ERP-Anwender bleiben ihren Systemen grundsätzlich treu, bewerten einzelne Aspekte aber kritischer als noch 2024. Vor allem Integration, Kosten und Datenqualität rücken stärker in den Fokus. Gleichzeitig gewinnt Künstliche Intelligenz deutlich an Bedeutung.
ERP-Anwender bleiben ihren Systemen grundsätzlich treu, bewerten einzelne Aspekte aber kritischer als noch 2024. Vor allem Integration, Kosten und Datenqualität rücken stärker in den Fokus. Gleichzeitig gewinnt Künstliche Intelligenz deutlich an Bedeutung.
Das Schlagwort Lift & Shift bezeichnet eine Cloud-Migration, bei der Anwendungen, Daten und Workloads nicht verändert werden. Die eigentliche Modernisierung von Prozessen und Anwendungen wird dabei auf später verschoben.
Deutsche Unternehmen haben ihre KI-Governance im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestärkt. Dennoch lehnen Mitarbeiter ein Drittel aller Empfehlungen von KI-Systemen ab, weil sie sie nicht nachvollziehen können. Das zeigt der Data & AI Impact Report von SAS.
Verträge, Freigaben und Dokumentenschleifen kosten im Mittelstand oft mehr Zeit als gedacht. Alltägliche Reibungsverluste summieren sich schnell – während schon kleine digitale Prozessverbesserungen spürbar mehr Effizienz und Freiraum schaffen können.
Was in der Produktionsplanung optimal ist, muss im Fertigungsalltag nicht passen. Kurzfristige Personalausfälle oder das Erfahrungswissen von Meistern und Schichtleitern lassen sich in der automatisierten Planung jedoch nicht immer ausreichend berücksichtigen.
Unternehmen, die Echtzeitdaten in ihre Arbeitsabläufe integrieren, erzielen in ihren Projekten mit Künstlicher Intelligenz (KI) dreimal häufiger messbare Ergebnisse. Das zeigt eine Studie von IDC.
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Distributed Clouds, Process Mining, Ethik in der Künstlichen Intelligenz und ERP 2.0: Oliver Rozić, Vice President Product Engineering bei Sage, hat sich Gedanken darüber gemacht, wie die Unternehmen im kommenden Jahr ihre IT-Systeme weiterentwickeln.
Eine hohe digitale Reife und gute Strategie zum Datenmanagement sind Grundbausteine für die Smart Factory. Das zeigt eine Studie von IDC und Intersystems über die Digitalisierung in der Fertigungsindustrie.
Die IT schafft Modelle für die Zukunft. Das gilt längst nicht nur für Technologien und Anwendungen, sondern ebenso für das Arbeiten. Denn wo etwas stattfindet, ist oft gleichgültig. Von den sich daraus ergebenden neuen Möglichkeiten hybrider Tätigkeit profitieren Mitarbeiter und Arbeitgeber.
Daten bilden zwar das Fundament vieler Geschäfte, aber die Pflege dieser Informationen erscheint aufwändig und teuer. zetVisions, Spezialist für Stammdatenmanagement, erklärt den betriebswirtschaftlichen Nutzen derartiger Initiativen.
Software und Services, mit denen Entwickler und Anwender aus den Fachabteilungen die Digitale Transformation vorantreiben, standen im Fokus der Konferenz SAP TechEd. Mit programmierfreien Lösungen will SAP das Anpassen und Erweitern ihrer Lösungen vereinfachen.
Den Digitalisierungsschub aus der Coronapandemie richtig nutzen: Das ist sicher ein erklärtes Ziel vieler Unternehmen. Denn auch wenn einiges trotz oder gar wegen Homeoffice und Co. schneller und effizienter wurde – in anderen Bereichen sind alte Schwachstellen erst so richtig sichtbar geworden. Einer dieser Bereiche ist der Rechnungs- und Belegeingang. | Kurzinterview mit Tim Roßky, Experte für eInvoicing und digitalisierten Belegaustausch
Um den Herausforderungen des Marktes zu begegnen, digitalisieren Fertiger ihre Betriebe. Fabasoft, Spezialist für elektronisches Dokumenten- und Prozessmanagement erklärt, worauf es in der Smart Factory beim Datenaustausch ankommt.
Dutzende oder gar Hunderte von E-Mails müssen viele Mitarbeiter täglich in ihren elektronischen Briefkästen sichten. Die intelligente Software Evy Xpact von Evy Solutions verwaltet Postfächer vollautomatisch und stößt Folgeprozesse an.
Vereinfachte Visual-Updates, ein schnelleres Upgrade des kostenlosen Visual auf die Enterprise Version und der Export von Prozessmodellen – das bringt das Herbst Update der Process-Mining-Lösung PAFnow. Ziel ist eine Demokratisierung von Business Process Management.
Ausspioniert, ausgebeutet und ausgetrickst: Einige schwarze Schafe machen mit der User Experience ihrer digitalen Angebote den Anwendern das Leben schwer. Der Softwareanbieter Pegasystems zeigt auf, was sich Anbieter besser verkneifen sollten.
Kundenprozesse sowie Betriebs- und Finanzabläufe stehen bei der Automatisierung weit vorne. Das zeigt eine globale Studie des Softwareanbieters Kofax, die untersucht, welche Geschäftsabläufe Unternehmen bevorzugt digitalisieren.
71 Prozent der Berufstätigen in Deutschland fühlen sich aufgrund fehlender Entwicklungsmöglichkeiten in ihrem Unternehmen beruflich „eingeengt“. 75 Prozent glauben, dass künstliche Intelligenz ihre Karriere besser unterstützen kann als ein Mensch, so eine Studie von Oracle.
Auf Basis digitaler Spuren in IT-Systemen entdeckt Process Mining Brüche in Abläufen. Für Analysen im Shopfloor eignet sich ein Manufacturing Execution System (MES) besser als eine ERP-Lösung, argumentiert der MES-Hersteller Proxia.
Die Bedrohungen aus dem Computer-Bereich haben längst auch Maschinen und Anlagen der Industrie erreicht. Die zunehmende Vernetzung über das Internet der Dinge (IoT) und der Einsatz digitaler Tools eröffnen zusätzliche Angriffsmöglichkeiten für Cyberkriminelle. Das gilt besonders, weil diese Anlagen der sogenannten „Operational Technology“ (OT) oft weniger geschützt sind als IT-Infrastrukturen.
Künstliche Intelligenz muss nicht nur schlau, sondern auch vertrauenswürdig sein. Dafür sorgen spezialisierte Managementsysteme. Das Fraunhofer-Institut IAIS stellt diesen Richtlinien ein positives Zeugnis aus.
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