Viele Unternehmen haben in Digitalisierung investiert – und kämpfen trotzdem mit Medienbrüchen, doppelten Daten und unklaren Verantwortlichkeiten. Der Engpass liegt oft nicht in einzelnen Systemen, sondern im fehlenden Gesamtbild.
Nur jedes fünfte Unternehmen ist auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz wirklich vorbereitet. Das zeigt eine aktuelle Studie, in der über 500 Fach- und Führungskräfte befragt wurden. Die Ergebnisse machen deutlich: Der größte Engpass für KI liegt nicht in der Technologie – sondern in den Prozessen. Genau hier zeigt sich, warum Prozessexzellenz und KI untrennbar zusammengehören. Denn KI verstärkt bestehende Strukturen – und legt offen, wie leistungsfähig Prozesse tatsächlich sind.
Mit schlanken Geschäftsabläufen sparen Unternehmen Geld. Beim Process Mining identifizieren Prozessarchitekten Ineffizienzen. Die anschließende Prozessoptimierung senkt Kosten und schöpft Potenziale bestmöglich aus.
Die Fusion von menschlichen Fähigkeiten mit Künstlicher Intelligenz (KI) und Robotik nennt man Human-Technology-Interaction oder auch kurz: „HumanTech“. So arbeiten virtuelle Roboter nicht mehr bloß unterstützend, sondern immer mehr quasi auf Augenhöhe mit Menschen zusammen. Diese Mensch-Maschine-Kollaboration verspricht eine zukunftsweisende Partnerschaft für ein proaktives Business Process Management.
Neue Geschäftsmodelle, steigender Wettbewerbsdruck, zunehmende Internationalisierung und Digitalisierung sind nur einige der Herausforderungen, denen sich Unternehmen stellen müssen. Damit einher gehen nicht selten Veränderungen in der Unternehmensorganisation, die die eingesetzte ERP-Lösung irgendwann nicht mehr auffangen kann. Doch die Auswahl und Implementierung einer neuen ERP-Lösung muss kein Schreckgespenst sein: Sie birgt enorme Chancen für ein Unternehmen, wenn sie richtig angegangen wird.
Künstliche Intelligenz (KI) gilt als eine der Schlüsseltechnologien im Zeitalter von Industrie 4.0 und besitzt das Potenzial, über die künftige Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu entscheiden. Unter anderem ermöglicht sie eine effizientere Produktion und eine gezieltere, individualisierte Bereitstellung von Produkten und Dienstleistungen, was wiederum zu gänzlich neuen Geschäftsmodellen führen kann.
Unzufriedene Kunden kann sich kein Unternehmen leisten. Dennoch funktioniert das Beschwerdemanagement vielerorts nur bedingt. Vor allem fünf Gründe sorgen dafür, dass Kritik nicht ankommt, erläutert der IT-Dienstleister Consol.
Steht die Digitalisierung der Geschäftsprozesse im Vordergrund, kommt kein Unternehmen an der Auswahl und Implementierung moderner Software-Lösungen vorbei. Wenn man dabei Kostenfallen vermeiden möchte, muss es erstmal immer um die Analyse der eigenen Geschäftsprozesse gehen, um tatsächlich diejenige Software-Lösung zu finden, die diese Prozesse am besten abbildet.
Komplexe Abläufe sind eine große Herausforderung für Industrie 4.0. Mit Business Process Management lassen sich solche Prozesse auf das nächste Level heben, argumentiert der Business-Transformation-Spezialist Signavio.
Eine neue ERP- oder CRM-Software muss her, die alte kommt funktional an ihre Grenzen, wird nicht mehr vom Hersteller unterstützt – irgendetwas muss jedenfalls passieren. Der „leichte“ Teil ist die Auswahl der neuen Lösung, das geht mit Blick auf die funktionalen Anforderungen noch relativ leicht. Aber unglücklicherweise besteht die Einführung einer neuen Software aus dem Dreiklang „Technik, Prozesse & Menschen“.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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