Die Fertigung gilt als vielversprechendes Einsatzgebiet für Künstliche Intelligenz. In vielen Projekten stehen jedoch Aufwand und Ertrag in einem krassen Missverhältnis. Verantwortlich dafür sind fünf Irrtümer und Fehlentscheidungen.
Die Fertigung gilt als vielversprechendes Einsatzgebiet für Künstliche Intelligenz. In vielen Projekten stehen jedoch Aufwand und Ertrag in einem krassen Missverhältnis. Verantwortlich dafür sind fünf Irrtümer und Fehlentscheidungen.
Angebote kalkulieren, Fachwissen sichern oder Kundenanfragen effizient bearbeiten: KI-Agenten übernehmen im Handwerk zunehmend Aufgaben, die bislang Zeit, Erfahrung und viel Routine erforderten. Zwei Praxisbeispiele zeigen, wie individuell entwickelte ChatGPT-Agenten Betriebe im Arbeitsalltag konkret entlasten.
Ein Abo-Modell, das die Arbeit aller KI-Agenten abdeckt – das war einmal. Künftig fällt für das Agentensystem nicht nur eine monatliche Pauschale an, sondern auch nutzungsabhängige Gebühren. Um den Kostenrahmen nicht zu sprengen, braucht nun jeder Anwendungsfall einen Business-Case.
Siemens und IFS wollen industrielle KI und digitale Zwillinge enger miteinander verzahnen. Ziel ist es, Daten aus Entwicklung, Fertigung und Anlagenbetrieb durchgängig nutzbar zu machen und damit Produktivität, Zuverlässigkeit und Anpassungsfähigkeit zu erhöhen.
Beim Betriebsmodell der Business-Software verhaken sich manche Unternehmen in Glaubenskriege. Cloud und On-Premises gelten als unversöhnliche Gegensätze. Im Mittelstand dominiert ein pragmatisches Vorgehen, das beide Varianten nach Bedarf kombiniert.
Die steigende Komplexität von IT-Landschaften führt dazu, dass Unternehmen mehrere Monitoring-Lösungen kombinieren. Die Transparenz steigt dabei kaum. Einen Ausweg versprechen Observability-Plattformen, die ein übergreifendes Gesamtbild erzeugen.
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KI-Agenten automatisieren Prozesse in der Fertigung und prognostizieren Entwicklungen. Ihre wahre Stärke entfaltet Künstliche Intelligenz allerdings dann, wenn der Mensch am Steuer bleibt. Der Human-in-the-Loop-Ansatz ist der Schlüssel zu Effizienz und Innovation.
Datenmodelle bilden das Fundament moderner Dateninfrastrukturen. Sie sorgen für klare Strukturen, konsistente Daten und die notwendige Skalierbarkeit – und sind damit ein entscheidender Erfolgsfaktor für datengetriebene Unternehmen.
Wenn Bewerbungen liegen bleiben, entscheiden andere schneller: Intelligente Sprachsysteme können hier unterstützen, Engpässe im Bewerbungsprozess auflösen und Talente schneller ins Gespräch bringen.
Eine schlichte Tabellenkalkulation reicht beim Start eines Unternehmens gut aus, wird aber später schnell zur Bremse. Dies zeigt ein Händler von Logistik-Zubehör, der schließlich mit einer Cloud-basierten ERP-Lösung die Effizienz und Resilienz im Betrieb deutlich erhöht hat.
Auf der HANNOVER MESSE zeigen führende Anbieter, wie moderne MES- und Planungslösungen Produktionsprozesse transparenter, flexibler und effizienter machen. Von datengetriebener Fertigungssteuerung über KI-gestützte Planung bis hin zu integrierten MOM-Plattformen.
ERP-Systeme bilden das operative Rückgrat vieler Unternehmen. Entsprechend weitreichend sind die Auswirkungen einer Investitionsentscheidung in diesem Bereich – sowohl organisatorisch als auch wirtschaftlich. Dennoch erfolgt die Auswahl neuer ERP-Lösungen in der Praxis häufig unter Zeitdruck und mit unzureichender methodischer Struktur. Doch genau hier lauern die meisten Risiken – lange bevor das eigentliche Implementierungsprojekt beginnt.
Agentic AI verdrängt Software – diese Angst lässt gerade an der Börse die Kurse von IT-Anbietern einbrechen. Anwender sollten sich von diesem Szenario nicht kirre machen lassen. Bis Künstliche Intelligenz dieses Versprechen erfüllt, dauert es noch lange. Ein Kommentar.
Die Public Cloud verliert im KI-Zeitalter zunehmend an Bedeutung, wie der aktuelle Enterprise AI Infrastructure Survey 2026 belegt. So haben in den letzten zwei Jahren 93 Prozent der Unternehmen bereits einige KI-Workloads zurück auf ihre lokalen Server verlagert, sind gerade dabei oder planen es. Dafür gibt es drei leicht nachvollziehbare Gründe.
Von integrierten ERP-Suiten bis zu konkreten KI-Use-Cases: Auf der HANNOVER MESSE zeigen führende Anbieter, wie industrielle Prozesse intelligenter, effizienter und durchgängiger werden. Im Fokus stehen praxisnahe Anwendungen, die Daten in messbaren Mehrwert verwandeln.
E-Rechnung, IT-Sicherheit, Nachhaltigkeits-Reporting und stringente Kalkulation – betriebswirtschaftliche Software (ERP) führt diese Elemente zusammen. Nötig dafür sind gute Stammdaten. Am erfolgreichsten sind die Unternehmen mit den stimmigsten Prozessketten.
Ein eng getakteter Kommissionierprozess, ein automatisiertes Shuttlelager und mittendrin ein manueller Handgriff, der alles verlangsamt. OPO Oeschger suchte eine Lösung, die sich in vorhandene Strukturen einfügt, ohne sie zu verändern. Eine roboterbasierte Lösung, die mit künstlicher Intelligenz arbeitet und sofort funktioniert konnte überzeugen.
Globale Handelsverschiebungen, Materialengpässe und strengere Regulierungen – all das bringt klassische Lieferketten an die Grenzen. Einen Ausweg bieten digitale Plattformen, die Echtzeit-Transparenz, operative Agilität, lückenlose Compliance und nachhaltige Prozesse gewährleisten.
„Zeitenwende“ nennt sich die Initiative zum Ausbau der Bundeswehr. Es geht dabei nicht nur um Waffen. Beim Digitalisieren von Abläufen sind Self-Service-Initiativen im Low-Code-Ansatz agiler als Großprojekte des hauseigenen IT-Systemhauses mit hohem Verwaltungsaufwand.
Die CWIEME Berlin, eine der weltweit führenden Fachmessen für Spulenwickeltechnik, Transformatoren, Elektromotoren und E-Mobilitätstechnologien, hat das vollständige Programm für die diesjährige Veranstaltung veröffentlicht. Vom 19. bis 21. Mai 2026 erwartet Besucher auf dem Berliner Messegelände ein umfangreiches Angebot aus Fachvorträgen, Diskussionsrunden sowie Networking- und Social-Events.
E-Procurement entlastet die Einkaufsabteilung. Der Business Case zeigt dabei die konkreten Schlüsselkennzahlen auf. Ein 5-Level-Modell erleichtert es den Unternehmen, den erwünschten Nutzen, mit den Funktionen und technischen Voraussetzungen der Tools abzugleichen.
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