Ausgaben für IT- und Business-Services in Europa im vergangenen Jahr einen überaus hohen Wert erreicht. Der Zuwachs liegt bei 23 Prozent.
Das Dokumentenmanagement fordert die Unternehmen weiter heraus. DocuSign, Spezialist für digitale Signaturen, nennt drei Trends rund um IT-basiertes Vertragsmanagement, die den Mittelstand bewegen.
20 Jahre nach dem Agilen Manifest will zwar alle Welt agil sein, aber echte agile Entwicklungsprojekte sind selten. Man fragt sich, ob die Idee gescheitert ist. Nein, aber sie passt nicht überall, argumentiert Avision.
Wie und von wo aus wir arbeiten, hat sich in den letzen beiden Jahren maßgeblich verändert. Laut Analysten planen knapp 80 Prozent der deutschen Unternehmen ein neues Arbeitsplatzmodell, mehr als ein Drittel will künftig hybrid arbeiten. Die Herausforderung liegt für viele Unternehmen jedoch in der Schaffung der dafür notwendigen Voraussetzungen und deren Integration in die Geschäftsprozesse.
Eine neue Generation von IT-Verantwortlichen, Microservices und Cloud: IT-Dienstleister Avision erläutert, welche Trends im Jahr 2022 die Altanwendungen von Unternehmen prägen werden.
Betriebsmodelle und Technologien für Anwendungen und Speichersysteme bleiben in der Diskussion. Der Speicher-Spezialist Pure Storage gibt einen Ausblick, was er in den kommenden 12 Monaten hierzu erwartet.
Homeoffice, hybride Arbeitsmodelle und die Arbeit von nahezu jedem Ort aus: Das ist der Schlüssel zum Arbeitsplatz der Zukunft, braucht aber kritische und kooperative Begleitung durch die Unternehmen. Das betont Digital-Workspace Anbieter Matrix42 angesichts einer aktuellen Studie.
Die Covid-19-Pandemie führte der deutschen Wirtschaft vor allem eines vor Augen: Digitale Technologien ermöglichen es Unternehmen nicht nur, sich gegen Krisen zu wappnen. Wer sich langfristig erfolgreich aufstellen will, muss die Digitalisierung vorantreiben. Doch welche Technologien nutzen Unternehmen künftig?
Globale Unternehmen werden 2022 besser auf Cyberangriffe vorbereitet sein. Das prognostiziert Trend Micro. Zur Abwehr von Risiken empfehlen die Experten einen proaktiven Cloud-First-Ansatz.
Schätzungsweise über vier Millionen Euro pro Jahr zahlen deutsche Unternehmen für ineffiziente Geschäftsprozesse. Das zeigt eine aktuelle Studie von Signavio. Um die Abläufe zu optimieren, wäre zunächst eine ordentliche Dokumentation nötig. Bereits daran scheitert es oft.
Die Auswahl und Einführung einer neuen ERP-Lösung birgt viele Chancen für ein Unternehmen: So überzeugen moderne Systeme etwa durch fortschrittliche Technologie und Ergonomie und bilden die Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung innovativer Konzepte wie Industrie 4.0. Aber auch die während des ERP-Projekts gewonnenen Erkenntnisse über Prozesse, Arbeitsweisen und Verbesserungspotenziale sollten nicht aus dem Auge verloren werden.
Seit Samstag gilt Warnstufe Rot. Weite Teile des Internets und riesige Tech-Konzerne wie Apple, Amazon und Twitter waren aufgrund der Schwachstelle Log4Shell in der Java-Bibliothek Log4j zeitweise angreifbar. Auch das BSI reagiert und rief die höchste Sicherheitswarnstufe aus. Zwar konnte mittlerweile ein Update des Open-Source-Codes die Lücke schließen, in vielen Fällen ist es damit allerdings nicht getan. | Andreas Köninger, Vorstand der SinkaCom AG, beantwortet fünf Fragen rund um IT-Sicherheit
Systeme auf Basis Künstlicher Intelligenz führen künftig Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammen. Die Informationen stehen dann über alle Applikations-, Abteilungs- und Unternehmensgrenzen hinweg zur Verfügung.
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