Durch die Digitalisierung und geopolitische Rahmenbedingungen steigt die Komplexität der Cyberangriffe. Das zeigt eine Studie von Lünendonk. Unternehmen fahren daher ihre Investitionen in Cyber-Security hoch. Schwerpunkte sind Vulnerability Management und das Absichern von Sicherheitsbedrohungen in der Cloud.
Um die NIS-2-Richtlinie einzuhalten, heuern viele Unternehmen Service-Provider für Managed Extended Detection and Response an. Oft erfüllen sich die Erwartungen allerdings nicht. Drei Schlüsselfaktoren sind für eine fruchtbare Zusammenarbeit nötig.
Investitionen in die IT-Sicherheit, Secure Access Service Edge oder Netzwerktransformation stehen in Sachen IT-Infrastruktur unter IT-Entscheidern im Fokus. Das zeigt der aktuelle Deutsche IT-Infrastruktur-Report 2025.
Die EU-Richtlinie zur Netzwerk- und Informationssicherheit soll EU-weit die Cybersicherheit verbessern. IT-Dienstleister bieten dazu automatisierte Security-Audits. Mit drei Kniffen können Unternehmen den Nutzen steigern.
Traditionelle präventive Ansätze für IT-Sicherheit gehören der Vergangenheit an, stattdessen werden sich Incident Response Pläne für industrielle Umgebungen durchsetzen. Fünf Maßnahmen härten die Verteidigung ab.
Gartner geht davon aus, dass Generative KI¹ bis 2026 bei 80 Prozent der Unternehmen weltweit die Mitarbeitenden bei ihren Tätigkeiten unterstützt. Obwohl Künstliche Intelligenz zweifelsfrei als eine der wichtigsten Schlüsseltechnologien für die digitale Transformation gilt, hemmen rechtliche Unsicherheiten und mangelndes Fachwissen Unternehmen noch, im Arbeitsalltag stärker auf KI zu setzen. Doch lässt man – wie bei jeder anderen Form der Datenverarbeitung auch – besondere Vorsicht walten, steht der gewinnbringenden Nutzung nichts mehr im Wege.
Rund ein Viertel der Vorstände und Geschäftsführer hat keine ausreichenden Kenntnisse über die IT-Sicherheitslage. Auch 42 Prozent der Arbeitnehmer informieren sich nicht regelmäßig über Cyberbedrohungen. Das zeigt eine Studie von G DATA CyberDefense, Statista und brand eins.
Die EU-Richtlinie zur Cybersicherheit fordert von Unternehmen ein IT-Risikomanagement ein. Das Update der Sicherheitsarchitektur ist ein umfangreiches strategisches Projekt, das die Verantwortlichen schnellstmöglich angehen sollten.
Die Vorteile einer Hybrid-Cloud-Infrastruktur haben ihren Preis, nämlich die hohe Komplexität. Diese wiederum bietet Möglichkeiten für cyberkriminelle Hinterhalte. Abhilfe schafft die vollständige Sichtbarkeit des Datenverkehrs im Netz.
Künstliche Intelligenz und Cloud Computing spielen auch bei der IT-Sicherheit eine wichtige Rolle. Beide Technologien bringen Nutzen, haben aber auch Risiken. Kontrollinstanzen sind wichtig, dann haben intelligente Assistenten das Potenzial, zu Gamechangern im Arbeitsalltag zu avancieren.
Das Webinar zeigt, wie Unternehmen KI-Use-Cases sicher einordnen und passende Governance-Regeln ableiten.
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