Künstliche Intelligenz verändert das Recruiting – allerdings weniger bei der eigentlichen Personalauswahl als in den vorgelagerten Prozessen. Darauf deuten auch aktuelle Studien hin.
Eine gute ERP-Auswahl beginnt lange vor der ersten Anbieterpräsentation. Klare Ziele, ein definierter Scope, strukturierte Anforderungen und die frühzeitige Einbindung aller beteiligten Unternehmensbereiche schaffen Orientierung in einem komplexen Auswahlprozess.
Digitalisierung und Künstliche Intelligenz wirbeln gerade die komplette Fertigung auf. Eine Studie zeigt auf welche Zukunftstechnologien in jeder Phase des Produktlebens zum Einsatz kommen, um Tempo und Effizienz hochzutreiben.
Immer mehr Antworten entstehen direkt in KI-Systemen, noch bevor Nutzer überhaupt eine Website aufrufen. Für Unternehmen verändert das die Rolle der Domain grundlegend: Sie ist nicht mehr nur Webadresse, sondern Herkunftsanker, Identitätsmerkmal und Teil digitaler Resilienz.
Durch die EU-Vorgaben an IT- und Maschinensicherheit geraten Hersteller, Betreiber und Integratoren in direkte Verantwortung für Risiken. Unternehmen, die diese Anforderungen umsetzen, erhöhen ihre Resilienz und steigern das Vertrauen bei Kunden und Partnern.
Zwei große deutsche Anbieter für Cloud und Analytics bündeln ihre Angebote. Ziel der Kooperation ist eine souveräne und abgesicherte Infrastruktur für Industrial Artificial Intelligence, die allen Datenschutzregularien entspricht.
Der Hype um Künstliche Intelligenz (KI) im ERP-System klingt simpel – die Realität in der SAP-Welt ist es nicht. Insbesondere KI ist kein Plug-and-Play-Projekt. Unternehmen müssen ihre Hausaufgaben machen, bevor sie mit dieser Technologie Erfolge erzielen.
Viele Unternehmen haben ihre Produktion digitalisiert – und kämpfen trotzdem mit manueller Steuerung. Warum die Smart Factory nicht an der Technologie scheitert, sondern an fehlender Datenintegration und unklaren Systemrollen.
Künstliche Intelligenz hat hierzulande die Experimentierphase hinter sich gelassen. Über den Projekterfolg entscheiden nicht mehr nur die Sprachmodelle. Die Lösungen brauchen Daten und Kontext in Echtzeit, und sie müssen zudem nachvollziehbare Ergebnisse liefern.
Künstliche Intelligenz liefert vielerorts Nutzen. Das zeigt eine Studie von Bitkom. Ein Erfolgshebel dabei ist Integration mit betriebswirtschaftlicher Software (ERP). Gut gepflegte Stammdaten sind eine wichtige Voraussetzung, um Pilotprojekte im Praxiseinsatz zu skalieren.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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