Steigende Anforderungen, mehr Automatisierung und komplexere Materialflüsse machen die Lagerverwaltung zum Wettbewerbsfaktor. Doch wann reichen die Funktionen des ERP-Systems aus – und wann ist ein spezialisiertes Warehouse Management System sinnvoll?
Steigende Anforderungen, mehr Automatisierung und komplexere Materialflüsse machen die Lagerverwaltung zum Wettbewerbsfaktor. Doch wann reichen die Funktionen des ERP-Systems aus – und wann ist ein spezialisiertes Warehouse Management System sinnvoll?
Servicecenter von Airlines, Reiseanbietern und Versicherungen müssen gerade Umbuchungen und Reklamationen schnell bearbeiten. Viele Projekte mit Künstlicher Intelligenz im Kundenservice scheitern am Datenzugriff, an der Prozessintegration und unklaren Übergaben.
Unternehmen beschäftigen sich intensiv mit der Einführung von KI-Agenten. Weniger Aufmerksamkeit erhält bislang jedoch die Frage, wie diese digitalen Mitarbeitenden ausgewählt, eingelernt und gesteuert werden. Genau hier hilft ein Blick auf das Personalmanagement.
Fashion-Kunden verlangen eine Customer Journey über alle Kanäle und Touchpoints hinweg. Die veralteten ERP-Systeme vieler Händler bilden das nicht ab. Zu empfehlen ist hier die Transformation mit einer Cloud-basierten Landschaft.
Der Druck auf Unternehmen, KI wirtschaftlich einzusetzen, wächst kontinuierlich. Gleichzeitig fällt es vielen schwer, die tatsächlichen KI-Kosten realistisch einzuschätzen. Fünf typische Kostenfallen sollten Unternehmen dabei berücksichtigen.
Mit bedarfsgerechter Planung steuert ein Tiefkühlspezialist die Logistik seines aktionsgetriebenen Geschäfts. Nach dem Umstieg auf eine Cloud-basierte Variante mit Künstlicher Intelligenz will der Lieferdienst Markttrends künftig noch schneller erkennen und darauf reagieren.
Der IT-Matchmaker® Newsletter erscheint alle 14 Tage und informiert Sie über Neues und Interessantes rund um den Einsatz von Business Software.
Unternehmen wissen heute sehr viel über ihre Kunden, aber sie leiten daraus nicht immer die richtigen Aktionen ab. Die jüngsten Kundenmanagement-Systeme (CRM) treten an, um diese Lücke zu schließen. Sie leiten aus Daten konkrete Handlungsempfehlungen ab.
Cyberangriffe treffen längst nicht mehr nur Server, E-Mail-Systeme oder Cloud-Anwendungen. Immer häufiger geraten Maschinen, Steuerungen und Produktionsanlagen ins Visier der Angreifer. OT-Security wird zur entscheidenden Verteidigungslinie.
Cloud-Infrastrukturen sind technisch sinnvoll. Oft überfordert der Betrieb jedoch das Unternehmen. Kommen Probleme mit den Kosten oder der Compliance hinzu, sollten Verantwortliche ihre Partnerstrategie auf den Prüfstand stellen.
Die Sicherheitsarchitektur für die Digitale Fabrik verändert sich gerade grundlegend: Digitale Zertifikate lösen die Netzwerk-basierten Zugriffe und die Validierung von Protokollen ab. Im Fokus steht nun die Public Key Infrastructure.
Unternehmens-KI stößt an Grenzen, wenn Daten über Systeme, Clouds und Ländergrenzen hinweg genutzt werden sollen. Datenhoheit, Sicherheit und Governance werden damit zur Architekturfrage – und entscheiden zunehmend darüber, wie gut KI skalierbar ist.
Der Technologiewandel erzwingt Änderungen in der Führungsebene. Da Künstliche Intelligenz künftig in viele Arbeitsbereiche vordringt, brauchen Unternehmen laut einer IBM-Studie einen Chief AI Officer. Mitarbeiter benötigen Umschulungen und Weiterbildung, während Talent- und Technologieführung zusammenwachsen.
