„Claim your Ground. Lead your Business“ – so lautet das Motto des Jahreskongresses der SAP-Anwendervereinigung DSAG. Mehr als 6000 Besucher diskutierten in Köln, wie Unternehmen in der Transformation Kurs, Tempo und Prioritäten selbst bestimmen und welchen Beitrag SAP dazu leisten soll.
„Claim your Ground. Lead your Business“ – so lautet das Motto des Jahreskongresses der SAP-Anwendervereinigung DSAG. Mehr als 6000 Besucher diskutierten in Köln, wie Unternehmen in der Transformation Kurs, Tempo und Prioritäten selbst bestimmen und welchen Beitrag SAP dazu leisten soll.
Die Zahl von Projekten rund um Digitalisierung und Künstliche Intelligenz wächst. Angesichts der zunehmenden Komplexität steigen die Anforderungen an Unternehmensberatungen. Sechs Gründe belegen den steigenden Stellenwert eines fundierten Projektmanagements.
ERP-Systeme begleiten Unternehmen über Jahrzehnte. Organisationen, Softwarelandschaften und Technologien verändern sich dagegen in immer kürzeren Zyklen. Die aktuelle Studie „ERP in der Praxis 2026/2027“ zeigt, warum Modernisierungs- und Transformationsfähigkeit damit zu einem zentralen Erfolgsfaktor werden – und weshalb KI diese Entwicklung zusätzlich beschleunigt.
Verträge, Preise und die Zusammenarbeit mit IT-Dienstleistern – all das ändert sich laut einer Lünendonk-Studie gerade durch Künstliche Intelligenz (KI). Managed Services und KI-gestützte Liefermodelle gewinnen an Bedeutung, während Offshore-Modelle in die Kritik geraten.
Steigende Anfragen, komplexe Anliegen und eine wechselnde Technologielandschaft setzen Unternehmen unter Druck. Künstliche Intelligenz schafft nur dann messbaren Nutzen, wenn Fachabteilungen Prozesse so überarbeiten, dass der Kunde im Mittelpunkt steht.
Seit dem 2. August 2026 gelten zentrale Transparenzpflichten des europäischen AI Act. Bei bestimmten KI-Anwendungen müssen Menschen erkennen können, dass sie mit einem KI-System interagieren. Das ist mehr als eine Formalie: Es entscheidet mit darüber, ob Kunden den Ergebnissen trauen.
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Projekte rund um Künstliche Intelligenz (KI) treiben Unternehmen verstärkt zum Platform Engineering. Es geht dabei um eine Betriebsform, in der Menschen und IT-Agenten Software gemeinsam entwickeln, bereitstellen und betreiben.
KI-Agenten könnten verändern, wie Unternehmen künftig mit ERP, CRM und anderen Fachanwendungen arbeiten. Statt sich für jeden Vorgang durch Menüs und Masken zu bewegen, werden Anwender zunehmend Ziele vorgeben, während Agenten die notwendigen Systeme im Hintergrund koordinieren. Doch was bedeutet das für Business Software? Ein Interview.
Sechs bis sieben Millionen Dokumente aus Post, E-Mail, Onlinebanking und Vermittlereinreichungen verarbeitet die Direktbank ING jährlich. Eine KI-basierte Plattform liest große Teile davon automatisiert, verkürzt die Durchlaufzeiten im operativen Geschäft und entlastet ihre Fachbereiche.
Chatbots und intelligente Telefonsysteme finden gerade den Weg in die Praxis. Der europäische AI Act setzt Leitplanken für diese Technologie. Eine klare Kennzeichnung und ein fairer Umgang schaffen Transparenz und Vertrauen in derartige Systeme.
Angriffe auf die digitale Lieferkette entwickeln sich zu einer schweren Cyberbedrohung. Das zeigt die Studie eines Security-Dienstleisters. Zum Schutz vor derartigen Gefahren haben sich acht Maßnahmen bewährt.
Mehr Kontrolle, weniger Abhängigkeit, mehr Sicherheit: Digitale Souveränität klingt nach einem klaren Ziel. Doch der Weg dorthin ist komplexer, als es auf den ersten Blick scheint – und er beginnt nicht mit der Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Technologie.
Eine E-Procurement-Lösung kann pünktlich live gehen und ihren Zweck dennoch verfehlen. Sind die Beschaffungskanäle nicht vordefiniert oder fehlen relevante Daten, weichen Mitarbeiter schnell auf Schleichwege aus. Fünf Faktoren sichern bei digitaler Beschaffung den Projekterfolg.
KI beschleunigt die Content-Produktion – aber nicht automatisch die Qualität. Je einfacher Texte erstellt werden können, desto wichtiger wird die Frage, was ein Unternehmen wirklich von seinen Wettbewerbern unterscheidet. Sichtbarkeit beginnt deshalb nicht beim Schreiben, sondern weit davor.
Geht es um Künstliche Intelligenz (KI), haben viele Unternehmen Angst vor Fehlschlägen. Das muss nicht sein. Mit einem strukturierten Vorgehen lassen sich viele Risiken reduzieren. Ein Start mit kleinen Projekten sorgt für Erfolgserlebnisse im Team.
Viele Unternehmen haben die für die Cybersicherheitsrichtlinie NIS2 notwendigen Systeme inzwischen eingerichtet. Sie können jedoch nicht sicherstellen, dass die Mitarbeiter bei einem Ausfall der E-Mail-Systeme nicht auf private Messenger ausweichen. Einen Ausweg bietet Verschlüsselung.
Immer häufiger wird in der IT-Community darüber diskutiert, ob Low-Code-Plattformen angesichts leistungsfähiger KI-Assistenten und agentischer KI an Bedeutung verlieren. Systeme, die Anwendungen erstellen, testen und teilweise sogar bereitstellen können, gelten bereits als mögliche Nachfolger. Doch so eindeutig ist die Entwicklung nicht: Low-Code-Plattformen und KI erfüllen unterschiedliche Aufgaben – und können sich in vielen Szenarien sinnvoll ergänzen.
Künstliche Intelligenz wird im Umfeld von Business Software eingesetzt, um Informationen aus ERP, CRM, MES oder Dokumenten zusammenzuführen, Handlungsempfehlungen abzuleiten oder Prozesse intelligent zu automatisieren. Erfahren Sie, wie Sie durch die passende KI-Architektur die Produktivität steigern und den Umgang mit Informationen über Systemgrenzen hinweg meistern.
Um die Schnittstelle zwischen Operational Technology und IT zu verbessern, bietet sich eine Vereinfachung an. Mit hyperkonvergenten Systemen müssen Unternehmen weder die bisherige Komplexität in einen Schaltschrank zwängen, noch alles in die Cloud verlagern.
Beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Finanzwesen zeigen sich deutsche Unternehmen bislang zurückhaltend. Das zeigt eine IDC-Studie im Auftrag des Standardsoftwerkers Sage. Mangelnde Transparenz und Schatten-KI zählen demnach zu den größten Hürden.
Mit Künstlicher Intelligenz hat eine Versicherung ihren zentralen Posteingang fast vollständig automatisiert. Rund 95 Prozent aller Dokumente werden nun korrekt klassifiziert. Das Volumen der Nachbearbeitung sinkt um knapp 20 Prozent.
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