Nachhaltigkeitsmanagement und Initiativen zur Förderung einer künftigen Datenökonomie sowie Artificial Intelligence, sind die drei ERP-Trendthemen, die Unternehmen 2024 im Blick haben sollten.
Die herausfordernden Randbedingungen, in denen Unternehmen sich heute behaupten müssen, halten auch den ERP-Markt in ständiger Bewegung. Denn wenn es um die Bewältigung von Krisen, die Bedienung neuer gesetzlicher Anforderungen oder die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit durch effiziente Prozesse geht, ist immer auch das ERP-System als zentrale Schaltstelle der Unternehmens-IT gefragt. ERP-Experte Dr. Karsten Sontow nennt die wichtigsten ERP-Trends für 2024 und darüber hinaus.
Mit dem Gütesiegel „Fördert Nachhaltigkeit“ kennzeichnet der Software-Anbieter MPDV zukünftig Anwendungen, die für Nachhaltigkeit in der Smart Factory sorgen. Im Fokus steht der langfristige wirtschaftliche Betrieb.
Die Smart Factory soll intelligent agieren: Mit der AI Suite von MPDV können Fertiger ihre Produktion datenbasiert optimieren. Ein aufwändiges Implementierungsprojekt ist dazu laut Hersteller nicht nötig.
Eine Cloud-basierte Analytics-as-a-Service-Plattform von proAlpha wertet mit Künstlicher Intelligenz Ereignisdaten aus. Informationsquellen sind die hauseigenen betriebswirtschaftlichen Lösungen und zudem die Module von Drittherstellern.
Fertigungsunternehmen brauchen eine durchgängige Digitalisierung, um sich im globalen Wettbewerb zu behaupten. Ein Manufacturing Execution System (MES) hilft dabei Abläufe zu optimieren und Effizienz, Qualität und Geschwindigkeit zu verbessern.
Die Wartung für die Fertigungslösungen SAP Manufacturing Execution System und SAP Manufacturing Integration and Intelligence verlängert SAP nach Verhandlungen mit der Anwendervereinigung DSAG bis 2030. Das Support-Modell für die untergelagerte Software steht noch offen.
Eine möglichst durchgängige Digitalisierung der Prozesse wird für Industrieunternehmen immer wichtiger, um sich im globalen Wettbewerb zu behaupten. Um Fertigungsprozesse zu optimieren und Effizienz, Qualität und Geschwindigkeit zu verbessern, setzen immer mehr Unternehmen auf MES- und/oder IIoT-Lösungen.
Die Smart Factory braucht nach wie vor eine Manufacturing Execution Solution, allerdings nicht mehr als monolithisches proprietäres System. Manufacturing Operations Management erfüllt diese Aufgabe deutlich besser, argumentiert iTAC Software.
Edge Computer von WAGO und eine Integrationsplattform von MPDV: Aus diesen Komponenten hat der Projektdienstleister MEGLA eine All-In-One-Lösung für die Smart Factory erstellt. Zielgruppe sind mittelständische Fertigungsunternehmen.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
Entdecken Sie Fachartikel, Marktübersichten und Anbieterprofile zu Business Software und Digitalisierung.
Erfahren Sie, wie Sie mit smartRFI Software-Anforderungen strukturiert erfassen und passende Lösungen effizient vergleichen.
Vergleichen Sie Business-Software-Lösungen, filtern Sie nach Ihren Anforderungen und finden Sie passende Anbieter.
Vielen Dank für Ihre Webinaranmeldung.
Wir prüfen die Verfügbarkeit und senden Ihnen in Kürze eine Mail mit den Webinardaten.
Vielen Dank. Sie erhalten in Kürze eine E-Mail mit dem Link zur Vollendung der Anmeldung für unser Webinar.
Alle Downloads sind jetzt freigeschaltet.
Wir haben Ihnen soeben einen Freischaltlink geschickt, mit dem Sie in Zukunft ohne erneute Registrierung auf alle Downloads zugreifen können.
Vielen Dank. Sie erhalten in Kürze eine E-Mail mit dem Link zum Abschluss der Registrierung für unser Download-Center.
Der Link ist nicht mehr gültig
Bitte starten Sie die Registrierung / Anmeldung erneut.
Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an. Wir schicken Ihnen einen Bestätigungslink per Mail. Bitte folgen Sie diesem Link, um die Registrierung abzuschließen. Der Link verliert seine Gültigkeit nach 3 Tagen.