Lieferkettenstörungen sind heute keine Ausnahme mehr. Geopolitische Spannungen, Engpässe auf Seewegen, überlastete Flughäfen oder Zollkonflikte können Warenströme jederzeit ins Stocken bringen. Unternehmen müssen die Auswirkungen schnell erkennen, Alternativen bewerten und flexibel reagieren. Agentenbasierte KI kann dabei helfen – vorausgesetzt, sie nutzt aktuelle, unternehmensweit verfügbare Daten.
Die Eurobaustoff Zentrallager Nord GmbH & Co. KG sichert die Warenverfügbarkeit für mehrere Gesellschafter der Baustoff-Kooperation. Für straffe Bestände und eine effiziente Logistik sorgt eine Software mit Künstlicher Intelligenz, die bald komplett in der Cloud läuft.
Die Logistik macht es vor: Wer nur einen Lieferanten nutzt, der geht ein Risiko ein. In der IT ist die Szenarienbetrachtung bislang selten. Auch hier gilt es jedoch, Abhängigkeiten zu vermeiden. Die Systeme sollten schließlich auch dann robust laufen, wenn sie unter Druck geraten.
Das Auslagern von IT-Systemen ist keine Einbahnstraße. Laut einer Studie kehren viele Unternehmen der Cloud zwar nicht den Rücken, richten aber angesichts von Kostensteigerungen und strengen Anforderungen an die Datensouveränität ihre Workloads neu aus.
Künstliche Intelligenz verändert das Recruiting – allerdings weniger bei der eigentlichen Personalauswahl als in den vorgelagerten Prozessen. Darauf deuten auch aktuelle Studien hin.
Künstliche Intelligenz bietet enormes Potenzial für die Industrie – doch viele Unternehmen zögern noch. Dabei zeigen konkrete Anwendungsfälle, wie sich Prozesse effizienter, schneller und präziser gestalten lassen.
Eine schlichte Tabellenkalkulation reicht beim Start eines Unternehmens gut aus, wird aber später schnell zur Bremse. Dies zeigt ein Händler von Logistik-Zubehör, der schließlich mit einer Cloud-basierten ERP-Lösung die Effizienz und Resilienz im Betrieb deutlich erhöht hat.
Die Public Cloud verliert im KI-Zeitalter zunehmend an Bedeutung, wie der aktuelle Enterprise AI Infrastructure Survey 2026 belegt. So haben in den letzten zwei Jahren 93 Prozent der Unternehmen bereits einige KI-Workloads zurück auf ihre lokalen Server verlagert, sind gerade dabei oder planen es. Dafür gibt es drei leicht nachvollziehbare Gründe.
Ein eng getakteter Kommissionierprozess, ein automatisiertes Shuttlelager und mittendrin ein manueller Handgriff, der alles verlangsamt. OPO Oeschger suchte eine Lösung, die sich in vorhandene Strukturen einfügt, ohne sie zu verändern. Eine roboterbasierte Lösung, die mit künstlicher Intelligenz arbeitet und sofort funktioniert konnte überzeugen.
Der erste Kundenkontakt entscheidet heute über die Stabilität nachgelagerter Prozesse. In vielen Unternehmen beginnt dieser Kontakt weiterhin über eine zentrale Rufnummer. Doch das Modell der klassischen Telefonzentrale stößt an Grenzen, wenn Anrufvolumina schwanken, Fachpersonal fehlt und ERP-nahe Abläufe auf strukturierte, belastbare Daten angewiesen sind.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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