CRM-Systeme stehen vor einem Rollenwechsel. Sie sollen Kundendaten nicht mehr nur verwalten, sondern daraus verwertbare Impulse für Marketing, Vertrieb und Service ableiten. Künstliche Intelligenz wird damit zu einem wichtigen Hebel für moderne Kundenpflege.
Variantenvielfalt, Materialengpässe, volatile Lieferketten und kurzfristige Aufträge – die künftige Produktionsplanung ist nicht mehr statisch, sondern lernt aus der realen Ausführung. Entscheidend dabei sind gut gepflegte Daten und die Fähigkeit, Plan und Realität abzugleichen.
Software-Updates sind ein zweischneidiges Schwert: Sie lösen ein Problem, können aber ein neues verursachen. Aus der Erfahrung mit vergangenen Vorfällen leitet ein IT-Dienstleister mehrere Best Practices ab.
Lieferkettenstörungen sind heute keine Ausnahme mehr. Geopolitische Spannungen, Engpässe auf Seewegen, überlastete Flughäfen oder Zollkonflikte können Warenströme jederzeit ins Stocken bringen. Unternehmen müssen die Auswirkungen schnell erkennen, Alternativen bewerten und flexibel reagieren. Agentenbasierte KI kann dabei helfen – vorausgesetzt, sie nutzt aktuelle, unternehmensweit verfügbare Daten.
Sinkende Kosten und weniger Stillstand – das verspricht Predictive Maintenance. Doch die Hürden sind hoch. Ein Projekt lohnt sich nur dann, wenn ein Maschinenausfall hohe Kosten verursacht, und der Betrieb gut gepflegte Daten und eng integrierte IT-Systeme hat.
Auch für Kunden mit On-Premises-Systemen will SAP künftig Anwendungen Künstlicher Intelligenz anbieten. Kunden können nun wieder die für sie am besten passende Betriebsform für ihre IT-Landschaft nutzen. Auch SAP-Konkurrenten begrüßen diese Flexibilität.
Die Eurobaustoff Zentrallager Nord GmbH & Co. KG sichert die Warenverfügbarkeit für mehrere Gesellschafter der Baustoff-Kooperation. Für straffe Bestände und eine effiziente Logistik sorgt eine Software mit Künstlicher Intelligenz, die bald komplett in der Cloud läuft.
KI-Sicherheit endet nicht beim Schutz von Daten. Wenn Systeme Entscheidungen auf Basis fehlerhafter oder manipulierter Informationen treffen, entstehen neue Risiken für Kunden, Mitarbeitende und Unternehmen. Warum Sicherheitsverantwortliche jetzt umdenken müssen.
Der Digitale Produktpass wird für die Fertigungsindustrie zu einem zentralen Instrument, um Produktinformationen über den gesamten Lebenszyklus hinweg transparent, nachvollziehbar und nutzbar zu machen. Er bündelt Daten zu Materialien, Herkunft, Herstellung, Nutzung, Wartung, Reparatur und Recycling und macht sie digital zugänglich – für Hersteller, Kunden, Servicepartner, Behörden und perspektivisch auch für Recyclingunternehmen.
Vielen Dank für Ihre Webinaranmeldung.
Wir prüfen die Verfügbarkeit und senden Ihnen in Kürze eine Mail mit den Webinardaten.
Vielen Dank. Sie erhalten in Kürze eine E-Mail mit dem Link zur Vollendung der Anmeldung für unser Webinar.
Alle Downloads sind jetzt freigeschaltet.
Wir haben Ihnen soeben einen Freischaltlink geschickt, mit dem Sie in Zukunft ohne erneute Registrierung auf alle Downloads zugreifen können.
Vielen Dank. Sie erhalten in Kürze eine E-Mail mit dem Link zum Abschluss der Registrierung für unser Download-Center.
Der Link ist nicht mehr gültig
Bitte starten Sie die Registrierung / Anmeldung erneut.
Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an. Wir schicken Ihnen einen Bestätigungslink per Mail. Bitte folgen Sie diesem Link, um die Registrierung abzuschließen. Der Link verliert seine Gültigkeit nach 3 Tagen.