Die Personalabteilungen hatten lange Bedenken, ihre IT-Systeme in die Cloud zu verlegen. Corona und Homeoffice ändern das. Der Provider Alight Solutions nennt fünf Treiber für Payroll und Zeitabrechnung in der Cloud.
Für die Optimierung der Zusammenarbeit im Unternehmen sind mehrere Komponenten wichtig: die Arbeitsorganisation, die Fähigkeiten und Einstellungen der Mitarbeiter und – besonders wichtig – die Qualität und Sicherheit der eingesetzten Collaboration-Tools.
Spätestens wegen des Corona-bedingten Homeoffice der letzten anderthalb Jahre stellte sich wohl jedes Unternehmen den großen Digitalisierungsherausforderungen – viele Maßnahmen wurden daher schnell, effektiv und sinnvoll umgesetzt. Während die Kommunikation der Mitarbeiter untereinander dank verschiedener Co-Working-Tools wie Teams sehr gut lief, kam es an anderen Stellen dagegen zu Schwierigkeiten. Etwa beim Rechnungsausgang. | Kurzinterview mit Tim Roßky, Experte für eInvoicing und digitalisierten Belegausgang
Das Homeoffice hat sich etabliert und wird auch nach der Pandemie bleiben. Zoho, Anbieter von Business-Applikationen, nennt fünf Voraussetzungen, um Remote Working sicher und effizient zu implementieren.
Innerhalb der letzten Jahre haben sich durch die Digitalisierung und neue Technologien die Anforderungen in der Arbeitswelt nachhaltig verändert. Nicht zuletzt die Corona-Pandemie hat die Tendenz weiter verstärkt, Arbeit aus dem klassischen Büroumfeld zu lösen. Wie sehr die Digitalisierung schon in den Betrieben verbreitet ist, zeigt die neue Online-Umfrage unter 1.011 Arbeitnehmern in Deutschland, die Ende 2020 von Corp News Media Thöring & Stuhr im Auftrag der Lufthansa Industry Solutions durchgeführt wurde.
Unternehmen lagern ihre Systeme aus oder fahren hybride Betriebsmodelle. 46 Prozent der Befragten nutzen für die Personalarbeit aktuell Software-as-a-Service-Plattformen. Laut ISG hat sich dieser Anteil in zwei Jahren verdoppelt.
Der Großteil der Heimarbeiter greift auf Schatten-IT zurück, und das erhöht das Sicherheitsrisiko für Unternehmen. So lautet das zentrale Ergebnis einer Studie des Cybersecurity-Spezialisten Forcepoint über die Auswirkung von Heimarbeit.
Das schnelle Auffinden von Informationen ist ein Dauerbrenner. Corona schickt Mitarbeiter ins Homeoffice und treibt den Einsatz cloudbasierter Content-Management-Systeme voran. Besonders schlanke Lösungen zielen auf den Mittelstand.
Die Frequenz und Geschwindigkeit, mit der Unternehmen Organisation und Prozesse verändern müssen, um im Wettbewerb zu bestehen, nimmt immer weiter zu. Insbesondere die Corona-Pandemie hat sich hier nochmals als Treiber erwiesen. Durch die geänderten Prozesse entstehen Lücken bei der ERP-Unterstützung, die die Effizienz der Abläufe dramatisch beeinflussen können. Eine Potenzial- und Einsatzanalyse hilft, diese Unterstützungslücken effizient zu identifizieren und zu schließen.
Wie können Unternehmen wettbewerbsstark und effizienter werden? Oliver Henrich, Vice President Product Engineering Central Europe bei Sage, gibt Tipps und prognostiziert fünf IT-Trends für 2021.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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