Nach Ansicht von 80 Prozent der deutschen Arbeitnehmer verbessert mobiles Arbeiten die Work-Life-Balance. Das geht aus einer Umfrage des Human-Resource-Dienstleisters SD Worx unter 4.371 Unternehmen in Europa hervor.
Um mit Cyberkriminellen Schritt zu halten, brauchen Unternehmen in allererster Linie Mitarbeiter mit einschlägiger IT-Sicherheitsexpertise. Das zeigt eine Umfrage der IT-Beratung Tata Consultancy Services. Mangelndes Budget ist demnach nur selten der Grund für eine lasche IT-Sicherheit.
Die Pandemie hat den digitalen Arbeitsplatz deutlich verändert, und die Entwicklung ist längst nicht abgeschlossen. Um Mitarbeiter intelligent zu unterstützen, brauchen Unternehmen moderne Business- und Software-Architekturen. Pegasystems erklärt, wie sie diese aufbauen.
Die Angriffe auf digitale Infrastrukturen sowie auf Mitarbeiter im Homeoffice steigen deutlich, wie eine Studie des Security-Spezialisten Trend Micro zeigt. Weit verbreitete Einfallstore für Ransomware sind E-Mail und falsch konfigurierte Cloud-Systeme.
Omikron hält viele Mitarbeiter im Homeoffice. Bei zahlreichen Unternehmen sind daher weiterhin hybride Arbeitsmodelle angesagt. RingCentral, Anbieter von Unified Communications as a Service, gibt fünf Tipps, wie Teams in hybriden Arbeitsumgebungen funktionieren.
In der Pandemie hat sich das Homeoffice als Pendant zur Büropräsenz etabliert. Führungskräfte müssen es sich daher als Element zukünftiger Arbeitsorganisation auf die Agenda schreiben. Der Softwareanbieter Zoho zeigt die fünf wichtigsten Voraussetzungen dafür.
Homeoffice, Multi-Cloud und das Internet der Dinge schaffen in Unternehmen Risiken. Um sich dagegen zu wehren, brauchen Security-Spezialisten nicht nur neue Werkzeuge, sondern auch zusätzliche Dienstleister.
Die IT schafft Modelle für die Zukunft. Das gilt längst nicht nur für Technologien und Anwendungen, sondern ebenso für das Arbeiten. Denn wo etwas stattfindet, ist oft gleichgültig. Von den sich daraus ergebenden neuen Möglichkeiten hybrider Tätigkeit profitieren Mitarbeiter und Arbeitgeber.
Den Digitalisierungsschub aus der Coronapandemie richtig nutzen: Das ist sicher ein erklärtes Ziel vieler Unternehmen. Denn auch wenn einiges trotz oder gar wegen Homeoffice und Co. schneller und effizienter wurde – in anderen Bereichen sind alte Schwachstellen erst so richtig sichtbar geworden. Einer dieser Bereiche ist der Rechnungs- und Belegeingang. | Kurzinterview mit Tim Roßky, Experte für eInvoicing und digitalisierten Belegaustausch
Ganz nach dem Motto „The good, the bad and the ugly“ haben wir uns während der Pandemie im Homeoffice gute, aber auch schlechte Angewohnheiten antrainiert. Eine aktuelle Befragung, unter 4.000 Berufstätigen aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland durchgeführt, zeigt die menschliche Seite des modernen Arbeitslebens auf.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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