Wer Software-Fehlgriffe vermeiden will, der analysiere zunächst die eigenen Geschäftsprozesse. Da auch ein gut passendes System nicht alle Funktionen abbildet, sind oft zusätzlich Speziallösungen nötig. Ein gutes Auswahlverfahren berücksichtigt diese Anforderung.
Selbstentwickelte betriebswirtschaftliche Software (ERP) war einst gar nicht so selten. Meist hat diese Lösung der IT-Leiter mitentwickelt. Geht dieser in Rente, kennt niemand mehr alle Details des Altsystems. Mit einer aktuellen ERP-Lösung senken Unternehmen dieses Risiko.
Leistungsstarke betriebswirtschaftliche Software (ERP) ist in der aktuell unklaren Konjunktur ein Wettbewerbsvorteil. Der Standardsoftwerker SOU beschreibt fünf Entwicklungen, die den ERP-Markt gerade prägen.
Wollen Unternehmen up-to-date bleiben, müssen sie heutzutage technologisch bestens ausgerüstet sein, um dem Wettbewerb nicht hinterherzuhinken. Vor diesem Hintergrund wird seit einigen Jahren vermehrt in die Modernisierung, Ablösung und/oder Weiterentwicklung der eigenen Software-Landschaft investiert. Um sich hier nicht zu verzetteln, braucht es einen gut ausgearbeiteten Plan: eine IT-Roadmap.
Inflation, Energiekrise und stockende Logistik: Nur mit der passenden betriebswirtschaftlichen Software behalten Unternehmen den Überblick. Der schwedische Standardsoftwerker Monitor gibt drei Empfehlungen, worauf Produktionsunternehmen im kommenden Jahr achten sollten.
Da Produktqualität und Preis-Leistungsverhältnis alleine im Wettbewerb nicht mehr ausreichen, bauen Fertigungsunternehmen den Service aus. Das klappt besonders dann, wenn eine betriebswirtschaftliche Lösung (ERP) die Abläufe für beide Bereiche steuert.
Hohe Aufwände, eine schwankende Maschinenauslastung und ungeplante Stillstände – das sind in der Fertigung Dauerbrenner. Mit Corona und dem Ukraine-Krieg kamen instabile Lieferketten hinzu. In allen Fällen hilft laut InterSystems ein übergreifendes Steuerpult.
Kleinere ERP-Lösungen (Enterprise Resource Planning) bewerten die Anwender in der Trovarit-Studie „ERP in der Praxis 2022/2023“ besser als große Lösungen. Release-Wechsel sind aktuell eher selten. Nachhaltigkeit und Künstliche Intelligenz haben im Trend-Ranking am stärksten zugelegt, so Dr. Karsten Sontow, Vorstandsvorsitzender des Consultinghauses Trovarit AG, in einem Interview.
Die künstliche Intelligenz als Schlüsseltechnologie wird die zweite Welle der Digitalisierung in den Unternehmen dominieren und zu tiefgreifenden Veränderungen in allen Wirtschaftszweigen führen. ERP-Systeme werden immer stärker mit KI-Technologien angereichert, so Marc Gehring und Tobias Hetfleisch, Gründer von WeConnectAI, ein Start-Up, welches sich zum Ziel gesetzt hat, Unternehmen aller Größen mit Lösungen auf Basis Künstlicher Intelligenz zu versorgen.
Bedrucken, abheften, lagern? Im Büro arbeitende Menschen nutzen viel Papier – vor allem in Deutschland. Egal ob Rechnungen oder unnötig ausgeduckte E-Mails, unter den G20-Ländern gilt die Bundesrepublik als Spitzenreiter. Doch wie gelingt der Umstieg?
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