Der Technologiewandel erzwingt Änderungen in der Führungsebene. Da Künstliche Intelligenz künftig in viele Arbeitsbereiche vordringt, brauchen Unternehmen laut einer IBM-Studie einen Chief AI Officer. Mitarbeiter benötigen Umschulungen und Weiterbildung, während Talent- und Technologieführung zusammenwachsen.
Das Auslagern von IT-Systemen ist keine Einbahnstraße. Laut einer Studie kehren viele Unternehmen der Cloud zwar nicht den Rücken, richten aber angesichts von Kostensteigerungen und strengen Anforderungen an die Datensouveränität ihre Workloads neu aus.
Quantencomputer dürften schon bald die heutige Verschlüsselung knacken. Die Migration auf aktuelle IT-Sicherheitssysteme dauert in vielen Unternehmen jedoch mehrere Jahre. Die größten Hürden sind komplexe Altsysteme und fehlende interne Ressourcen.
Künstliche Intelligenz verändert das Recruiting – allerdings weniger bei der eigentlichen Personalauswahl als in den vorgelagerten Prozessen. Darauf deuten auch aktuelle Studien hin.
Künstliche Intelligenz bietet enormes Potenzial für die Industrie – doch viele Unternehmen zögern noch. Dabei zeigen konkrete Anwendungsfälle, wie sich Prozesse effizienter, schneller und präziser gestalten lassen.
Digitalisierung und Künstliche Intelligenz wirbeln gerade die komplette Fertigung auf. Eine Studie zeigt auf welche Zukunftstechnologien in jeder Phase des Produktlebens zum Einsatz kommen, um Tempo und Effizienz hochzutreiben.
Künstliche Intelligenz liefert vielerorts Nutzen. Das zeigt eine Studie von Bitkom. Ein Erfolgshebel dabei ist Integration mit betriebswirtschaftlicher Software (ERP). Gut gepflegte Stammdaten sind eine wichtige Voraussetzung, um Pilotprojekte im Praxiseinsatz zu skalieren.
Die Trovarit AG hat die Ergebnisse der Studie „ERP in der Praxis 2024/25“ veröffentlicht. Über 1.700 Anwender bewerteten mehr als 40 ERP-Lösungen. Während die Software selbst positiv abschneidet, gibt es Kritik an den Serviceleistungen der Anbieter, der mobilen Nutzbarkeit und der Performance. Künstliche Intelligenz (KI) gewinnt als wichtiger Trend zunehmend an Bedeutung.
E-Rechnung, IT-Sicherheit, Nachhaltigkeits-Reporting und stringente Kalkulation – betriebswirtschaftliche Software (ERP) führt diese Elemente zusammen. Nötig dafür sind gute Stammdaten. Am erfolgreichsten sind die Unternehmen mit den stimmigsten Prozessketten.
Globale Handelsverschiebungen, Materialengpässe und strengere Regulierungen – all das bringt klassische Lieferketten an die Grenzen. Einen Ausweg bieten digitale Plattformen, die Echtzeit-Transparenz, operative Agilität, lückenlose Compliance und nachhaltige Prozesse gewährleisten.
Das Webinar zeigt, wie Unternehmen KI-Use-Cases sicher einordnen und passende Governance-Regeln ableiten.
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