Deutschen Unternehmen geht in den nächsten 15 Jahren viel Erfahrung verloren. Ein Drittel der Erwerbstätigen verabschiedet sich in die Rente – und nimmt sein Wissen mit. Dennoch sollen Prozesse und Kundenservice weiter reibungslos funktionieren. Wissensmanagement mit KI kann helfen, dieses Wissen zu sichern und langfristig nutzbar zu machen.
Business Software steht vor einem grundlegenden Rollenwechsel. ERP-, CRM- und andere Unternehmensanwendungen sollen künftig nicht mehr nur Prozesse abbilden und Daten verwalten. Mit dem Einzug Generativer KI entwickeln sich Systeme zunehmend zu aktiven Prozesspartnern, die Informationen einordnen, Entscheidungen vorbereiten und operative Abläufe eigenständig unterstützen.
35 Prozent der Unternehmen vertrauen Künstlicher Intelligenz, die nicht wirklich zuverlässig ist. Gleichzeitig bleibt das Potential vertrauenswürdiger intelligenter Systeme oft ungenutzt. Auch die Governance lässt zu wünschen übrig, wie eine IDC-Studie zeigt.
Generative Künstliche Intelligenz verspricht enorme Vorteile. Der Weg zum Erfolg bedarf allerdings einer guten Vorbereitung. Um von der Zukunftstechnologie zu profitieren, müssen Unternehmen sieben Schritte gehen, erläutert ein Spezialist für Enterprise Content Management.
Komplex, schnell, skalierbar und kaum zu erkennen: Das erwartet die Acronis Threat Research Unit von Cyberangriffen, die Künstliche Intelligenz nutzen. Bedroht sind Business-Systeme, Lieferketten und Virtualisierungsplattformen. Wer klassische Abwehr nutzt, muss nachrüsten.
Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit verändern das Projektmanagement grundlegend. Wer beide Themen strategisch verbindet, wird zum zentralen Treiber der Transformation – mit hervorragenden Karriereperspektiven.
CIOs setzen laut einer Lünendonk-Studie stark auf die Cloud, stoßen beim dazugehörigen Sourcing auf Defizite. Um Abhängigkeiten zu reduzieren, gewinnen souveräne Cloud-Angebote an Bedeutung. Zudem wird Künstliche Intelligenz das IT-Sourcing verändern.
95 Prozent der US-Unternehmen erzielen mit Künstlicher Intelligenz keine Erträge. Das berichtet eine Studie des Massachusetts Institute of Technology. Als Gründe für das Scheitern benennen die Forscher funktionale Defizite der Tools. Dennoch entwickelt sich vielerorts eine Schatten-IT.
Der generativen Künstlichen Intelligenz fehlt die Qualitätssicherung. Anwender sind daher in der Pflicht, diese Technologie verantwortungsvoll einzusetzen. Der wichtigste Schritt: Die Antworten stets überprüfen. Entweder an der Originalquelle oder bei Experten.
Generative Künstliche Intelligenz hat das Potenzial, die Effizienz und Innovationskraft in der Fertigung massiv zu steigern. Doch bevor Unternehmen diese Früchte ernten, müssen sie einige Hürden überspringen – das zeigt eine aktuelle Studie des IT-Dienstleisters NTT DATA.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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