Die HR-Trends 2026 zeigen deutlich, wie stark sich die Personalarbeit verändert: KI, Fachkräftemangel und neue Kompetenzanforderungen erhöhen den Druck auf Personalabteilungen und verschieben zugleich die Rolle moderner HR-Lösungen. Welche Entwicklungen sind jetzt besonders relevant – und was bedeuten sie für die HR-Praxis?
Die HR-Trends 2026 zeigen deutlich, wie stark sich die Personalarbeit verändert: KI, Fachkräftemangel und neue Kompetenzanforderungen erhöhen den Druck auf Personalabteilungen und verschieben zugleich die Rolle moderner HR-Lösungen. Welche Entwicklungen sind jetzt besonders relevant – und was bedeuten sie für die HR-Praxis?
KI-Agenten könnten verändern, wie Unternehmen künftig mit ERP, CRM und anderen Fachanwendungen arbeiten. Statt sich für jeden Vorgang durch Menüs und Masken zu bewegen, werden Anwender zunehmend Ziele vorgeben, während Agenten die notwendigen Systeme im Hintergrund koordinieren. Doch was bedeutet das für Business Software? Ein Interview.
Sechs bis sieben Millionen Dokumente aus Post, E-Mail, Onlinebanking und Vermittlereinreichungen verarbeitet die Direktbank ING jährlich. Eine KI-basierte Plattform liest große Teile davon automatisiert, verkürzt die Durchlaufzeiten im operativen Geschäft und entlastet ihre Fachbereiche.
Chatbots und intelligente Telefonsysteme finden gerade den Weg in die Praxis. Der europäische AI Act setzt Leitplanken für diese Technologie. Eine klare Kennzeichnung und ein fairer Umgang schaffen Transparenz und Vertrauen in derartige Systeme.
Angriffe auf die digitale Lieferkette entwickeln sich zu einer schweren Cyberbedrohung. Das zeigt die Studie eines Security-Dienstleisters. Zum Schutz vor derartigen Gefahren haben sich acht Maßnahmen bewährt.
Mehr Kontrolle, weniger Abhängigkeit, mehr Sicherheit: Digitale Souveränität klingt nach einem klaren Ziel. Doch der Weg dorthin ist komplexer, als es auf den ersten Blick scheint – und er beginnt nicht mit der Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Technologie.
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Nahezu jedes Unternehmen treibt momentan seine Digitalisierung voran. Aber die wenigsten schaffen es, ihr Business wirklich zu transformieren. Der Digital-Dienstleister Macaw erklärt, warum IT alleine für eine gute Digitalisierungsstrategie nicht ausreicht.
Bei vielen Maschinen- und Anlagenparks steht die Digitalisierung an. Meist geht es dabei um das Umrüsten und Einbinden von Legacy-Systemen. Der Data-Science-Spezialist LeanBI beschreibt sechs exemplarische Anwendungsszenarien für diesen Retrofit.
Rohstoffe sind gerade knapp und die Logistik brüchig. Viele mittelständische Produktionsbetriebe organisieren daher ihre Lieferketten neu. Eine wichtige Rolle spielt dabei unternehmensweite Standardsoftware (Enterprise Resource Planning/ERP).
E-Commerce nimmt im deutschen Handel längst eine zentrale Position ein. Umso wichtiger sind verlässliche Daten dazu. Wie Webshops funktionieren und was sie erfolgreich macht, zeigt der STRATO E-Commerce-Kompass auf Basis einer Befragung von Online-Shop-Betreiber:innen.
Daten direkt an der Maschine verarbeiten, um die Latenz zu senken: Das verspricht Edge Computing. Der Rechenzentrumsbetreiber firstcolo erklärt die Vorteile dieser IT-Betriebsvariante und zeigt auf, wann die Datenverarbeitung in der Cloud besser passt.
Große Anbieter wie Microsoft, SAP und Oracle schränken mit ihren Lizenzpraktiken die Wahlfreiheit bei der Cloud-Nutzung ein. Die Vereinigung von Cloud-Infrastruktur-Anbietern in Europa hat sich zum Ziel gesetzt, Missstände aufzudecken und zu beheben.
Das Potenzial Künstlicher Intelligenz haben Fertigungsbetriebe erkannt, aber die Projekte damit stehen noch ganz am Anfang. Aktuell schafft das Management die Voraussetzungen für künftige Wettbewerbsvorteile, berichtet der IT-Dienstleister Adesso.
Die Pandemie macht dem Maschinenbau weiterhin zu schaffen, doch die eigentliche Ursache vieler Probleme liegt in der unzureichenden Digitalisierung der Unternehmen. Der Aachener Optimierungsspezialist INFORM erklärt, was in diesem Jahr auf die Branche zukommt und wie sie mit digitalen Lösungen resilienter und nachhaltiger werden kann.
Für den Cloud-Einsatz in deutschen Behörden gelten hinsichtlich Funktionalität, Sicherheit und Datenschutz scharfe Regeln. SAP und Arvato Systems betreiben künftig für die Öffentliche Verwaltung eine Microsoft-Azure-Cloud in Deutschland, die alle Bedingungen erfüllt.
Omikron hält viele Mitarbeiter im Homeoffice. Bei zahlreichen Unternehmen sind daher weiterhin hybride Arbeitsmodelle angesagt. RingCentral, Anbieter von Unified Communications as a Service, gibt fünf Tipps, wie Teams in hybriden Arbeitsumgebungen funktionieren.
International aktive Unternehmen steuern Lieferanten und Dienstleister mit digitalen Verträgen. Fabasoft, Spezialist für die digitale Dokumentenlenkung, erklärt, worauf Unternehmen bei der Auswahl der passenden Managementlösung achten sollten.
Low-Code-Plattformen versprechen eine schnelle und kostengünstige Entwicklung von Business-Anwendungen. Damit diese Technologie ihre Stärken ausspielen kann, müssen Unternehmen bei der Einführung einige Voraussetzungen beachten, wie Pegasystems erklärt.
Die Modernisierung und Automatisierung der IT sowie der Aufbau digitaler und datenbasierter Geschäftsmodelle sind Top-Themen der CIOs. Das zeigt die Lünendonk-Studie „Cloud-native Software Development: Mit Cloud-Technologien und Agilität zu mehr Innovationsgeschwindigkeit und Wettbewerbsvorteilen“.
Künstliche Intelligenz, Hybrid Data Cloud, Data Governance und Green IT – diese Trends prognostiziert der Analytics-Spezialist Cloudera für 2022. Als größtes Hindernis der Digitalisierung gilt nach wie vor der Fachkräftemangel.
Die Rechnungsmanagement-Software GetMyInvoices verfügt ab sofort über eine Schnittstelle zur Übermittlung der Dokumente in Microsoft SharePoint. Für Anwender entfällt damit das zeitaufwendige manuelle Zusammentragen von Belegen.
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