Künstliche Intelligenz wird im Umfeld von Business Software eingesetzt, um Informationen aus ERP, CRM, MES oder Dokumenten zusammenzuführen, Handlungsempfehlungen abzuleiten oder Prozesse intelligent zu automatisieren. Erfahren Sie, wie Sie durch die passende KI-Architektur die Produktivität steigern und den Umgang mit Informationen über Systemgrenzen hinweg meistern.
Künstliche Intelligenz wird im Umfeld von Business Software eingesetzt, um Informationen aus ERP, CRM, MES oder Dokumenten zusammenzuführen, Handlungsempfehlungen abzuleiten oder Prozesse intelligent zu automatisieren. Erfahren Sie, wie Sie durch die passende KI-Architektur die Produktivität steigern und den Umgang mit Informationen über Systemgrenzen hinweg meistern.
Viele Unternehmen haben die für die Cybersicherheitsrichtlinie NIS2 notwendigen Systeme inzwischen eingerichtet. Sie können jedoch nicht sicherstellen, dass die Mitarbeiter bei einem Ausfall der E-Mail-Systeme nicht auf private Messenger ausweichen. Einen Ausweg bietet Verschlüsselung.
Immer häufiger wird in der IT-Community darüber diskutiert, ob Low-Code-Plattformen angesichts leistungsfähiger KI-Assistenten und agentischer KI an Bedeutung verlieren. Systeme, die Anwendungen erstellen, testen und teilweise sogar bereitstellen können, gelten bereits als mögliche Nachfolger. Doch so eindeutig ist die Entwicklung nicht: Low-Code-Plattformen und KI erfüllen unterschiedliche Aufgaben – und können sich in vielen Szenarien sinnvoll ergänzen.
Um die Schnittstelle zwischen Operational Technology und IT zu verbessern, bietet sich eine Vereinfachung an. Mit hyperkonvergenten Systemen müssen Unternehmen weder die bisherige Komplexität in einen Schaltschrank zwängen, noch alles in die Cloud verlagern.
Beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Finanzwesen zeigen sich deutsche Unternehmen bislang zurückhaltend. Das zeigt eine IDC-Studie im Auftrag des Standardsoftwerkers Sage. Mangelnde Transparenz und Schatten-KI zählen demnach zu den größten Hürden.
Mit Künstlicher Intelligenz hat eine Versicherung ihren zentralen Posteingang fast vollständig automatisiert. Rund 95 Prozent aller Dokumente werden nun korrekt klassifiziert. Das Volumen der Nachbearbeitung sinkt um knapp 20 Prozent.
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Ganz nach dem Motto „The good, the bad and the ugly“ haben wir uns während der Pandemie im Homeoffice gute, aber auch schlechte Angewohnheiten antrainiert. Eine aktuelle Befragung, unter 4.000 Berufstätigen aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland durchgeführt, zeigt die menschliche Seite des modernen Arbeitslebens auf.
Werkzeug und Material in der Produktion detailgenau orten – das ermöglicht ein Indoor-Ortungssystem, das Trumpf zusammen mit der Deutschen Telekom entwickelt hat. Es basiert auf dem 5G-Edge-Netzwerk und bindet Endgeräte von Drittherstellern ein.
Fotos verdächtiger Hautstellen hochladen und nach einem Tag eine Diagnose vom Arzt erhalten – das verspricht das Medizin-Startup dermanostic. Zusammen mit den IT-Dienstleister adesso laufen Tests, Hautbilder automatisiert zu analysieren.
Teamarbeit ist heutzutage wichtiger denn je. Diesen Satz kann man nicht oft genug lesen. Aber es reicht leider nicht, dass es jede(r) weiß, sondern Teamarbeit muss gefordert, gefördert und vorgelebt werden. Im betrieblichen Alltag, aber insbesondere in Software-Projekten – die meist durch interdisziplinäre Teams bestritten werden, deren Mitglieder sich anfangs oft nicht gut (genug) kennen – ist proaktive Teamarbeit von allen Beteiligten gefordert.
Hohe Auslastung, niedrige Kosten, gute Termintreue und zufriedene Kunden: Diese Ziele verfolgen Unternehmen mit Dispositionssoftware. Die Daten für die Wartungsaufträge kommen dabei aus dem betriebswirtschaflichen System.
Jede IT-Organisation steht regelmäßig vor der Herausforderung, Daten migrieren zu müssen. Ob vom alten Speicher auf einen neuen oder gleich in die Cloud: Wer migrieren will, benötigt dafür ein passendes Tool, sprich, eine Migrationssoftware.
IT-Dienstleistungen rund um die Digitalisierungsplattform ServiceNow befeuern den Markt für IT-Services in Europa. Das zeigt der PAC Innovation Radar, der 19 IT-Dienstleister mit diesem Fokus vergleicht und bewertet.
Die Nutzung Künstlicher Intelligenz für Kundenkommunikation und -services wächst rasant. Das wirft Fragen nach der Verantwortung von Unternehmen für den fairen, diskriminierungsfreien Umgang damit auf. Pegasystems benennt die fünf wichtigsten Schritte bei der Entwicklung sozial gerechter, diskriminierungsfreier KI-Modelle.
Die Potenziale der Digitalisierung werden kaum genutzt. Mit dieser Diagnose startet der Jahreskongress der SAP-Anwendervereinigung DSAG. Nachholbedarf bestehe bei durchgängigen Prozessen, bei Cloud-Szenarien und bei der Harmonisierung von Datenmodellen.
Bei zäh laufenden oder ausgefallenen IT-Systemen stockt die Digitalisierung. Um das künftig zu vermeiden, wollen 76 Prozent der vom Plattformanbieter Nexthink befragten IT-Experten Predictive Analytics für präventives IT-Störungsmanagement nutzen.
97 Prozent der Mitarbeiter nutzen die Automatisierung für sich wiederholende Aufgaben oder planen dies für 2022. 95 Prozent sehen zusätzliches Potenzial für intelligente Assistenten. Das zeigt eine Studie des Automatisierungsspezialisten Kryon.
Optimierte Suche und Archivierung sowie ein modernes Look and Feel: Im Rahmen des Upgrades auf abas ERP 20 wandert das integrierte Content Management System PROXESS DMS in die neue Dashboard-Technologie.
Intelligente Services können viele Unternehmen nicht allein entwickeln und betreiben. Ein Ausweg sind spezialisierte Dienstleister. Niels Pothmann und Andree Kupka von Arvato Systems, erläutern, wie sich mit Hilfe von Managed AI Services Projekte zum Erfolg führen lassen.
ERP-Projekte stehen im Ruf, dass Budgetvorgaben und Ecktermine der Einführung immer wieder drastisch überschritten werden. Auch von Abbrüchen und Rückabwicklungen ist immer wieder zu lesen. Eine aktuelle Studie unter rund 2.000 ERP-Anwendern zeigt, was dran ist, am schlechten Image von ERP-Projekten.
Mit der Version 6.5 veröffentlicht Softwarehersteller Simplifier ein Update seiner Low-Code-Plattform. Damit soll die Anwendungserstellung einfacher werden. Wizards, Templates und Assistenten ersetzen dabei das altbekannte Coding.
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