35 Prozent der Unternehmen vertrauen Künstlicher Intelligenz, die nicht wirklich zuverlässig ist. Gleichzeitig bleibt das Potential vertrauenswürdiger intelligenter Systeme oft ungenutzt. Auch die Governance lässt zu wünschen übrig, wie eine IDC-Studie zeigt.
Modulare Netzwerke, Multisourcing, Nearshoring, strategische Lagerhaltung, Risikomanagement, Echtzeit-Simulationen und Cyberresilienz – diese Trends beeinflussen in diesem Jahr die Lieferketten. Ein Treiber dafür sind intelligente IT-Systeme.
60 Prozent der befragten Unternehmen in Europa führen dialogorientierte Künstliche Intelligenz ein oder nutzen die Technologie bereits. Das zeigt eine Studie von Twilio. Eine veraltete IT-Infrastruktur und mangelndes Vertrauen in die Daten stellen dabei große Herausforderungen dar.
Die wachsende Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz belegt das IT-Geschäft. Angesichts der damit einhergehenden Risiken fordert die Branche mehr Klarheit in Sachen Regulierung sowie einen Versicherungsschutz gehen Haftungsansprüche.
Der Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Industrie wird laut einer Studie im kommenden Jahr deutlich zunehmen. Bereits 88 Prozent der Anwender berichten von einer gesteigerten Rentabilität. Autonome Entscheidungen sind jedoch erst in 29 Prozent der Unternehmen möglich. Die Mitarbeitenden müssen sich unterdessen auf umfassende Weiterbildungsmaßnahmen einstellen.
Projekte mit Künstlicher Intelligenz stehen auf der Wunschliste vieler Unternehmen weit oben. Die Technologie alleine garantiert keinen Erfolg. Um sich Wettbewerbsvorteile zu erarbeiten, sind eine klare Strategie und ein umfassender Transformationsansatz nötig.
Künstliche Intelligenz erweitert ERP-Systeme. In der ersten Stufe bleiben die Systeme reaktive Werkzeuge, später treffen autonome IT-Agenten Entscheidungen und ergreifen Maßnahmen. Die Grundlage für den Projekterfolg sind gut gepflegte Daten, eine skalierbare Architektur sowie das Überwachen aller Arbeitsschritte.
Eine Revolution versprechen, aber in der Praxis wenig halten: So schätzen viele Mitarbeiter aktuell Künstliche Intelligenz ein. Als Hintergründe dieser Skepsis vermutet eine Marktstudie gravierende Mängel in der Weiterbildung sowie unterschiedliche Perspektiven bei Führungskräften und Angestellten.
Optimierte Beschaffungsprozesse und automatisierte Bestellungen – diese Ziele lassen sich mit intelligenten IT-Systemen erreichen. Voraussetzung für den Projekterfolg sind gut gepflegte Stammdaten.
80 Prozent der Unternehmen erhöhen laut einer Studie von Capgemini Research in diesem Jahr ihre Investitionen in generative KI. Drei Viertel der Befragten berichten von Umsatzsteigerungen und mehr Innovation. 97 Prozent erlauben den Einsatz dieser Systeme zumindest in Teilen.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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