Eine effiziente Fertigung verbessert das Betriebsergebnis und schont zudem die Umwelt. Da betriebswirtschaftliche Software Produktion und Logistik steuert, liefern diese Daten auch die Grundlage für das CO2-Reporting.
Mit vorausschauendem Versand (anticipatory shipping) nachgefragte Ware immer vorrätig haben und dennoch die Lager so klein wie möglich halten. Daran arbeiten Händler mit Spezialsoftware, die den Bedarf genau prognostiziert. Manuelle Feineinstellungen bilden Sonderfaktoren ab.
Preise und Promotion-Aktionen anhand von Prognosen planen und regelbasiert anpassen: Mit einer Lösung von Relex soll im Einzelhandel die Entscheidungsfindung verbessert werden und zudem Umsatz und Margen gesteigert werden.
Eine bereits schnelle Inventur weiter verkürzen – das hat der Abgas-Spezialist Centrotherm mit der Kombination aus der Lösung Remira Statcontrol Cloud und einer Zähl-App auf Tablets erreicht. Der Ausfall im Lager ist auf ein Viertel gesunken, der Zählaufwand auf 1 Prozent.
Produktion, Logistik, Produktentwicklung und Kundenbetreuung – das sehen mittelständische Manager laut einer Studie der Steinbeis Augsburg Business School als Einsatzgebiete Künstlicher Intelligenz. Innerbetriebliche Kommunikation und Personalauswahl eher nicht.
Anfang Mai startete das Forschungsprojekt DRivE „Datenbasierte Routenplanung im Straßengüterverkehr mit verschiedenen Energieversorgungstechnologien“. Ziel ist es, den Einsatz von Lkws mit umweltfreundlichen Antrieben zu forcieren und Unternehmen den Umstieg auf ökologisch effiziente Transporte zu erleichtern.
Abläufe aus Produktion und Logistik steuern und mit dem Finanzwesen zusammenführen – das erledigt betriebliche Standardsoftware (ERP). Moderne Lösungen bilden Einzel-, Varianten- sowie Massenfertigung ab und schaffen so die Basis der Digitalisierung für Fertigungsbetriebe.
Die Wartung für die Fertigungslösungen SAP Manufacturing Execution System und SAP Manufacturing Integration and Intelligence verlängert SAP nach Verhandlungen mit der Anwendervereinigung DSAG bis 2030. Das Support-Modell für die untergelagerte Software steht noch offen.
Gemeinsames End-2-End-Portfolio bildet Logistikprozesse ganzheitlich ab.
Ein geregelter Zulauf von Lkws ohne Wartezeiten und anschließend klare Abläufe beim Entladen – das versprechen Branchenlösungen für das Zeitfenster-Management. Viele Speditionen hinken allerdings bei der Digitalisierung hinterher und scheuen den Implementierungsaufwand.
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