Komplex, schnell, skalierbar und kaum zu erkennen: Das erwartet die Acronis Threat Research Unit von Cyberangriffen, die Künstliche Intelligenz nutzen. Bedroht sind Business-Systeme, Lieferketten und Virtualisierungsplattformen. Wer klassische Abwehr nutzt, muss nachrüsten.
Attacken über das Internet sind nicht der einzige Angriffsvektor. Angriffe auf die Hardware kommen zwar seltener vor, haben aber ein enormes Schadenspotenzial. Sicherheitsexperten nennen die drei gefährlichsten Methoden und zeigen Schutzmaßnahmen auf.
Die Digitalisierung macht Finanzdienstleister zur bevorzugten Zielscheibe von Cyberkriminellen. Angreifer setzen nicht nur auf Social Engineering, Phishing oder Ransomware, sondern zunehmend auch auf mit Malware infizierte Dokumente. Herkömmliche Sicherheitslösungen stoßen dabei oft an ihre Grenzen.
Die digitale Bedrohungslage verschärft sich kontinuierlich. Cyberangriffe werden raffinierter, gleichzeitig steigen die regulatorischen Anforderungen – etwa durch NIS2 oder DORA. Besonders in regulierten Branchen reichen klassische Authentifizierungsverfahren nicht mehr aus. Für zuverlässige, skalierbare und manipulationssichere Zugriffslösungen setzt sich die zertifikatsbasierte Authentifizierung zunehmend als neuer Standard durch.
Menschliches Fehlverhalten bleibt eines der größten Risiken für kleine und mittelständische Betriebe im Bereich Cybersicherheit. Trotzdem behandeln Schulungen grundlegende Themen wie Phishing und Passwortsicherheit nur unzureichend. Das zeigt eine Studie von Sharp.
In unserer zunehmend digitalisierten Welt, in der Daten das neue Gold darstellen, wird der Schutz dieser sensiblen Informationen zu einer Priorität von höchster Dringlichkeit. Cyberexperte Thomas Kress betont, dass in diesem „Datenmeer“ nicht nur die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, sondern auch eine umfassende Sicherheitsstrategie entscheidend ist.
Der Einsatz digitaler Technologien soll unser privates und berufliches Leben bequemer gestalten. Zu diesem Zweck wurde etwa der Quick Response (QR)-Code entwickelt. QR-Codes schaffen aber auch neue Möglichkeiten für Cyberkriminelle. QR-Code-Phishing-Angriffe, auch als Quishing bekannt, sind auf dem Vormarsch und stellen eine erhebliche Bedrohung für Benutzer und Unternehmen dar.
Künstliche Intelligenz (KI) beherrscht die Schlagzeilen und bekommt immer mehr Einfluss auf das Leben. Auch das Problemfeld Ransomware bleibt davon nicht verschont – leider im negativen Sinn. Denn selbstverständlich nutzen auch Cyberkriminelle KI, um ihre Angriffe effizienter und damit gefährlicher zu machen. Um gegen die Macht von KI angehen zu können, benötigen Organisationen adäquate Technologien und Praktiken.
Cyberkriminelle führen bei ihren Phishing-Angriffen ständig neue Techniken und Taktiken ein, um Opfer zu täuschen und Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen. Nach der Analyse von Daten zu Phishing-E-Mails im Januar 2023 haben Sicherheitsforscher von Barracuda drei neue Phishing-Taktiken identifiziert, die von Cyberkriminellen eingesetzt werden: Angriffe, die Google-Translate-Links missbrauchen, Attacken mit Bildanhängen sowie Angriffe mithilfe von Sonderzeichen.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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