Digitale Zwillinge sind für die Industrie 4.0 essentiell. Ihre Implementierung setzt jedoch eine sorgfältige Planung und Ausführung voraus. Damit dies reibungslos funktioniert, sollten Industrieunternehmen strukturiert vorgehen.
Kleine Losgrößen, komplexe Produktionslinien und stabile Lieferketten: das deutsch-französische Forschungsprojekt GreenBotAI nimmt sich der Robotik an. Projektziele sind eine unterbrechungsfreie Produktion, hohe Automatisierung und ein niedriger Energieverbrauch der Anwendungen.
Der Digitale Zwilling gilt als zentrales Werkzeug für die Industrie 4.0: Eine Fülle möglicher Anwendungsszenarien bietet Fertigungsbetrieben nicht nur Lösungsansätze für Verbesserungen im Produktionsbetrieb, sondern ebnet auch den Weg für neue, digitale Wertschöpfung. Die Asset Administration Shell – kurz AAS oder deutsch digitale Verwaltungsschale – stellt das technische Fundament für ein standardisiertes Datenmanagement im industriellen Einsatz bereit.
Digitalisierung und Künstliche Intelligenz sind auf eine gute Datenqualität angewiesen, um sinnvolle Resultate zu liefern. Aparavi, ein Anbieter von Lösungen zur Verwaltung unstrukturierter Daten, benennt vier Entwicklungen, bei denen die Datenqualität unverzichtbar ist.
Das traditionelle Shopfloor Management zur Optimierung der Fertigungsprozesse gerät zunehmend an seine Grenzen. Im Zuge von Industrie 4.0 klopfen diverse Digitalthemen an die Tür. Vier Trends werden das Digital Shopfloor Management 2024 in der Praxis am stärksten prägen: IIoT, digitale Zwíllinge, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz.
Die weltweite Anzahl der Industrie-Roboter hat mit rund 3,9 Millionen Einheiten einen neuen Rekord erreicht. Die Nachfrage wird von technologischen Innovationen getrieben. Die International Federation of Robotics berichtet über Trends bei Robotik und Automatisierung.
Künstliche Intelligenz steuert künftig Geschäftsprozesse, und Digital-Twin-Technologien setzen sich durch. Dies sind zwei von zehn Prognosen der Branchenexperten des Analytics-Spezialisten SAS für 2024.
Unternehmen fragen sich, wie sie Industrie 4.0-Technologien nutzen können, um ihre Produktion zu optimieren. Ein Studienbericht des ‚International Center for Networked, Adaptive Production ICNAP‘ bietet Einblicke in die Umsetzung von Digitalisierungstechnologien in der Industrie.
„Virtual Factory“ nennt sich ein neuer Service, auf dessen Basis sich Daten aus der Produktion analysieren, Optimierungspotenziale aufdecken, Fehler erforschen und faktenbasierte Entscheidungen treffen lassen.
Disruptive Technologien sorgen für mehr Resilienz im Geschäftsalltag. SAS, ein Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), wirft einen Blick auf die IT-Entwicklungen der kommenden zwölf Monate und sieht für 2023 vor allem folgende sechs Trends.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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