Beiträge zu ERP, CRM, MES, ECM/DMS und weiteren Business-Software-Lösungen.
25.000 Artikel termingerecht an 460 Partner liefern – das erreicht die Handelskooperation Soennecken mit einer Dispositionssoftware, die in der Cloud läuft. Die Prognosen darin laufen über Machine Learning.
„Claim your Ground. Lead your Business“ – so lautet das Motto des Jahreskongresses der SAP-Anwendervereinigung DSAG. Mehr als 6000 Besucher diskutierten in Köln, wie Unternehmen in der Transformation Kurs, Tempo und Prioritäten selbst bestimmen und welchen Beitrag SAP dazu leisten soll.
Unternehmen stehen unter wachsendem Druck durch steigende Compliance-Anforderungen, den Fachkräftemangel und den steigenden Anspruch, Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten. Mit einem Dokumenten-Management-System meistern sie diese Hürden.
Was in der Produktionsplanung optimal ist, muss im Fertigungsalltag nicht passen. Kurzfristige Personalausfälle oder das Erfahrungswissen von Meistern und Schichtleitern lassen sich in der automatisierten Planung jedoch nicht immer ausreichend berücksichtigen.
ERP-Anwender bleiben ihren Systemen grundsätzlich treu, bewerten einzelne Aspekte aber kritischer als noch 2024. Vor allem Integration, Kosten und Datenqualität rücken stärker in den Fokus. Gleichzeitig gewinnt Künstliche Intelligenz deutlich an Bedeutung.
In der Shared Sovereignty bündeln mehrere Unternehmen ihre IT-Ressourcen, um gemeinsam Datensouveränität zu erlangen. Kosten und Aufwand verteilen sich auf alle Partner. Betriebswirtschaftliche Software (ERP) und eine Verwaltungsschale regeln die Details der Zugriffsrechte.
Punkte und Coupons reichen längst nicht mehr aus: Erfolgreiche Loyalty-Programme verbinden Kundendaten, Prozesse und Kanäle so, dass relevante Vorteile im richtigen Moment verfügbar sind – und Kundenbindung messbar wird.
Autonome Agenten klingen spannend – im Unternehmensalltag zählt aber etwas anderes: Wo spart KI tatsächlich Zeit, reduziert Reibung und verbessert Prozesse? Oft sind es klar umrissene Use Cases, die schneller echten Nutzen bringen als große Zukunftsversprechen.
E-Rechnungen gelten in vielen mittelständischen Unternehmen als lästige Pflicht. Dabei bieten sie großes Automatisierungspotenzial: Dank maschineller Verarbeitung entfällt das Abtippen von Rechnungsdaten. Auch Archivierung und Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern lassen sich vereinfachen.
Die HR-Trends 2026 zeigen deutlich, wie stark sich die Personalarbeit verändert: KI, Fachkräftemangel und neue Kompetenzanforderungen erhöhen den Druck auf Personalabteilungen und verschieben zugleich die Rolle moderner HR-Lösungen. Welche Entwicklungen sind jetzt besonders relevant – und was bedeuten sie für die HR-Praxis?
Das Webinar zeigt, wie Unternehmen KI-Use-Cases sicher einordnen und passende Governance-Regeln ableiten.
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Erfahren Sie, wie Sie mit smartRFI Software-Anforderungen strukturiert erfassen und passende Lösungen effizient vergleichen.
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